Bremer Energie-Konsens

Publikationen & Downloads

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Die Bremer Energie-Konsens

Klima schützen - Zukunft sichern! Kurzdarstellung der Bremer Energie-Konsens

Flyer

PDF (2,21 MB)

Klima schützen - Zukunft sichern! 10 Jahre Bremer Energie-Konsens

Broschüre

2007 sind wir seit zehn Jahren als Klimaschutzagentur in der Hansestadt für den Klimaschutz aktiv. Zeit und Gelegenheit für einen Blick zurück auf geleistete Arbeit und einen Blick voraus auf anstehende Aufgaben. In unserer 10-Jahres Broschüre stellen wir eine kleine Auswahl unserer nunmehr über 400 realisierter Projekte vor. Zugleich gibt sie einen Überblick darüber, in welchen Bereichen wir uns engagieren und auf welche Instrumente und Ansprachewege wir dabei setzen.

44 Seiten, vierfarbig
1. Auflage, Oktober 2007

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Jahresplaner 2010 der Bremer Energie-Konsens

Jahresplaner 2010 (DIN A2)
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Fachveranstaltungsprogramm der Bremer Energie-Konsens

Für Unternehmer, Bauschaffende und Planer

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Förderrichtlinie der Bremer Energie-Konsens

Förderrichtlinie
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Bauen und Energie

Bremer Modernisieren - Veranstaltungsprogramm

Verbraucherseminare rund ums energieeffiziente Bauen und Wohnen

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Flyer Passivhausplaner-Lehrgang

Flyer
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Flyer Lehrgang Modernisierungs-Baumanager

Informationen und Anmeldeunterlagen
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Passivhäuser in Bremen

Neuauflage 11/2008

Passivhäuser gelten als einer der zukunftsträchtigsten Wege, künftig möglichst energiesparend und damit klimafreundlich zu bauen und zu wohnen. Die Broschüre stellt drei vorbildhafte Bauprojekte aus Bremerhaven und Bremen vor. Sie zeigen, worauf es bei der Passivhaus-Bauweise ankommt und wie die Umsetzung in der Praxis geschieht. Vorangestellt ist eine kurze Einführung in die Besonderheiten der Passivhausweise, Vorteile und Vorurteile werden benannt. Zentraler Ansatzpunkt der innovativen Passivhaus-Bauweise ist der Verzicht auf aktive Systeme, wie z.B. klassische Heizungen. Vielmehr wird die benötigte Wärme fast vollständig "passiv" gedeckt - durch geschickte Ausnutzung der Sonnenwärme, Wärmeabgaben elektrischer Geräte oder die Körperwärme der Bewohner. Passivhäuser zeigen, dass durch neue Konzepte und Techniken im Baubereich schon heute die notwendigen Einsparungen realisiert werden können - und dies ohne Komfortverlust und bei vertretbaren Kosten.

28 Seiten, vierfarbig
Neuauflage 11/2008


PDF (0,99 MB)

Sommertauglich entwerfen und bauen

Leitfaden für Architekten, Planer und Bauherren

Der neue Leitfaden "Sommertauglich entwerfen und bauen" gibt Architekten und Planern einen umfassenden Einblick in das Thema. Ausführlich werden die Aspekte "Verminderung des Wärmeeintrags", "Wärme-/Kühlespeicherung", "Optimierung der Tageslichtversorgung", "Technische Gebäudeausrüstung" sowie der "Einsatz von Pflanzen" behandelt.

2. Auflage Februar 2006


PDF (2,09 MB)

Energieeffiziente Sanierung von Schulgebäuden

Leitfaden für Architekten, Planer und Bauherren

Eine Vielzahl von Schulgebäuden aus den 60er und 70er Jahren muss in der näheren Zukunft saniert werden. Der Leitfaden "Energieeffiziente Sanierung von Schulgebäuden" zeigt Architekten, Planern und Bauherren, wie bei diesen Sanierungen auch bei knappen finanziellen Ressourcen ein Optimum an Energieeffizienz erreicht werden kann. Der Leitfaden ist als praktische Arbeitshilfe konzipiert und soll eine Handreichung bei der Planung von Sanierungen und Erweiterungen bestehender Schulen dieser Bautypologie in Bremen und der gesamten Bundesrepublik sein. Er beschreibt im ersten Teil Schritt für Schritt den Ablauf der Planungsmethodik und stellt im zweiten Teil beispielhafte Lösungen für eine Fassadensanierung vor. Ausgangspunkt des Leitfadens ist ein von der Bremer Energie-Konsens ausgelobter Realisierungswettbewerb zur Sanierung und Erweiterung eines Schulzentrums in Bremen.
Eine ausführliche Dokumentation der Wettbewerbsergebnisse ist kostenlos erhältlich.

