Ümlopbreef – Newsletter zur plietsch-Kampagne |
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Moin – Vorwort Dr. Rasmussen
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihr
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Inhalt
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Watt gif’t Neiet? – Neuigkeiten |
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plietscher Klima-Botschafter: Interview mit Peter Hoffmeyer
Energieeffizienz und Klimaschutz stärker ins Bewusstsein rücken – für dieses Ziel setzen sich die neuen Klima-Botschafter der energiekonsens ein. Dr. Cornelis Rasmussen hat sich mit Peter Hoffmeyer, Vorstandsvorsitzender der Nehlsen AG, über dessen Engagement für den Klimaschutz unterhalten.
Das ausführliche Interview finden Sie hier. |
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'preis umwelt unternehmen: Nordwest' für vorbildliches Engagement
Seit Ende April können sich Unternehmen der Metropolregion Bremen-Oldenburg für den 'preis umwelt unternehmen: Nordwest' bewerben. Gute Chancen auf den Sieg haben innovative Projekte, die sich positiv auf Umwelt und Klima auswirken. Neben dem Hauptpreis werden die Sonderpreise Logistik, Partnerschaft und Energie vergeben. „Der 'preis umwelt unternehmen' hat Signalwirkung für den gesamten Nordwesten. Deshalb stiften wir den Sonderpreis Energie für energieeffiziente Maßnahmen“, sagt Dr. Cornelis Rasmussen. Der mit 10.000 Euro dotierte Sonderpreis ging zuletzt an das Projekt „SkySails“ der Beluga Shipping GmbH für den ersten Mehrzweck-Schwergutfrachter der Welt, der Windkraft als Zusatzantrieb nutzt. Initiator des Wettbewerbs ist der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa. Bewerbungsschluss ist der 15. September. Weitere Informationen zum Wettbewerb finden sich unter www.preis-umwelt-unternehmen.de |
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Das neue Gewerbe-Impuls Programm ist daDurch Fachwissen können Unternehmer betriebswirtschaftliche Vorteile ausbauen und das Klima schützen. Mit gleich fünf Veranstaltungen im zweiten Halbjahr bietet die energiekonsens Gewerbetreibenden die Chance, vom Fachwissen namhafter Experten zu profitieren. Groß ist die Bandbreite der speziell aufs Gewerbe zugeschnittenen Informationsangebote. Den Auftakt macht am 2. September das Thema „Rentabilität als Entscheidungskriterium für Energie-Effizienzmaßnahmen“ in der Bremer Volkshochschule. Referent Dr. Dirk Koewener, wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Büro für sozialverträgliche Ressourcennutzung in Karlsruhe, erklärt anhand von Praxisbeispielen und eines speziellen Excel-Tools, auf welche Rentabilitätsmaße Unternehmer bei langfristigen Investitionen achten sollten. Mithilfe intelligenter Stromzähler lassen sich Stromverbrauchsdaten mittlerweile minutengenau abfragen. Beim Tagesseminar „Stromzähler werden schlau“ wird Teilnehmern am 15. September praxisnah vermittelt, wie Stromfresser und Einsparpotenziale durch innovative Messtechnik aufgedeckt werden. Zu den Referenten gehört unter anderem Susanne Korhammer, Geschäftsführerin des TARA Ingenieurbüros. Da IT- und Kommunikationstechnik einen immer größer werdenden Anteil am Energieverbrauch darstellen, steht am 3. November der energieeffiziente Betrieb von Netzwerk und Servern im Vordergrund. Im praktischen Teil der Veranstaltung „Energieeffizienz bei IT und Infrastruktur“ können Teilnehmer ein energieeffizientes Rechenzentrum in der Konsul-Smidt-Straße 8h in Bremen unter die Lupe nehmen. Die Referenten der Veranstaltung sind Harald Rossol, Geschäftsführer b.r.m. Technologie- und Managementberatung, und Lars Lammers, Geschäftsführer der LPR Architektengemeinschaft. Weitere Themen sind am 28. Oktober. „Produktionshallen effizient beheizen“ und am 12. November „Druckluft-Optimierung“. „Energie - Zukunft - Unternehmen“ ist der Titel des Kongresses, zu dem die Industrie- und Handelskammer Bremerhaven in Kooperation mit der energiekonsens am 18.November nach Bremerhaven in das Atlantic Hotel Sail City einlädt. Bei zahlreichen Vorträgen und einer Podiumsdiskussion erfahren Gewerbetreibende, weshalb ökonomisch effizientes Handeln und Klimaschutz in Zukunft zusammengehören. Interessierte können sich bei Sibylle Schulze unter der Telefonnummer 0421/376671-8 sowie per Mail unter schulze@energiekonsens.de anmelden. Das detaillierte Veranstaltungsprogramm finden Sie hier. |
