energiekonsens und Verbraucherzentrale intensivieren die Zusammenarbeit
Vertragsunterzeichnung Annabel Oelmann und Martin Grocholl
15.09.2017

energiekonsens und Verbraucherzentrale intensivieren die Zusammenarbeit

Kooperationsvereinbarung unterzeichnet

Die Verbraucherzentrale Bremen und die gemeinnützige Bremer Klimaschutzagentur
energiekonsens haben heute eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Ziel ist es, mit vereinten Kräften den Klimaschutz für Bremen und Bremerhaven weiter voran zu bringen.
  

Die Verbraucherzentrale und energiekonsens werden deshalb in Zukunft in den Bereichen Energieeinsparung, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien stärker zusammenarbeiten. „Der Klimaschutz und eine bezahlbare Energieversorgung sind zwei Seiten derselben Medaille. Deshalb freue ich mich, dass wir jetzt gemeinsam mit energiekonsens die Verbraucher und Verbraucherinnen noch klarer informieren können“ sagt Annabel Oelmann, Vorstand der Verbraucherzentrale Bremen.

„Mit der Kooperation wollen wir unsere Angebote und Aufgaben künftig noch besser aufeinander abstimmen, mögliche Synergien nutzen und die Beratungsangebote für die Bürgerinnen und Bürger transparenter und damit leichter zugänglich machen“, erläutert Martin Grocholl, Geschäftsführer der energiekonsens.

Auch ganz praktisch soll künftig zusammengearbeitet werden – etwa in dem die Beratungsangebote der Verbraucherzentrale von energiekonsens in Kampagnen eingesetzt und mit eigenen Angeboten kombiniert werden. So unterstützt die Verbraucherzentrale bereits heute das von energiekonsens durchgeführte Projekt „foot:print“ in Gröpelingen und Walle. Hier wird ein CO2-Fußabdruck-Tool mit dem Gebäude-Check der Verbraucherzentrale kombiniert. Ein anderes Beispiel laufender Zusammenarbeit: Bereits zweimal in diesem Jahr haben beide Institutionen verschiedene Bremer Akteure zum themenspezifischen Energiefrühstück geladen. In kleiner Expertenrunde wird über aktuelle Themen diskutiert und überlegt, wie gemeinsam eine bessere Information gewährleistet werden kann.