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Sanierung und Erweiterung des Schulzentrums In den Sandwehen

Dokumentation
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Das Passivhaus: Klimaschutz durch intelligentes Bauen

Broschüre

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Praxistest zentrale Raumlufttemperaturregler

Ergebnisse eines Feldversuchs in Bremen - Endbericht

Keine Energieeinsparung durch zentrale Einzelraum-Temperaturregler

Praxistest zeigt: Geräte werden von Bewohnern kaum genutzt

Zentral gesteuerte Einzelraum-Temperaturregler führen nicht zwangsläufig zu einem geringeren Heizenergieverbrauch. Dies ist das Ergebnis eines Praxistests im Auftrag der Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens.
Zwei Jahre lang hat das bremer energie institut den Einsatz von zentralen Einzelraum-Temperaturreglern begleitet. Für den Feldtest waren in drei Geschosswohnungsbauten der Bremer Wohnungsbaugesellschaften Gewoba und Gewosie in insgesamt 72 Wohnungen moderne Einzelraumregler eingebaut worden. Die Mieter wurden mehrfach intensiv in die Bedienung der Geräte eingewiesen. Sowohl in den Test- als auch in drei baugleichen Referenzgebäuden wurde der Heizenergieverbrauch erfasst. Anders als von den Herstellern vorhergesagt, konnten dabei in der jetzt veröffentlichten Studie keine Einsparungen in den Testgebäuden nachgewiesen werden.
Die meisten Mieter haben die neuen Regelungen zwar positiv bewertet, sie aber trotzdem nicht oder nur wenig genutzt. Die Gründe für die starke Zurückhaltung gegenüber den modernen Reglern wurden mit einer Mieterbefragung ermittelt: Diese zeigte, dass die Geräte zumindest für die Testnutzer, durchschnittliche Mieter Bremischer Mehrfamilienhäuser, zu komplex sind. Ein anderer Grund: Bei der automatischen Regelung waren 16° C als Mindesttemperatur vorgegeben, um Schimmel vorzubeugen. Viele Mieter hatten vor dem Einbau der neuen Geräte in einigen Räumen niedrigere Temperaturen am Thermostaten eingestellt oder diese gar nicht beheizt, um ihren Energieverbrauch gering zu halten.
Aufbauend auf diesen Erkenntnissen werden in der Studie auch Empfehlungen für die Weiterentwicklung der Temperaturregler gegeben. So sollte die Bedienung sehr einfach gestaltet werden, am besten mit zwei Regelungsebenen – eine für Nutzer, eine für Fachpersonal und die Beschriftung sollte an die herkömmliche, den Nutzern bekannte Skala von 1 bis 5 angelehnt sein.


Studie, September 2007

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Modellhafte energieoptimierte Turnhallen-Sanierung - langfristig einsparend modernisieren

Schlussbericht Kurzfassung
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CO2-Niedrig-Haus

Dokumentation

Weniger Umweltbelastung und mehr Komfort - unter diesem Motto startete im Jahr 2000 das Modellprojekt "CO2-Niedrig-Haus" in Bremen-Brokhuchting. Im Vergleich zu ansonsten identischen, aber nicht-umgerüsteten Häusern sinken die Energiekosten in den CO2-Niedrig-Häusern um zehn Prozent. Gleichzeitig erfüllen sie über das normale Maß hinaus alle Ansprüche an modernen Wohnkomfort. Der Jahresverbrauch an Strom konnte im Mittel um 32 Prozent gesenkt werden können. Über alle Energieträger betrachtet erzielten die CO2-Niedrig-Häuser eine Einsparung an Kohlendioxid-Emissionen von über neun Prozent. Erreicht wurden diese Ziele vor allem durch den konsequenten Einsatz von Erdgas anstelle von Strom. Projektträger sind die BREBAU, die Bremer Energie-Konsens, die Ruhrgas und die swb Enordia.

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2. Bremer Fachforum Energieeffizientes Bauen - Schwerpunkt Passivhäuser

CD-Rom/ Audio - Dokumentation des Fachforums vom 12.09.2005Enthalten sind alle Vorträge als Audiomitschnitte sowie die VortragsfolienCD-Rom, 211 min. Laufzeit, 211 Folien und Bilder

Passivhäuser werden immer stärker als die Antwort auf die Frage eines zukunftsfähigen und energieeffizienten Bauens erkannt. Bereits im Jahr 2010 wird jeder 5. Neubau nach Expertenschätzungen in Passivhaus-Bauweise errichtet werden. Das 2. Bremer Fachforum Energieeffizientes Bauen hat im Schwerpunkt das Thema Passivhaus aufgegriffen und Einblicke in die Planungspraxis von Bau- und Haustechnik gegeben.

Im 2. Themenblock wurde an aktuellen Beispielen die Sanierung von Altbauten auf Niedrig(st)energiestandard gezeigt.

Die CD-ROM dokumentiert die Vorträge des Fachforums vom 12.09.2005 als Original-Tonmitschnitt parallel zu den gezeigten Folien.