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Jahresevent der energiekonsens im KlimahausSamoa, Kamerun und die Schweizer Berge – das sind nur einige der Stationen, die geladene Gäste des Jahresevents der energiekonsens am 10. Juni im Klimahaus Bremerhaven hautnah erleben konnten. Der Bremer Klimaschutz Preis ging in diesem Jahr an den Architekten Professor Ingo Lütkemeyer. „Mit unserem Jahresevent möchten wir uns bei unseren Kooperationspartnern bedanken. Außerdem möchten wir unsere vielen Projekte vorstellen, denn oft kennen Partner nur einen Teilbereich unserer Aktivitäten und so bieten sich neue Ansatzpunkte für weitere Projekte“, beschrieb Dr. Cornelis Rasmussen Sinn und Zweck der Veranstaltung. Die vorgestellten Projekte reichen vom Publikumsmagneten Bremer Altbautage, über die neuen Klima-Botschafter bis hin zur Initiative Gewerbe-Impuls. In den vergangenen zwölf Monaten nutzten insgesamt rund 2.500 Menschen die Weiterbildungsangebote der Klimaschutzagentur. „Sensibilisieren und motivieren – das ist uns auch in diesem Jahr erfolgreich gelungen“, so Rasmussens Fazit. Neben einem ersten Blick hinter die Kulissen des Klimahaus Bremerhaven, dessen Energiekonzept die Klimaschutzagentur gefördert und begleitet hat, stand die Verleihung des Bremer Klimaschutz Preiss auf dem Programm. Mit diesem Preis zeichnet die energiekonsens alljährlich menschliche Leuchttürme für richtungweisende Klimaschutzleistungen im Land Bremen aus. In diesem Jahr ging der Bremer Klimaschutz Preis an Ingo Lütkemeyer. Der Architekt setzt sich deutschlandweit für nachhaltiges und energieeffizientes Bauen ein. In Bremen-Osterholz plante er die erste Passivbau-Sporthalle des Bundeslandes.
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plietsch vor OrtEnergieeffizienz lässt niemanden kaltFach-Seminar: Effiziente Kälteerzeugung und -nutzung in der Lebensmittelindustrie Frischer Fisch, Tiefkühlpizza oder Speiseeis – viele Nahrungsmittel bleiben nur ausreichend gekühlt genießbar. Bei der Kälteproduktion entsteht jedoch ein hoher Energieverbrauch. Um Gewerbetreibende auf energiesparende Maßnahmen bei Kühlprozessen hinzuweisen, veranstaltete die energiekonsens am 12. Mai bei der „Deutschen See“ in Bremerhaven das Fach-Seminar „Effiziente Kälteerzeugung und -nutzung in der Lebensmittelindustrie“.
Referent Dr. Michael Kruse machte deutlich, dass der mit Abstand größte Nutzer von Kälte die Lebensmittelindustrie ist. „Zwei Drittel des gesamten Kältebedarfs in Deutschland werden allein für diese Branche aufgewendet“, sagte der Energieberater und Geschäftsführer der Bremer prosys° GmbH. Bei der Kühlung werde der Energieverbrauch aber häufig missachtet und nur selten hinterfragt. Einfache Maßnahmen könnten bereits helfen, Energie zu sparen. „Wenn man die Temperatur in Kühlräumen um nur ein Grad anhebt, kann bis zu sechs Prozent Strom gespart werden“, betonte Kruse. Unternehmern riet er, die Dämmung von Kühlräumen regelmäßig zu prüfen, Produkte effektiv zu lagern und Kälteanlagen gründlich zu reinigen: Schmutz und Vereisung verlangsamen den Kühlprozess und verursachen zusätzliche Energiekosten. |
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Fünf Fragen an…den Energieexperten Dr. Michael Kruse. Der Geschäftsführer der Bremer prosys° GmbH führt regelmäßig Energieberatungen in Unternehmen durch und ist in der Energieberaterdatenbank der energiekonsens gelistet.
Leider nutzen nur wenige Unternehmen eine Energieberatung. Woran liegt das?
Wie könnten Betriebe dazu bewegt werden, eine Beratung in Anspruch zu nehmen?
Sollten Betriebe gesetzlich dazu verpflichtet werden, Energieanalysen durchführen zu lassen?
Sind Analysen bei Neubauten sinnvoll oder lohnen sie sich nur bei sanierungsfälligen Gebäuden?
Welche Vorteile bieten sich Firmen, die sich beraten lassen?
