Bremer Energie-Konsens

energiekonsens-Geschäftsführer macht sich auf die Socken

Michael Pelzl schenkt Neuntklässlern der Gesamtschule Bremen-Ost seine Zeit

Impressionen der Schulveranstaltung

energiekonsens-Geschäftsführer Michael Pelzl hat sich heute Morgen auf die Socken gemacht und in Funktion eines Mentors Neuntklässlern der Gesamt-schule Bremen-Ost seine Zeit geschenkt.

Zusammen mit 13 Gleichgesinnten – Geschäftsführer und Entscheider verschiedener Bremer Unternehmen und Institutionen – sprach er im Rahmen der Initiative „Mentoring4u“ mit Mädchen und Jungen über seinen Joballtag und gab Hinweise zu Bewerbungsunterlagen, Berufen und Perspektiven.

Das Projekt „Auf die Socken, fertig, los!“ ist eine Veranstaltungsserie der Frankfurter Strategieberatung ConActivity KG. Vom 9. bis 11. November besucht „Mentoring4u“ drei Schulen in sozialen Brennpunkten: in Wiesbaden, Bremen und Berlin. Ziel ist es, junge Menschen auf den Berufseinstieg besser vorzubereiten, als es bisher der Fall war. Schirmherrin ist Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder.

Je zwei Mentoren zogen im Zwanzigminuten-Takt durch sieben Klassen, berichteten von ihrem Ausbildungs- und Berufsweg und stellten sich den Fragen der 14- bis 15-Jährigen. „Bei Zukunftsfragen spielt das Thema Klimaschutz natürlich eine entscheidende Rolle. Dieser Aufgabe müssen wir uns aber alle aktiv stellen. Deswegen gibt es uns als Klimaschutzagentur“, sagte Michael Pelzl vor einer der Klassen. Der energiekonsens-Geschäftsführer und sein Team wollen aber auch über den Klimaschutz hinaus zu einer lebenswerten Zukunft beitragen. „Aus diesem Grund bin ich heute sehr gern als Mentor hier. Unser Motto ‚Klima schützen, Zukunft sichern’ steht nicht nur auf dem Papier. Mit solchen Maßnahme tragen wir dazu bei, Kindern gute Aussichten zu bieten.“

„Müssen Sie als Geschäftsführer jeden Tag arbeiten?“, „Was muss ich mir unter Ihrem Job im Klimaschutz vorstellen?“ oder „Welche Handwerksberufe haben Zukunft?“ – Fragen wie diese brannten den Jugendlichen unter den Nägeln. Auf letztere ging Pelzls Metorenpartner Michael Weiß, Referent Berufsbildung der Handwerkskammer Bremen, ein: „Im Prinzip alle.“ Generell profitierten Bremer Schulabgänger in diesem Jahr von der besonderen Situation, dass nicht alle Ausbildungsplätze vergeben werden konnten. Dieser Trend werde sich fortsetzen. Um einen Ausbildungsplatz zu bekommen, gilt aber immer: „Es kommt auf gute Schulnoten, eine fehlerfreie Bewerbung und sicheres Auftreten im Vorstellungsgespräch an. Denn für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Wichtig ist, dass ihr eurer Ziel definiert, es immer im Blick habt und an euch glaubt“, fasst Pelzl die ersten Schritte auf der Karriereleiter zusammen. Angesichts des fortschreitenden Klimawandels gebe es gute Aussichten vor allem in umwelttechnischen und energiebezogenen Berufen. „Klimaschutz ist nicht nur für die Zukunft der Erde wichtig, sondern bietet auch große und tolle berufliche Perspektiven für die Zukunft junger Menschen.“

Weitere Informationen zu „mentoring4u“ finden sich unter http://mentoring4u.de/