Die Beiträge:

  • Passivhaus-Beiträge I, Neue Wege für das Passivhaus-Marketing, Dr. Cornelis Rasmussen, Geschäftsführer Bremer Energie-Konsens
  • Passivhäuser in Nord-West-Deutschland, Erstes Passivwohnhaus in Bremen, Doppelhaus im Hollergrund, Serap Kahaya, GEWOBA, Bremen
  • Passivhäuser in und um Oldenburg, Brannies, Architekturbüro team 3, Oldenburg
  • Passivhaus in der ökologischen Siedlung Lilienthal, Heiko Caster, Architekturbüro Caster, Bremen
  • Passivhaus-Beiträge II, Niedrigst-Wärmeleistung mit Holzpellets - das Pelletofen-Kompaktgerät, Prof. Dr. Ing. Rolf-Peter Strauß, Hochschule Bremen
  • Haustechnik für Passivhäuser – Optimierung von Planung und Umsetzung, Armin Grebe, Sachverständiger für Haustechnik, Hannover
  • Vom Altbau zum Niedrig(st)energiehaus, Niedrigenergiehaus im Bestand - 2. Projektphase, Beispiele aus der Praxis, Christian Stolte, Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Berlin
  • Sanierung von Wohnungsbaugebäuden der 50er/60er Jahre zu Niedrigstenergiegebäuden, Stefan Fölsch, GEWOBA, Bremen
  • Optimierung der Haustechnik - Pflichtbestandteil jeder Modernisierung, Prof Dr. Wolf Dieter Wolf, Fachhochschule Wolfenbüttel

Energieeffizienz trotz(t) Kostendeckel. Zukunftsfähig bauen mit knappen Mitteln

CD-Rom/ Audio - Dokumentation des Fachforums vom 13.09.2004 Enthalten sind alle Vorträge als Audiomitschnitte sowie die Vortragsfolien CD-Rom, 197 min. Laufzeit, 153 Folien und Bilder

Energieeffizientes Bauen steht heute mehr denn je unter der Maßgabe knapper Baubudgets. Das Fachforum am 13.09.2004 in Bremen hat Wege aufgezeigt, wie trotz dieser Vorgaben ein möglichst optimaler energetischer Baustandard erreicht werden kann. Neben den Ergebnissen großangelegter Forschungsprojekte standen dabei Beispiele aus der planerischen Praxis im Mittelpunkt. Die rund 70 Teilnehmer am Fachforum waren sowohl Architekten und Ingenieure, aber auch Mitarbeiter von Bauverwaltungen und -abteilungen sowie Investoren und Vertreter von Wohnungsbaugesellschaften und Politiker.

Die Beiträge:

  • Energieeffizient bauen - Irrtümer, Entwicklungen, Erfahrungen Klaus Beck, Spenge
  • Neubau eines EFH 5.000 EUR fürs Energiesparen: Vergleich verschiedener Maßnahmen Prof. Dr. Rolf Strauß, Bremen
  • Neubau Großprojekt Erkenntnisse aus dem SolarBau Förderkonzept Dr. Günther Löhnert, Berlin
  • Sanierung EFH Kosten- und energieeffizient bauen: Ergebnisbericht aus dem ENSAN-Forschungsprogramm des Bundes Hans Erhorn, Stuttgart
  • Sanierung Mehrfamilienhaus Bürger 202: Mehrkosten durch klimafreundliche Sanierung? Susanne Korhammer, Jade
  • Sanierung Großprojekt Schulprojekt Sandwehen: Eine Schulsanierung und Erweiterung mit vorgegebenem Kostendeckel Prof. Dr. Ingo Lütkemeyer, Bremen
  • Was bringt die Zukunft? Wohin geht die Entwicklung beim energieeffizienten Bauen? Mit welchen Kosten hat der ambitionierte Bauherr zu rechen? Rolf Disch, Freiburg
    CD-Rom, 197 min. Laufzeit, 153 Folien und Bilder Enthalten sind alle Vorträge als Audiomitschnitte sowie die Vortragsfolien.

Das Plus für Arbeit und Umwelt: Modellsanierungsprojekt Bürger 202.

Dokumentation

CO2-Effizienz einer Sanierungsmaßnahme unter Einsatz klimaschonender Baustoffe

Tim Dirksen: Diplomarbeit zur Modellsanierung Bürger 202
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Ausschreibung ökologisch ausgerichteter Sanierungsmaßnahmen

Franziska Becker: Diplomarbeit zur Modellsanierung Bürger 202
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Preisstruktur ökologisch ausgerichteter Sanierungsmaßnahmen für Wohngebäude

Torsten Dehlwes: Diplomarbeit zur Modellsanierung Bürger 202
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Bremer Impulse: Seminar Teilnehmerunterlagen

Tageslichtnutzung in der Sanierung

nur als DownloadJung (1,2 MB)
Reinberg (1,5 MB)

