Neues
Meldungen 2012
- 21. Februar 2012:
EnergieSparCheck für GEWOBA-Mieter geht in die vierte Runde
5.318 Haushalte in Osterholz-Tenever können kostenloses Angebot nutzen
Schnell und ohne große Investitionen kann der Energieverbrauch eines Haushaltes verringert werden. Wie das geht, zeigen die gemeinnützige Klimaschutzagentur energiekonsens und das Wohnungsunternehmen GEWOBA: Gemeinsam haben sie die sogenannten „EnergieSparChecks“ ins Leben gerufen. Das kostenlose Angebot richtet sich an alle GEWOBA-Mieter in Bremen, für jeden Stadtteil gilt ein spezieller Aktionszeitraum. Nach der Gartenstadt Vahr, Kattenturm und Huchting ist nun Osterholz-Tenever an der Reihe.
Was verbirgt sich genau hinter dem EnergieSparCheck? Zu einem vereinbarten Termin kommen zwei Energiesparhelfer in die Wohnung und schauen sich gemeinsam mit dem GEWOBA-Mieter alle technischen Geräte an, identifizieren Stromfresser, prüfen die Nebenkostenabrechnungen und erstellen ein Protokoll. Anschließend werten sie die erfassten Daten aus und vereinbaren einen Termin für den zweiten Teil des Checks. Zu diesem bringen sie ein kostenloses Energiesparset im Wert von 70 Euro mit und geben Hinweise für energiesparendes Verhalten im Haushalt. Für die Koordination und Umsetzung der EnergieSparChecks haben sich die Projektpartner Unterstützung ins Boot geholt. Die energiekonsens-Tochter BEKS EnergieEffizienz GmbH und die Gröpelinger Recycling Initiative betreuen die Energiesparhelfer.
GEWOBA-Mieter in Tenever, die am kostenlosen EnergieSparCheck interessiert sind, können sich unter der Telefonnummer 0421 – 2221 8080 anmelden und einen Termin vereinbaren. Der erste Besuch des Energieberaters nimmt ungefähr eine Stunde in Anspruch, der zweite etwas weniger. Der Check eignet sich auch für fremdsprachige Mieter: Unter den sieben Energiesparhelfern, die in die Haushalte kommen, gibt es zwei, die russisch beziehungsweise serbisch sprechen.
- 13. Februar 2012:
Bremerhavener Holzhandlung arbeitet CO2-neutral
Christian Ehlers erreicht wichtigen Meilenstein für sich und das Klima

"Was hast du?“, lautete jahrelang die allmorgendliche Begrüßung zwischen Vater und Sohn. Dabei ging es weniger um das persönliche Befinden, als vielmehr um den aktuellen Stand des Energieverbrauchs. Christian Ehlers packte der Ehrgeiz. Was als privater Wettkampf begann, erweist sich nach nunmehr sieben Jahren als Volltreffer für das Unternehmen am Standort Bremerhaven-Geestemünde. Der Betrieb arbeitet seit Anfang 2012 klimaneutral. Unterstützung auf dem Weg dorthin erhielt der Holzfachmann und Energiesparer von der gemeinnützigen Klimaschutzagentur energiekonsens.
Die aktuelle CO2-Bilanz, erstellt in Zusammenarbeit mit dem TARA-Ingenieurbüro, belegt: Die CO2-Emissionen von Holz Ehlers bewegen sich im Minus-Bereich. Zwar emittiert Ehlers Kohlendioxid – beispielsweise über den Stromverbrauch für Beleuchtung im Verkaufsbereich oder den Einsatz von Sägen zum Zuschneiden von Holz. Energieeffizienz-Maßnahmen im Betrieb und das Einspeisen des per Photovoltaikanlage produzierten Grünstroms ins öffentliche Netz kehren diese Emissionen jedoch in den Minusbereich um. 2010 betrug die Summe des CO2-Ausstoßes – verteilt auf Energie, Mobilität, Internet sowie Papier und Druck – noch 27.034 Kilogramm. Ende vergangenen Jahres lag der Geschäftsmann durch die realisierten Maßnahmen bei minus 23 Kilogramm. Damit arbeitet das Unternehmen nun klimaneutral und möchte die Minus-Emissionen weiter ausbauen. „Wir begleiten Christian Ehlers schon eine ganze Weile und wissen, dass er die Themen Energiesparen und Klimaschutz ganzheitlich angeht und sehr ernst nimmt. Damit erreicht er einen wichtigen Meilenstein für sich selbst und insbesondere für das Klima“, betont Heinfried Becker, Leiter des energiekonsens-Büros in Bremerhaven.