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plietsch in Bremen und BremerhavenKlimahaus Bremerhaven: Energiekonzept der Zukunft
Am 27. Juni war es endlich soweit: Das Klimahaus Bremerhaven öffnete offiziell seine Pforten. Beim Gang durch die verschiedenen Klimazonen stellte sich wohl so mancher Besucher die Frage, wie viel Energie für Kühlung und Heizung der riesigen Ausstellungsräume anfällt. Die Antwort gibt ein ausgeklügeltes Energiekonzept, das durch die energiekonsens gefördert und begleitet wurde. „Das Klimahaus in Bremerhaven ist ein wunderbares Projekt, das Menschen dabei hilft, die Dramatik des Klimawandels aktiv zu erleben“, sagt Dr. Cornelis Rasmussen. „Es ist klar, dass gerade das Klimahaus auf Klimaschutz setzen muss. Aus diesem Grund haben wir es bei der Suche nach einem vernünftigen Energiekonzept unterstützt und beraten.“ Eine große Herausforderung – zwischen Stationen wie der nigerianischen Wüste mit ihren 38 Grad Celsius und den eisigen Schweizer Gletschern liegen energetische Welten. Die Spezialisten des Münchner Unternehmens Transsolar Energietechnik stellten für das Klimahaus ein innovatives Konzept auf die Beine, das mit Geothermie, fassadenintegrierter Photovoltaik, natürlicher Lüftung sowie Kraft-Wärme-Kopplung mehrere klimaschützende Techniken kombiniert. Auf jeden der pro Tag erwarteten 5.000 Besucher entfallen dadurch im Klimahaus selbst nur 350 Gramm CO2. Eine Menge, die durch den Umstieg von einer normalen auf eine vegetarische Mahlzeit kompensiert werden kann. |
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plietsches Bürogebäude
Sanierung im Bestand – ein ergiebiges Projekt für jeden Energieberater. Als Gerd Adelmann, Projektmanager und Geschäftsführer von „Büro A“, beschloss, sein Bürohaus auf Zukunft einzustellen, machte ihn Energieberater Raymond Krieger auf den KfW Sonderfonds Energieeffizienz aufmerksam. Das 1904 errichtete Bürogebäude in der Bornstraße 14/15 ist nun einzugsbereit – und ein Vorbild in Sachen Klimaschutz. Bei der Detailberatung prüfte Krieger vom Bremer Ingenieurbüro BAUTEG, wie energetisch günstig geheizt und gelüftet werden kann. Als besonders effektiv stellte sich dabei eine verstärkte Dämmung des gesamten Hauses heraus. Mit einer Stärke von 20 Zentimetern in der Außenwand, 30 Zentimeter im Dachgeschoss und 12 Zentimeter im Keller übertrifft die Dämmung modernste Standards – und spart bei Kühl- und Heizprozessen wertvolle Energie. Auch die alten Fenster wurden ausgetauscht. Deren Wärmedurchgangskoeffizient liegt nach der Sanierung auf dem Niveau eines Passivhauses. Auf Anregung seines Energieberaters tauschte Adelmann die alte mit Öl betriebene Heizung gegen eine Gas-Brennwertheizung aus. Der Energiebedarf reduziert sich im Zusammenspiel mit den anderen Investitionen heute um rund zwei Drittel. Zusätzlich wird über eine Kaskadenheizung bei Bedarf die Überheizlast des Nachbargebäudes für Versorgungsspitzen eingesetzt. Ein effizienter Vorgang, der die verbrauchte Energie des Nachbarhauses nicht ungenutzt verpuffen lässt. Mit Hilfe der Initial- und der Detailberatung konnte Gerd Adelmann hervorragende Ergebnisse erzielen. Laut Detailbericht verbessert er seine CO2-Bilanz um 42 Tonnen im Jahr. „Wenn du wenig Zeit hast, nimm dir am Anfang viel“, resümiert er in Anlehnung an ein altes chinesisches Sprichwort sein Projekt Bornstraße 14/15. Interessierte können sich das Bürohaus am 25. Oktober im Rahmen des Hausbesichtigungstages der energiekonsens ansehen und erleben, was es heißt, „plietsch“ zu sein. |
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![]() Die plietsch-Plakette |
Sehen und gesehen werden: die plietsch-PlaketteWenn ein Unternehmen plietsch ist, soll das auch jeder sehen. Sie haben eine Energieanalyse und eine der empfohlenen Energiesparmaßnahmen durchgeführt? Dann erhalten Sie von uns eine plietsch-Plakette, die Sie an der Tür oder im Eingangsbereich Ihres Betriebes aufhängen können. Sie zeigt: „Wir sind plietsch – wir handeln energiebewusst und schützen das Klima.“ Weitere Informationen unter www.energiekonsens.de/plietsch |
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Binanderkommen – Termine und AnkündigungenFachveranstaltungen 2009
2.9.2009
15.09.2009
28.10.2009
3.11.2009
12.11.2009
18.11.2009
Bremer Impulse – Bauen + Energie
24.9.2009
21.10.2009
5.11.2009
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Der Sommer ist da!Das Team der energiekonsens wünscht Ihnen einen schönen Sommer! Wir sind natürlich auch in den Sommerferien für Sie im Einsatz. |
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Sörge dragen – Impressum
energiekonsens
Geschäftsführer:
Eingetragen beim Amtsgericht Bremen,
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