Luftdichtigkeit und EnEV: Konsequenzen für die Bauausführung

Fachseminar mit Produktübersicht vom 07.03.2002

Bei der Ermittlung des Jahres-Heizwärmebedarfes für den Wärmeschutznachweis gemäß Energieeinsparverordnung (EnEV) wird erstmals die Luftdichtigkeit der Gebäudehülle berücksichtigt. Die Baupraxis der letzten Jahre zeigt jedoch, dass die Luftdichtigkeitsebene bei vielen Gebäuden nur ungenügend ausgeführt ist. Allein die Fülle der Baumaterialien und Baudetails erfordern Folien oder Baupappen sowie Klebemittel mit unterschiedlichen Eigenschaften. Durch eine nicht fachgerecht eingesetzte Folie oder Baupappe oder ein für den vorhandenen Untergrund ungeeignetes Klebemittel kann Luftdichtigkeit nicht dauerhaft und schadensfrei hergestellt werden. Die Veranstaltung zeigt auf der Basis überprüfter Gebäude, wo typische Schwachstellen in der Luftdichtigkeitsebene liegen und wie diese vermieden werden können. Unter den Aspekten Anwendbarkeit und Kosten wird ein Überblick über die am Markt angebotenen Folien, Baupappen und Klebemittel gegeben. Ein Ausblick auf die Marktentwicklung der Dichtsysteme sowie eine offene Frage- und Diskussionsrunde schließen die Veranstaltung ab.


Seminar-Dokumentation als html-Version
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Energieeffizienz in Unternehmen und Institutionen

Initiative plietsch!

Info-Flyer zur Initiative

PDF (0,47 MB)

Leitfaden für effiziente Energienutzung im Gewerbe

2. überarbeitete Auflage, Bremen, Januar 2007, 44 Seiten, vierfarbig

Der "Leitfaden für effiziente Energienutzung im Gewerbe" stellt die typischerweise in Gewerbe und Industrie bedeutenden Energiebereiche dar. Die Themen reichen von der energetischen Bestandsaufnahme über unterschiedlichste Produktionsprozesse, Verbesserungsmöglichkeiten an Gebäudehülle, Haustechnik und EDV bis zu Logistik, Energiemanagement und Contracting. Zu allen Themen gibt es konkrete Energiespartipps, die sich bereits in anderen Betrieben bewährt haben. Abgerundet wird der Leitfaden durch Hinweise zu Beratungs- und Fördermöglichkeiten.


2. überarbeitete Auflage
Bremen, Januar 2007
44 Seiten, vierfarbig


PDF (0,71 MB)

Förderprogramme für Gewerbebetriebe

i.d.R. monatlich aktualisierter Beileger zum Leitfaden

PDF (0,1 MB)

Energie+Effizienz=Erfolg!

Dokumentation der Fachtagung für Energieeffizienz im Gewerbe 3. Juli 2007
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CO2-Factsheet: Klimaneutral drucken

Unternehmer sind Vorreiter
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CO2-Factsheet: Klimaneutrale Internet-Provider

Umweltschonend im Internet surfen
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CO2-Factsheet: Klimaneutrale Paketdienste

Unternehmen feiern CO2-neutral
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CO2-Factsheet: Klimafreundliche Geschäftsreisen

Energieeffizient und umweltverträglich reisen
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CO2-Factsheet: Klimafreundliche Veranstaltungen

Veranstaltungen energieeffizient gestalten
nur als DownloadPDF (0,05 MB)

CO2-Factsheet: Grüne Suchmaschinen

Die klimafreundliche Alternative zu Google und Co.
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BHKW - Strom und Wärme vom eigenen Kraftwerk

Info-Flyer

PDF (2,08 MB)

Die energiesparende Konditorei: Spitzenkuchen brauchen bei ihm keine Spitzenverbräuche

Praxisbeispiel Konditorei/Bäckerei

Im Rahmen einer "Energieanalyse kompakt" wurden bei der Bremer Konditorei Stecker Einsparmöglichkeiten aufgezeigt und verschiedene Varianten zur Energieverbrauchsminderung durchgespielt. Im Ergebnis gab es eine Kombination aus neuen Geräten und geänderten Verfahren. Insgesamt wurden gut 71.000 Euro in die Modernisierungsmaßnahmen investiert. Mit den Maßnahmen konnten der Stromverbrauch in der Konditorei um gut zehn Prozent und der Gasverbrauch um über 33 Prozent gesenkt werden. Dies entspricht 28 t CO2 pro Jahr. Der Betriebskostenvorteil beläuft sich auf insgesamt gut 4.000 Euro pro Jahr. Die Broschüre zeigt kompakt, welche Maßnahmen mit welchem Erfolg umgesetzt wurden. Sie kann kostenlos bestellt oder als pdf-Dokument heruntergeladen werden.