- 14. Februar 2012:
Auslobung: Bauherrenpreis 2012
Wettbewerb für Bauherrinen und Bauherren

Das Land Bremen, vertreten durch den Senator für Umwelt, Bau und Verkehr schreibt im Jahr 2012 in Zusammenarbeit mit der Architektenkammer Bremen zum dritten Mal den „Bauherrenpreis – Bremer Landespreis für vorbildlichen Wohnungsbau“ aus. Ziel des Preises ist es, das Engagement der bremischen Bauherrinnen und Bauherren zu würdigen und der Öffentlichkeit vorzustellen.Im Jahr 2012 steht der Bauherrenpreis unter dem Motto: Dem Wohnen Raum geben – Bauten und Initiativen in Bremen und Bremerhaven
Zur Bewerbung eingeladen sind alle Bauherrinnen und Bauherren sowie deren Architektinnen und Architekten, die Baumaßnahmen in den Städten Bremen und Bremerhaven mit baukulturellem Anspruch realisiert haben. Ausgezeichnet werden Bauten und Anlagen in Bremen und Bremerhaven, die vorbildhaft eines oder mehrere der Auswahlkriterien umsetzen. Neben der Bewertung der gestalterischen Qualität fließen weitere Kriterien in die Entscheidungsfindung ein, wie beispielsweise der Einsatz innovativer Gebäude- und Anlagentechnik oder die planerische Prozessqualität unter sozialen und ökonomischen Gesichtspunkten. Keine Einschränkung besteht hinsichtlich des Umfangs der Baumaßnahme. Eingereicht werden können Bauten und Anlagen, die im Jahr 2008 oder später fertig gestellt worden sind.
Mehr auf www.bauherrenpreis-bremen.de
- 13. Februar 2012:
Internationale Auszeichnung für Bremerhaven
Klimastadt übernimmt Verantwortung für nachfolgende Generationen

Bremerhaven erhält den European Energy Award und ist ab sofort europäische Energie- und Klimaschutzkommune. Doch damit nicht genug: Die Verantwortlichen reichen die Auszeichnung symbolisch an die Schülerin Lione Stienecke weiter und verpflichten sich hiermit einerseits gegenüber nachfolgenden Generationen, die noch ausstehenden Klimaschutzmaßnahmen konsequent und zielgerichtet umzusetzen, appellieren andererseits aber auch an die Unterstützung der jungen Menschen.
Bremerhavens Entwicklung zu einem Kompetenzzentrum des Klimaschutzes an der deutschen Nordseeküste begann vor ca. 30 Jahren mit der Ansiedlung des Alfred-Wegener-Institutes. Heute konzentrieren sich in der Seestadt Institutionen, Unternehmen und Touristenattraktionen in ungewöhnlich hoher Dichte, die sich mit Klimaschutz, Klimaforschung und der Nutzung erneuerbarer Energien beschäftigen. Mit der Bewerbung um den European Energy Award (eea®) hatte sich der Magistrat der Stadt Bremerhaven auf den Weg gemacht, lokale Energieeffizienzmaßnahmen zu entwickeln, um das Klimaschutz-Ziel, den CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent zu reduzieren, zu erreichen. Der eea® wird an europäische Städte und Gemeinden verliehen, die sich erfolgreich an einem Qualitätsmanagement- und Zertifizierungsverfahren zum schonenden und effizienten Energieeinsatz beteiligt haben. Dabei wird die kommunale Energiearbeit bewertet, regelmäßig überprüft und Potenziale zur Steigerung der Energieeffizienz werden identifiziert. Diese Analyse wurde von energiekonsens gefördert.
