Projekt "foot:print" startet
01.03.2017

Projekt "foot:print" startet

foot:print - 100 Fußabdrücke im Bremer Westen

energiekonsens startet das Quartiers-Projekt foot:print für mehr Klimaschutz im Bremer Westen. 100 C02-Fußabdrücke werden im Rahmen des Projektes in den Stadtteilen Gröpelingen und Walle gesammelt.
gefördert durch DBU Deutsche Bundesstiftung Umwelt

Klimaschutz geht uns alle etwas an – und da man auch viel mehr erreichen kann, wenn man sich nicht alleine sondern mit vereinten Kräften für die gute Sache einsetzt, startet energiekonsens ein neues Projekt im Bremer Westen, um mit den dortigen Unternehmen, Bewohnern und Institutionen den Klimaschutz voran zu bringen. Im November letzten Jahres fiel der Startschuss für das Quartiers-Projekt „foot:print – 100 Fußabdrücke für den Bremer Westen“, welches von der DBU gefördert wird.

Im Rahmen des Projektes werden im Laufe dieses Jahres an verschiedenen Orten in den Stadtteilen Gröpelingen und Walle CO2-Fußabdrücke eingesammelt. Unser CO2-Berater und seine Assistenten ziehen aus, um gemeinsam mit den Menschen, die dort leben und arbeiten, herauszufinden, wie viel CO2 sie verbrauchen und wie sie ihre Bilanz noch verbessern können.

Der CO2-Berater und seine Assistenten möchten wissen, wie es um den Klimaschutz in den Stadtteilen Gröpelingen und Walle bestellt ist: Wie viel Strom wird beim Bäcker um die Ecke verbraucht? Wie hoch sind die Heizverbräuche der Anwohner? Und wie viel Wasser wird im Kindergarten genutzt? Fahren alle jeden Tag mit dem Auto zur Arbeit oder doch eher mit dem Fahrrad und der Straßenbahn? All diese Dinge werden festgehalten, wenn unser CO2-Berater einen CO2-Fußabdruck erstellt. Anschließend erhält jeder Teilnehmer – ob Supermarkt, Hausbesitzer, Mieter oder Kindertagesstätte – eine individuelle Auswertung, die Auskunft darüber gibt, wie groß der Fußabdruck ist, den sie mit ihrem Verhalten auf unserem Planeten hinterlassen. Damit die Teilnehmenden wissen, wie sie ihren Fußabdruck verringern können, stehen ihnen der CO2-Berater und das Projektteam von energiekonsens mit Beratungsangeboten und Tipps zur Seite. Ein Jahr später kommt der CO2-Berater wieder, um herauszufinden, ob die vielen Bemühungen sich gelohnt und die Fußabdrücke sich verringert haben.

Der CO2-Berater kann nicht überall gleichzeitig sein – deswegen wird er die Stadtteile in zwei Aktionszeiträumen nacheinander besuchen, um alle 100 Fußabdrücke einzusammeln. Im Frühling startet die Aktion in Gröpelingen, im Herbst zieht das Projektteam weiter nach Walle. Während dieser Zeiträume werden unsere Ansprechpartner mit einem kleinen Büro vor Ort sein, um alle offenen Fragen und Anliegen direkt beantworten zu können und sowohl die Teilnehmenden als auch sonstige Interessierte über Angebote von energiekonsens zu informieren.

Teilnehmen können Unternehmen und Institutionen, sowie Hausbesitzer und Mieterhaushalte, die in Gröpelingen oder Walle ansässig sind.
Möchten Sie gerne an diesem Projekt teilnehmen und erfahren, wie groß Ihr CO2-Fußabdruck ist? Dann melden Sie sich bei uns und werden Sie gemeinsam mit anderen Menschen aus Ihrem Stadtteil aktiv! Ihre Ansprechpartnerin bei energiekonsens heißt Hannah Jansen, erreichbar per Telefon unter 0421-376671-55 oder per Email unter E-Mail-Adresse.

Weitere Informationen zum Projekt und den Angeboten für Teilnehmende finden Sie hier.