6 Seiten vollfarbig; Bremen, 2007


PDF (0,42 MB)

Bremens erstes Energiesparhotel

Praxisbeispiel Hotel

PDF (0,42 MB)

Lebensmittelhandel aktuell: Energiekosten senken - Umwelt schonen

Leitfaden für die effiziente Nutzung von Kühlmöbeln; mit Checkliste; 16 Seiten, vierfarbig; Juni 2005

Kosten senken und Wirtschaftlichkeit steigern ist heute gerade auch im Lebensmittelhandel die entscheidende Devise. Dabei wird ein wichtiger Faktor oft vernachlässigt: der Energieverbrauch der Kühlmöbel. Die neue Broschüre zeigt praxisorientiert, wo Einsparpotenziale liegen und wie diese mit zum Teil einfachen Maßnahmen erschlossen werden können.


Bremen, Juni 2005>


Energieeffizienz in der Logistik

Broschüre, Bremen, Dezember 2005, 16 Seiten, vierfarbig

Energieeffizienz gewinnt in der Logistikbranche vor dem Hintergrund hoher und steigender Energiekosten einerseits und den Forderungen nach möglichst umweltfreundlichen Transportlösungen andererseits stetig an Bedeutung. Neben Strom und Wärme ist dabei der Kraftstoffverbrauch ein weiterer wichtiger Energieaspekt. Bei Logistikunternehmen lassen sich Energie-Effizienzmaßnahmen für die drei Bereiche »Organisation«, »Gebäude« und »Fuhrpark« ausweisen. Die gemeinsam vom Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik und der Bremer Energie-Konsens erarbeitete Broschüre zeigt am Beispiel von vier erfolgreichen Bremer Logistik-Unternehmen exemplarisch, wo wichtige Stellschrauben für die Energieeffizienz liegen und welche Potenziale typischerweise in welcher Höhe bestehen. Eine Vielzahl der beschriebenen Maßnahmen wurde sofort im Rahmen des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses umgesetzt. Andere werden bei anstehenden Investitionsentscheidungen berücksichtigt werden. Bezeichnend und positiv hervorzuheben ist auch die Offenheit, mit der die Unternehmen andere Logistik-Unternehmen aus ihren Potenzialen mitlernen lassen. Durch diesen in der Initiative Gewerbe-Impuls angestrebten Erfahrungsaustausch kann es gelingen, Bremen als Modellregion für Energieeffizienz in der Logistik zu positionieren. Durch die damit erreichte Sensibilisierung wird energieeffizientes und dauerhaft wettbewerbsfähiges Wirtschaften unterstützt und gefördert. Dass es auch in der Natur clevere, teils ganz ähnliche Lösungen für typische Logistikprobleme gibt, zeigen exemplarisch einige Beispiele aus der Tierwelt. Abgerundet wird die Broschüre durch eine umfangreiche Checkliste zur Energieeffizienz.


Bremen, Dezember 2005
16 Seiten, vierfarbig

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Umweltfreundliche Gastronomie: Ressourcen schonen - Kosten sparen

2., überarbeitete Auflage, Dezember 2002

Umfassende Darstellung der beiden energetischen Modellprojekte Cafe Ambiente und Cafe Sand in Bremen. Aufgezeigt wird, wie bei den einzelnen Verbrauchsbereichen in der Gastronomie (Kochen, Lüften, Kühlen, Spülen, Beleuchten, Dämmen, Sonnenenergie nutzen, Wasser sparen, Leistung optimieren) Einsparungen erzielt werden konnten und wie sich diese Maßnahmen - auch unter den seit der Erstauflage 1998 deutlich veränderten Rahmenbedingungen - amortisieren.


2. überarbeitete Auflage
Bremen, Dezember 2002

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Minibar - Wie Sie bei der Minibar Maxiverbräuche vermeiden können

PDF-Dokument
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Hotel

Energiekosten jetzt senken - Sie haben es in der Hand
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contract!

Info-Flyer zur Initiative

PDF (0,3 MB)

Energie-Contracting in der Metropolregion Bremen-Oldenburg

Vorträge der Symposien der Initiative contract! am 10.11.2009 und 11.9.2008
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HEIM:VORTEIL

Info-Flyer zur Initiative

Energieeinsparung in Bildungseinrichtungen durch Gebäudebustechnologie

Ergebnisse eines Praxistests an der Hochschule Bremen
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Klimafreundliche Energiequellen

Bewertung der geologischen und verfahrenstechnischen Möglichkeiten einer praktischen Nutzung geothermischer Energie im Bundesland Bremen

