Presseinformation
Viel Geld im Topf
KfW-Sonderfonds Energieeffizienz bezuschusst Energieanalysen in Unternehmen
„Für die meisten Unternehmen ist der Energiekostenanteil an den Gesamtkosten mit durchschnittlich fünf Prozent eher gering. Deshalb steht für viele Verantwortliche das Thema Energiesparen nicht stark genug im Fokus“, sagt Energieberater Dr. Michael Kruse, der regelmäßig Energieanalysen in Unternehmen durchführt. Dabei rechnet sich eine Analyse schnell: Erstens deckt der KfW Sonderfonds Energieeffizienz in KMU die anfallenden Kosten mit bis zu 80 Prozent. Zweitens ergeben sich schon bei der Initialberatung nicht- und gering-investive Maßnahmen, die die Energiekosten in der Regel um zehn Prozent senken.
Der Sonderfonds Energieeffizienz in KMU setzt sich aus zwei Bausteinen zusammen. Bei einer Initialberatung, die ein bis zwei Tage in Anspruch nimmt, identifizieren Berater Energieverbrauch und Einsparpotenziale des Unternehmens. Darauf kann die Detailberatung erfolgen, bei der konkrete Investitionsmaßnahmen unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten erarbeitet werden. Unterm Strich sparen Unternehmen danach rund 20 Prozent ihres Energieverbrauchs ein – ein Faktor, der angesichts immer knapper werdender Ressourcen und sicher wieder steigender Energiepreise ein bedeutender Vorteil ist.
Energie sparen, Kosten senken, Klima schützen – ein kluger Schritt, der auch für das Image förderlich ist. Die gemeinnützige Klimaschutzagentur energiekonsens zeichnet Bremer Unternehmen, die eine Energieberatung durchgeführt und eine Maßnahme umgesetzt haben, mit der „plietsch-Plakette“ aus. Weitere Infos zum Förderprogramm gibt es bei der energiekonsens unter stehmeier@energiekonsens.de.

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Gewusst wie - über den Sonderfonds gibt es attraktive Fördermittel
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Sandra Lachmann
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
energiekonsens
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