Presseinformation
Eisbär, Dr. Ping und die Freunde der Erde
Viel Applaus für Schülertheaterstück zum Thema Klimaschutz
Die Schüler spielten mit großer Begeisterung ein von ihnen selbst umgeschriebenes Theaterstück. Grundlage ist das Klima-Musical "Eisbär, Dr. Ping und die Freunde der Erde", das in Zusammenarbeit mit dem BUND Deutschland e.V. vom Kontakte Musikverlag erarbeitet wurde. Gefördert wird das Projekt von der Klimaschutzagentur energiekonsens im Rahmen des "3/4plus"-Projekts an. "Das tolle Theaterstück zeigt, dass man Kindern und Jugendlichen die Themen Klimaschutz und Energiesparen mit viel Spaß und ohne erhobenen Zeigefinger vermitteln kann", freut sich Martin Grocholl von der Klimaschutzagentur über den Erfolg des Stücks.
Gleich zweimal standen die jungen Akteure auf der Bühne: Morgens spielten sie vor rund 200 Viert- und Fünftklässlern. Zur öffentlichen Aufführung fanden sich rund 80 Zuschauer ein. Beide Veranstaltungen trugen den Schülern viel Applaus ein.
Die Handlung des Stücks: Am Nordpol lebt der Eisbär, der sich Sorgen macht als seine Eisscholle immer kleiner wird. Er beruft einen Kongress mit seinen Tierfreunden Känguru, Möwe, Löwe und Tigerhai ein, was sie für ihr Überleben tun können. Sie fragen den schlauen Dr. Ping um Rat, der seine Pinguin-Agenten losschickt, um zu erforschen was eigentlich los ist. Die Agenten besuchen eine echte Ökofamilie. Dabei stellen die Agenten unglaubliches fest: Bei den Ökos treiben die gierigen Stromfresser Ampera, Volto, Watti und Akki heimlich ihr Unwesen!
Die entscheidende Frage lautet: Wie können die Stromfresser ausgeschaltet werden? Ein klarer Fall für die Pinguin-Agenten. Gemeinsam mit den angereisten Tierfreunden und der Ökofamilie entwickeln sie einen aussichtsreichen Plan. Am Ende erhalten alle Zuschauer eine Lizenz zum Abschalten der Stromfresser, denn nur gemeinsam lässt sich die weitere Erderwärmung verhindern.
Geleitet wurde die Aufführung von der Theaterpädagogin Wiebke Schmidt. Mit tatkräftiger Unterstützung der Lehrerinnen Irmgard Janus, Nadja Makhali, Eva Rickert und Ulrike Schmidt hat Schmidt in verschiedenen Unterrichtsstunden wie Deutsch und Textiles Werken die Inszenierung innerhalb von zwölff Wochen auf die Beine gestellt. „Das Schöne an dem Projekt war, dass wir uns trotz der kurzen Unterrichtsstunden relativ viel Raum für die Entstehungsphase des Stückes nehmen konnten. Dadurch sind viele eigene Ideen der Schülerinnen und Schüler eingeflossen und sie fühlen sich mit dem Stück verbunden. Die fächerübergreifende Arbeit war dafür sehr hilfreich“, erzählt Wiebke Schmidt.
Weitere Infos zu "3/4plus" gibt es im Internet unter www.34plus.de.

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Bildzeile
Der Eisbär beratschlagt mit seinen Tierfreunden, was sie gegen die Klimaerwärmung tun können. Abdruck frei
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