CD-Rom

Strom und Wärme aus der Erde

Geothermie-Potenzialstudie

Die Studie mit dem Titel „Bewertung der geologischen und verfahrenstechnischen Möglichkeiten einer praktischen Nutzung geothermischer Energie im Bundesland Bremen“ kann als CD-Rom kostenlos bei der Bremer Energie-Konsens bestellt werden.
Neben der ausführlichen Darstellung der Ergebnisse der Potenzialanalyse mit Texten und Karten präsentiert die Studie den aktuellen Stand der Wissenschaft und Technik für die geothermische Wärmegewinnung in den Bereichen - Oberflächennahe Geothermie; Hydrothermale (oder tiefe) Geothermie sowie tiefe Erdwärmesonden. Für die Stromerzeugung werden zudem die Möglichkeiten der tiefen Geothermie sowie das Hot dry rock (HDR) Verfahren vorgestellt. Abgerundet wird die Analyse durch die Aufbereitung der rechtlichen Grundlagen zur Durchführung von Geothermieprojekten und der dazu erforderlichen Genehmigungsverfahren sowie durch das Aufzeigen geologischer, bohrtechnischer und verfahrenstechnischer Risiken und Möglichkeiten zu deren Minimierung.


Holzfeuerungsanlagen für Wohngebäude mit mehr als 1.000 m² Gesamtnutzfläche

Forschungsbericht

Holzfeuerungsanlagen sind auch für große Wohngebäude geeignet, wenn verschiedene baulich-technische Ansprüche befriedigt werden können. Dies ist das Kernergebnis eines Forschungsberichts zur Wirtschaftlichkeit von Holzfeuerungsanlagen für große Wohngebäude. Das Projekt des bremer energie instituts wurde von der Bremer Energie-Konsens und dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung gefördert. Im Mittelpunkt der Studie steht die Wirtschaftlichkeit der Wärmeversorgung mit Holzpellet- und Holzhackschnitzelanlagen gegenüber der herkömmlichen Versorgung mit Erdgas und Heizöl (Vollkostenbetrachtung). Hintergrund ist eine Anforderung der EU, wonach bei neuen Gebäuden größer 1.000 m² geprüft werden muss, ob regenerative Energien eingesetzt werden können. Das Forschungsvorhaben hat ergeben, dass die Jahresvollkosten von Holzhackschnitzel-Anlagen in etwa auf gleicher Höhe wie die Jahreskosten konventioneller Heizanlagen liegen. Holzpellets-Anlagen führen dagegen zu höheren Jahreskosten (Preisstand Januar 2007). Gründe liegen in Preissteigerungen insbesondere bei Pellets und Anfang 2007 gesunkenen Öl- und Gaspreisen. Bei steigenden Energiepreisen von fossilen Brennstoffen werden Biomasse-Anlagen günstigere Vollkosten aufweisen als konventionelle Heizanlagen.

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"Ökologische Bewertung verschiedener Optionen zur energetischen Verwertung heizwertreicher Abfälle"

Studie
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Aufbereitung von Biogas zur Erweiterung der Nutzungsmöglichkeiten

2. aktualisierte und ergänzte Fassung 12/2004
nur als DownloadPDF (1,1 MB)

Energetische Nutzung von Holzabfällen im Raum Bremen und Bremerhaven

Studie
nur als DownloadPDF (1,1 MB)

Wärme aus Abwasser

Potenzialstudie am Beispiel Bremerhaven
nur als DownloadPDF (2,1 MB)

Perspektiven der solaren Klärschlammtrocknung im Land Bremen

Machbarkeitsstudie | Anhang zur Studie
nur als DownloadMachbarkeitsstudie (2,2 MB)
Anhang (0,24 MB)

Potenziale der solaren Klärschlammtrocknung für Bremen und den norddeutschen Raum

Vortrag von M. Wittmaier, B. Sawilla, H. Albers (Institut für Kreislaufwirtschaft, Bremen) auf der waste to energy 2005
nur als DownloadPDF (0,69 MB)

Die Bewirtschaftung von extensivem Feuchtgrünland

Neue Perspektiven durch die Nutzung von Gras in Grasraffinerien und BiogasanlagenMachbarkeitsstudie

Ein neuer Vermarktungsansatz für Gras von bremischen Feuchtgrünlandflächen wurde im Auftrag der Bremer Energie-Konsens in einer Machbarkeitsstudie von der haneg (Hanseatische Naturentwicklung GmbH) geprüft: Die Nutzung von Gras als nachwachsender Rohstoff in Biogasanlagen, Grasraffinerien oder Graspelletanlagen.
Die Studie untersucht aktuelle Verfahren mit verschiedenen Varianten auf ihre Anwendbarkeit am Standort Bremen. Analysiert wurden sowohl die technischen als auch die finanziellen Rahmenbedingungen sowie die wichtigsten "Stellschrauben", die bereits bei der Konzeption für einen wirtschaftlichen Betrieb der Anlage beachtet werden müssen. Zusätzlich wurden die zu erwartenden positiven Effekte für den Klimaschutz herausgearbeitet.
Bremen, Oktober 2005

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Grüner Strom - eine sozialwissenschaftliche Marktanalyse

Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE)