Insgesamt haben sich bis jetzt 220 Städte, Gemeinden und 20 Landkreise am eea® beteiligt. Mit circa zwei Drittel der maximal zu erreichenden Punkte ist Bremerhaven seinem Klimaschutzziel ein gutes Stück näher gekommen. Beraten und unterstützt wurde die Stadt dabei von der BEKS GmbH Bremen.
- 31. Januar 2012:
Neues Fachveranstaltungsprogramm ist da
Spannendes und Informatives für Bauexperten und Unternehmer
Sie sind Unternehmer und wollen mehr Energieeffizienz sorgen? Sie beschäftigen sich beruflich mit energetischer Modernisierung? In beiden Fällen ist bei unserem neuen Fachveranstaltungsprogramm auch etwas für Sie dabei.
In Kooperationen mit andern Partnern bietet energiekonsens regelmäßig Vorträge und Seminare mit namhaften Referenten an. Das Fachveranstaltungsprogramm für das erste Halbjahr 2012 ist jetzt erschienen. Es startet am 14. Februar mit dem Vortrag „Die richtige Wärme für Ihr Unternehmen – Innovative Heizungstechnik und Gebäudedämmung“. Unternehmen können sich außerdem über den Einsatz von LED (3. Mai), eigenproduzierte Wärme aus einem BHKW (15. März und 21. Juni) informieren. Einen Blick hinter die Kulissen gewährt am 15. März die GEWOBA. Sie hat in Bremen-Kattenturm ein Biomethan-BHKW als Contracting-Modell in Betrieb genommen. Die Vor-Ort-Veranstaltung informiert über die Technik und Wirtschaftlichkeit von BHKW und zeigt, wie über 1.6000 Kattenturmer Haushalte ökologisch mit Wärme versorgt werden können.
Premiere feiert am 25. April der „Unternehmer/innen-Sprechtag“. Experten aus den Bereichen Gewerbe, Industrie, IT und Gebäude sind an diesem Tag über eine Hotline erreichbar, um eingehende Fragen kostenlos zu beantworten. Auch für Baufachleute gibt es im ersten Halbjahr 2012 zahlreiche Informationsangebote. Wie der hydraulische Abgleich von Flächenheizungen im Bestand technisch durchgeführt und dokumentiert werden kann, um die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen und gleichzeitig energieeffizienter zu werden, erläutert der Vortrag „Optimierung von Flächenheizungen im Bestand“ (18. April). Passend zum Sommer geht es im Juni um eine möglichst optimale Tageslichtnutzung und eine effektive Verschattung. Die Veranstaltung „Gestaltung von Verschattungselementen“ (14. Juni) ist vor allem für Entscheider und Planer ein wichtiges Thema.
Dies sind nur einige der anstehenden Termine des 1. Halbjahres. Alle Veranstaltungen finden Sie im Programmheft.
Fachveranstaltungsprogramm als pdf
- 23. Januar 2012:
Etablierte Beratungsstellen machen gemeinsame Sache
BREMER MODERNISIEREN mit neuem Konzept und neuem Outfit

Ab diesem Jahr ist BREMER MODERNISIEREN die gemeinsame Dachmarke verschiedener etablierter Beratungseinrichtungen. Mit dabei sind die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund, die Bremer Umwelt Beratung, das Ausstellungszentrum bauraum Bremen, die Klimaschutzagentur energiekonsens, die Verbraucherzentrale Bremen sowie der Energieversorger swb. Zusätzliche Unterstützung kommt vom Senator für Umwelt, Bau und Verkehr.
