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foot:print – 100 Fußabdrücke im Bremer Westen

Egal ob wir das Licht anmachen, Duschen, die Heizung aufdrehen oder mit dem Auto zum Einkaufen fahren – alles verbraucht Energie und verursacht damit am Ende auch CO2. Doch was ist das nun eigentlich genau und woher weiß ich, wie viel ich verursache? Unser CO2-Berater macht sich auf den Weg, um für Aufklärung zu sorgen: Gemeinsam mit seinen Assistenten begibt er sich in die Stadtteile Gröpelingen und Walle, um an verschiedenen Orten CO2-Fußabdrücke zu erstellen und den Teilnehmenden dabei zu helfen, ihre CO2-Bilanz zu verbessern.

Wie wird der Fußabdruck erstellt?

Der CO2-Fußabdruck wird von einem ausgebildeten Energieberater oder Energiesparhelfer erstellt. Sie erhalten Besuch von dem Berater, der gemeinsam mit Ihnen alle wichtigen Verbrauche in Ihrem Haushalt aufnimmt und so ermitteln kann, wie groß ihr persönlicher Fußabdruck ist. Dabei werden sich beispielsweise die Bereiche Strom, Wasser und Heizung angeschaut, aber auch festgehalten welche Verkehrsmittel Sie benutzen oder wie oft Sie einkaufen. Der Besuch dauert ungefähr eine Stunde. Anschließend erhalten Sie einen Bericht und erfahren, ob es Potenzial zur Verbesserung gibt oder ob Sie zu den Vorreitern in Ihrem Stadtteil in Sachen Klimaschutz gehören. Nach einem Jahr kommt der CO2-Berater wieder und überprüft, ob sich das Ergebnis verbessert hat.

Und was passiert danach?

Nun wissen Sie, wie groß Ihr CO2-Fußabdruck ist – und jetzt? Nach der Erstellung des Fußabdrucks hört die Arbeit unseres CO2-Beraters nicht auf: Er hat noch eine Menge Beratungs- und Begleitungsangebote im Gepäck, die Ihnen dabei helfen werden, Ihren Fußabdruck zukünftig zu verringern. In unserem Projekt-Büro vor Ort finden eine Reihe von Vorträgen und Veranstaltungen statt, die Informationen zu spannenden Themen bieten. Eine Übersicht der geplanten Veranstaltungen finden Sie demnächst hier. Außerdem gibt es vor Ort die Möglichkeit, sich mit den anderen Teilnehmenden auszutauschen und von den Erfahrungen anderer zu lernen. Für die verschiedenen Zielgruppen gibt es jeweils passende Angebote, die zur Förderung, Weiterbildung und Vernetzung dienen. Genaueres zu den Angeboten finden Sie hier:

für Unternehmen
für Hauseigentümer und MieterInnen
für Institutionen

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