Energieanalyse bei Bergmann Sanitär + Heizung

Energieberatung Bergmann Sanitär + Heizung

Astrid Stehmeier, Projektleiterin bei energiekonsens, übergibt Jens Bergmann die Auszeichnung

Förderung ist bei Energieanalyse ein Muss

Ohne Förderung keine Energieanalyse – für Jens Bergmann, Geschäftsführer des Handwerksbetriebs Bergmann Sanitär + Heizung, war die finanzielle Unterstützung durch die KfW-Bankengruppe ausschlaggebend, um eine Energieanalyse durchzuführen. „In meinem Fall ist das Einsparpotenzial nicht sehr groß. Da habe ich schon gerechnet, wie viel ich für eine Analyse ausgeben kann und möchte. Die Energieberatung ist aber zweifelsohne ein guter und wichtiger Schritt, um Potenziale aufzudecken“, sagt Bergmann.
Aufgrund der KfW-Förderung musste er nur 320 statt 1.600 Euro für die Initialberatung aufbringen und kann mit den ersten umgesetzten Maßnahmen 460 Euro und 1,72 Tonnen CO2 im Jahr sparen.

Die Umstellung der Beleuchtung auf energieeffiziente Lampen, das vollständige Abschalten der Arbeitsplatzrechner nach Feierabend und am Wochenende sowie der Austausch der Holz-Lagertür durch eine gedämmte Stahltür waren schnell umgesetzt. Das reicht Bergmann aber noch nicht aus. Ein hohes Einsparpotenzial verspricht er sich von einer gedämmten Kellerdecke. Hierzu steht er gerade in Verhandlungen mit seinem Vermieter. Auf die Möglichkeiten einer Energieanalyse ist Bergmann über den Buch- und Medienversand Anares aufmerksam geworden. Dieser konnte sich öffentlichkeitswirksam mit Hilfe von energiekonsens gänzlich klimaneutral stellen.

Bilanz

Einsparung pro Jahr
Energiekosten: 460 Euro
CO2: 1,72 Tonnen

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