Ziel ist es, Hausbesitzern schnell, einfach und möglichst kostenlos die Informationen zu geben, die sie für eine erfolgreiche und qualitätsvolle Modernisierung brauchen. „Denn nur gut durchdachte und umgesetzte Bauprojekte bringen langfristig die gewünschten Effekte“, weiß Uli Pollkläsener von energiekonsens. Auch die anderen Partner sind von den Vorteilen der Dachmarke BREMER MODERNISIEREN überzeugt. „Wir begrüßen diese Orientierungshilfe für modernisierungswillige Verbraucherinnen und Verbraucher. Deshalb ist auch die Verbraucherzentrale Bremen mit ihrem unabhängigen Beratungs- und Vortragsangebot vertreten“ erläutert die Geschäftsführerin Irmgard Czarnecki der Verbraucherzentrale Bremen. So sieht es auch Jürgen Schnier vom bauraum Bremen: „Dieser Zusammenschluss macht es für Hausbesitzer nun wesentlich einfacher, kompetente Antworten auf individuelle Fragen zum gesamten Themenkreis der Hausmodernisierung zu erhalten“.
Die Institutionen haben ein gemeinsames Veranstaltungsprogramm entwickelt: Rund 60 Termine mit Themen aus den Bereichen Haustechnik, Gebäudehülle, Finanzierung und Wohngesundheit werden allein im 1. Halbjahr 2012 stattfinden. BREMER MODERNISIEREN hat außerdem ein neues „Outfit“ bekommen, das auf den Bremer Altbautagen zum ersten Mal zu sehen war. Ein Haus in Thermoskannenform wird künftig das Motiv der Initiative sein und symbolisieren, welche Vorteile eine Modernisierung mit sich bringt: mehr Wärmeschutz, mehr Wohnkomfort und dadurch ein wohliges Gefühl.
Mehr auf www.bremer-modernisieren.de
- 23. Januar 2012:
Eine Erfolgsgeschichte geht weiter:
Altbautage 2012 sorgten für zufriedene Gesichter bei Besuchern, Ausstellern und Organisatoren

Scharen interessierter Besucher, viele zufriedene Aussteller, ein erschöpftes, aber ebenfalls frohes Organisationsteam: Das ist die Bilanz der diesjährigen Bremer Altbautage und der zeitgleich stattgefundenen Messe hanseBAU. 16.271 Besucher kamen in die Messehallen, um sich bei den 373 Ausstellern umzuschauen und zu informieren. Neben einem Plus an Ständen (2011: 313 Aussteller) verzeichnete die Messen auch beim Publikum erneut mehr Zuspruch (2011: 15.339 Besucher).Unter den Gästen war auch Umweltsenator Dr. Joachim Lohse, der bei einem Rundgang über die Altbautage mit vielen Ausstellern ins Gespräch kam.
Die Bremer Altbautage hatten in diesem Jahr mit der Messehalle 7 ein neues „Zuhause“ gefunden, in dem sich alle Aussteller sichtlich wohl fühlten. „Der Schritt in Halle 7 hat sich gelohnt: Wir konnten in diesem Jahr auf noch mehr Fläche als bisher alles rund ums energieeffiziente Bauen zeigen", freut sich Martin Grocholl, Geschäftsführer von energiekonsens. "Was mich besonders freut: Fast 1600 Zuhörer in den Vorträgen und über 600 bei den Baupraxis-Vorführungen zeigen, dass unser Konzept mit umfangreichen neutralen Beratungs- und Informationsangeboten genau die Wünsche der Besucher trifft. Die 6. Bremer Altbautage waren ein voller Erfolg“.
- 09. Januar 2012:
"Green meetings" sind im Kommen
Wichtige Informationen zu klimafreundlichen Veranstaltungen in unseren Factsheets
In Zeiten des Klimawandels ist auch bei Tagungen, Seminaren und Kongressen verantwortungsbewusstes Handeln gefragt. Immer mehr Unternehmen sehen die Chance, ihre Veranstaltungen ressourcenschonend und damit ökologisch nachhaltig auszurichten. Der Weg zu einem Green Meeting beginnt bereits mit der Planung, geht über die Einladungen bis hin zur An- und Abreise der Teilnehmer. Ist sämtliches CO2-Einspar-Potenzial ausgeschöpft, verbleiben unvermeidbare Emissionen. Diese können beispielsweise über Klimaprojekte kompensiert werden. Zu Green Meetings zählen nicht nur grüne Vor-Ort-Veranstaltungen. Auch die Entscheidung ein Meeting online abzuhalten kommt dem Klima zugute.