Strom soll möglichst umweltfreundlich produziert werden. Dies zumindest ist der Wunsch eines Großteils der Bevölkerung. Aber nur sehr wenig Kunden setzen dies in die Tat um und beziehen Strom aus regenerativen Quellen wie Wind, Wasser oder Sonne. Warum die meisten Kunden nicht zu einem "Grünstrom"-Angebot wechseln und wie die vorhandene Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit überbrückt werden kann, untersucht die Studie: "Grüner Strom- eine sozialwissenschaftliche Marktanalyse". Erstellt wurde sie von Barbara Birzle-Harder und Konrad Götz vom Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE); Auftraggeber ist die Bremer Energie-Konsens.
Die Untersuchung verdeutlicht, dass nicht - wie oftmals angenommen - allein der Preis das entscheidende Kriterium gegen Grünstrom ist. Vielmehr verhindern immer noch vorhandene gravierende Informationsdefizite und das mangelnde Vertrauen in die Glaubwürdigkeit der Produkte einen Wechsel. Um Grünstrom-Angebote erfolgreich am Markt durchsetzen zu können, plädieren die Autoren daher für einen Marketing-Mix, bei dem neben einer attraktiven Preisgestaltung die Glaubwürdigkeit des Produktes in den Mittelpunkt rückt. Durch die Aufgliederung der Bevölkerung nach Lebensstilen zeigt die Untersuchung zudem, welche Zielgruppen mit welchen Maßnahmen überhaupt für Grünstrom gewonnen werden können.

Bestellung

Die leicht verständliche Studie kann zum Preis von ca. 9,- Euro zuzüglich Porto beim ISOE (Fax 069-707 69 19 11; E-Mail: info@isoe.de) bestellt werden.

nur als Download

Energie clever nutzen

CO2 gemeinsam kleinkriegen

Broschüre zum Thema CO2-Sparen
Klimaschutz beginnt schon bei kleinen Maßnahmen und geht überall.Die Tipps unseres C02-Sparers zeigen Ihnen, wie Sie einfach startenund zur Klimafreundin oder zum Klimafreund werden können.

PDF (0,67 MB)

Energieberatung in Bremen

4. aktualisierte Auflage; Februar 2008

PDF (0,95 MB)

Heizspiegel Bremen 2010

Gutschein für ein kostenloses Heizgutachten
nur als DownloadPDF (0,47 MB)

Mehr Wärme - weniger Kosten: Heizungsanlagen richtig modernisieren - alternative Heizsysteme nutzen

4. aktualisierte Auflage; März 2008

Die Heizung ist der wichtigste Bestandteil der haustechnischen Anlagen. Ohne sie ist ein Wohnen in unseren Breiten (fast) nicht möglich. Heizung ist jedoch nicht gleich Heizung - das Spektrum reicht vom offenen Feuer bis zur modernen Zentralheizung. Nicht alle Lösungen sind gleichermaßen empfehlenswert, sie unterscheiden sich in Hinblick auf Kosten, Komfort und Umweltauswirkungen.
Diese kostenlose Broschüre zeigt Schritt für Schritt und Element für Element worauf bei einer Heizungsmodernisierung geachtet werden muss - von der Auswahl des Energieträgers über die Wahl des Heizkessels bis zur richtigen Wärmeverteilung. Darüber hinaus gibt es Informationen und Tipps, wie die alternativen Energieträger Sonne oder Holz gewinnbringend integriert werden können.
Auch der Service-Aspekt kommt nicht zu kurz: Mit einem Heizungs-Schnelltest können sich Heizungsbesitzer leicht selbst einen ersten Eindruck davon verschaffen, wie hoch der Modernisierungsbedarf ihrer Heizungsanlage ist. Die abschließenden "Hilfen zur Angebotseinholung" können als Checkliste dienen und erleichtern es, unterschiedliche Angebote tatsächlich vergleichen zu können.



Mehr Wärme - weniger Kosten
Heizungsanlagen richtig modernisieren - alternative Heizungssysteme nutzen
4. aktualisierte Auflage, Bremen, März 2008
52 Seiten, vierfarbig,
Weitere Informationen rund um das Thema Heizung:
www.brennpunkt-heizung.de


Strom clever nutzen

Schritt für Schritt zu weniger Energieverbrauch im Haushalt

Weniger Strom verbrauchen ohne Komfortverlust! Ein neuer Leitfaden der Bremer Energie-Konsens zeigt jetzt, wie dieses Ziel Schritt für Schritt erreicht werden kann. Im ersten Schritt wird eine genaue Bestandsaufnahme aller strombetriebenen Geräte im Haushalt vorgenommen. Anschließend geht es darum, die Einsparpotentiale zu ermitteln. Im dritten Schritt schließlich werden die notwendigen Maßnahmen ausgewählt.
Ziel des Leitfadens ist es, so rund 25 Prozent weniger Stromverbrauch je Haushalt mit nur etwa 500 EUR Einsatz zu erzielen. Eine Investition, die sich durch die eingesparten Stromkosten schnell rechnet.

