ener:sport - Technische Maßnahmen

Effizienzpotenziale des Vereinsgebäudes aufdecken

Gebäudegutachten - energetische Bewertung und Einsparpotenziale


In allen beteiligten Sportvereinen wird zum Projektstart eine Gebäudebegehung durchgeführt. Ein erfahrener Energieberater erstellt ein Gebäudegutachten. Die Gebäudebegehung dient zur Ermittlung der energetischen Schwachstellen insbesondere im Bereich des Nutzerverhaltens und den geringinvestiven Maßnahmen. Untersucht und eingeschätzt werden dabei unter anderem:

  • Gebäudehülle
  • Heizungsanlage
  • Warmwasserbereitung
  • relevante Stromanwendungen
  • Beleuchtung
  • Haushaltsgeräte
  • Standby-Verbraucher
  • Heizenergie
  • Strom- und Wasserverbrauch

Es werden Vorschläge in allen Verbrauchsbereichen für organisatorische bzw. nicht- und gering-investive Maßnahmen erarbeitet, die später in den Worksshops mit den Vereinsvertretern aufgegriffen und umgesetzt werden können.

Zählerinstallation - ohne Verbrauchserfassung geht’s nicht…

Für den Fall, dass bei dem teilnehmenden Sportverein keine umfassende Verbrauchsmessung möglich ist, können (soweit technisch machbar) fehlende Energiezähler nachgerüstet werden. So lassen sich dann zukünftigen Einspareffekte besser nachvollziehen.

Telefon:0421 37 66 71 52

Soforthilfen - kleine Investition mit beachtlicher Wirkung

Jeder teilnehmende Sportverein bekommt einen Energiesparkoffer mit „Soforthilfen“ im Gegenwert von bis zu 200 Euro. Er beinhaltet hilfreiche Sparartikel wie LED-Lampen, Zeitschaltuhren, Wassersparperlatoren u.a. Diese Energiesparartikel werden bereits beim Gebäuderundgang durch den Energieberater direkt installiert und helfen sofort Energie einzusparen.

Controlling – Einsparerfolge sichtbar machen

Langfristig wird ein Energie- und Wassercontrolling in allen teilnehmendenSportvereinen eingeführt. Dabei geht es neben der Erfassung der Verbräuche vor allem auch darum, die Daten regelmäßig auszuwerten und Schwachstellen zu identifizieren. Die Vereinsmitglieder sollen hierbei einbezogen werden, so dass sie ein Bewusstsein für die Verbräuche erhalten.

Gebäude-Maßnahmen zum Klimaschutz in Freizeitstätten