Der Leitfaden soll einfach und anschaulich Wissenslücken schließen und zeigen, dass Stromsparen keinerlei Komfortverzicht, sondern nur die Bereitschaft zu wirtschaftlichen Investitionen in moderne, effiziente Technik erfordert. Er geht dabei über allgemeine Stromspartipps hinaus, liefert viele praktische Beispiele und hilft detailliert, Stromfresser im Haushalt aufzuspüren.

2. überarbeitete Auflage, Bremen, 2006
44 Seiten


PDF (0,95 MB)

Stromsparbroschüre für Senioren

Tipps und Tricks zum Stromsparen

Ab sofort ist eine umfangreiche seniorengerechte Broschüre zum Thema Energiesparen kostenlos bei der Bremer Energie-Konsens erhältlich. Das 36seitige Heft in Großdruck enthält viele praktische und leicht verständliche Tipps, wie (nicht nur) Senioren ohne Komfortverlust Energiekosten sparen und dabei das Klima schützen können.


PDF ( MB)

Prima Klima! Energieeffiziente Raumklimageräte

Funktionsprinzip - Gerätetypen - Energieverbrauch

Behagliches Raumklima in Wohnräumen wirkt sich günstig auf die Konzentrations- bzw. Leistungsfähigkeit der Menschen aus. Die gewünschte Behaglichkeit kann mit einer üblichen Heizungsanlage und Fensterlüftung aber nicht bei allen Außen- und Raumlufttemperaturen erreicht werden. Dies gilt insbesondere in den Sommermonaten!
Diese Infobroschüre informiert kompakt über die Nutzung von Raumklimageräten in Privathaushalten. Sie stellt das grundlegende Funktionsprinzip von Raumklimageräten, die unterschiedlichen Gerätetypen, das EU-Label zur Energieeffizienz sowie eine Beispielrechnung zum Energieverbrauch und den Stromkosten vor.

Bremen, Juni 2007
14 Seiten

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Böten, Wohlföhlen un Sparen…

Up de instellung kummt dat an.
nur als DownloadPDF (0,09 MB)

Energie clever anwennen…

lben Henwiesen to´n Energiesparen
nur als DownloadPDF (0,34 MB)

Interkulturelle Energiebildung

Studie des POLIS-Instituts zu dem geplanten Projekt- und Forschungsvorhaben
nur als DownloadPDF (0,65 MB)

Studie zum Umweltverhalten in Bremer Haushalten

Hg.: Bremer Umwelt Beratunggefördert von der Bremer Energie-Konsens

Die von der Bremer Energie-Konsens geförderte Studie präsentiert die Ergebnisse einer repräsentativ angelegten Befragung der Bremer Bevölkerung. In acht Themenbereichen mit rund 90 Einzelfragen wurde das Umweltverhalten erforscht. Besonders interessant sind die Ergebnisse zum Wasser- und Stromverbrauch. Die befragten Bremer Haushalte gehen recht sparsam mit Wasser um. Ganz anders die Situation beim Stromverbrauch. Der Durchschnitt der beteiligten Haushalte verbraucht mehr als das Doppelte der anzustrebenden Richtwerte.
Die Ergebnisse sollen Umwelt- und Beratungsorganisationen sowie anderen Multiplikatoren helfen, ihre zielgruppenorientierte Arbeit weiterzuentwickeln. Sie sind bewertet und mit Handlungs- und Beratungsmöglichkeiten versehen worden. Beratungs-, Bildungs- und Fördertätigkeit kann dadurch effizienter und erfolgversprechender durchgeführt werden.
Die 70seitige Studie ist zum Preis von EUR 10,00 plus Versandkosten zu bestellen.


Bestellung

Bremer Umwelt Beratung
Am Dobben 43a - 28203 Bremen
Tel.: 0421/7070100
info@bremer-umwelt-beratung.de

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Mobilität

Energie erfahren… Mit dem Fahrrad auf Bremens Energierouten

Radwanderführer mit sechs Routen und Karten. 3. überarbeitete Auflage Mai 2010

Mit den Touren des kostenlosen Radwanderführers "Energie erfahren"lassen sich nicht nur die eigenen Akkus beim Radeln an frischer Luft aufladen; sie geben auch Gelegenheit, sich direkt vor Ort ein eigenes Bild davon machen, wie vielfältig moderner Klimaschutz ist: Die sechs Touren sind zwischen 16 und 65 km lang und führen zu drei bis vier "Energie-Zielpunkten" aus den Bereichen Neubau, Altbausanierung, Wind- und Wasserkraft oder solarer Energienutzung.

Die Routen wurden gemeinsam mit dem ADFC Bremen ausgearbeitet.


Radwanderführer (1,55 MB)
Routen und Karten (1,77 MB)

Evaluation Bremer Offensive: Das Erdgasfahrzeug

PDF-Dokument
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Sonstige

Workshop-Dokumentation: Externe Kosten in der Stromerzeugung

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