In zwei Factsheets haben wir zusammengefasst, was Sie beachten müssen, um Veranstaltungen umweltschonende durchzuführen, und wie Sie entstandene CO2-Ausstöße kompensieren können. - 06. Januar 2012:
WATT´n prima Klima
energiekonsens Weser-Ems ist beim Butjadinger Bürgertag dabei

Am 8.Januar findet zum dritten Mal der Butjadinger Bürgertag im Center Parcs Tossens statt.Die Organisatoren nutzen die Veranstaltung dieses Mal dazu, für mehr Klimaschutz zu werben."WATT´n prima Klima - Wege zur persönlichen Energiewende" so das Motto. "Wie kann jeder Einzelne im Haushalt Energie sparen?" lautet die Frage, die auf unterhaltsame und zugleich informative Weise beantwortet werden soll.
So gibt es an diesem Tag neben einem kostenlosen Badespaß für die ganze Familie viele Mitmachaktionen und Fachvorträge zum Aufzeigen von haushaltsnahen Einsparpotentialen, unter anderem von energiekonsens Weser-Ems und vom Energieversorger EWE AG. Dass Veranstaltungen klimafreundlich geplant und durchgeführt werden können, möchte der Center Parcs Tossens ebenfalls zeigen: Weil am Bürgertag durch die Pkw-Anfahrt zusätzlicher Besucher mehr CO2 entsteht, wird das Veranstaltungsteam die Anreise der Gäste ermitteln und die CO2-Mengen durch eine Spende an ein Klimaschutz-Projekt in der Region kompensieren. - 02. Januar 2012:
Expertenforum: Vom Passivhaus zum klimaneutralen Gebäude
21. Januar (parallel zu den 6. Bremer Altbautagen)
Das Passivhaus ist der Baustandard der Zukunft – und diese Zukunft hat schon jetzt begonnen. Immer mehr Architekten, Planer und Entscheider setzen auf die ökologisch und ökonomisch sinnvolle Passivhaus-Bauweise, denn sie ist die Grundlage für klimaneutrale Gebäude. Das zugrundeliegende Prinzip – eine hochwärmedämmende Gebäudehülle gepaart mit einer effizienten Heizungs- und Lüftungstechnik sowie dem Einsatz von Erneuerbaren Energien – prägen zunehmend die Baukonzepte von privaten und öffentlichen Projekten.
Im Rahmen der 6. Bremer Altbautage (20. bis 22. Januar 2012) veranstaltet die gemeinnützige Klimaschutzagentur energiekonsensam Samstag, den 21.1.2011 in Bremen das Expertenforum „Vom Passivhaus zum klimaneutralen Gebäude – Neubau und Modernisierung“. Die Informations- und Wissensbörse richtet sich an Architekten, Planer, Ingenieure, kommunale Vertreter sowie Fachleute aus Verwaltung, Wohnungswirtschaft, Politik und Handwerksbetrieben.
Das Programm behandelt neben dem Neubau besonders die Sanierung mit Passivhauskomponenten. Das Podium mit kompetenten Fachexperten wird in diesem Zusammenhang vor allem auch die wachsende Bedeutung von Qualitätssicherungsstandards bei Bauproduktensowiebei den planerischen und handwerklichen Ausführungstechniken thematisieren. Eine lebendige Diskussion der Teilnehmerinnen und Teilnehmer über Umsetzungspraktiken und der konstruktive Austausch über neue Ideen sind dabei willkommen.
Expertenforum „Vom Passivhaus zum klimaneutralen Gebäude – Neubau und Modernisierung“
Teilnahmebeitrag pro Person: 50,00 €
Anmeldung per Fax: 0421 3766719 oder e-mail: info@energiekonsens.de
- 01. Januar 2012:
Neues Jahr, neues Klimaglück?
Auch 2012 gibt es viele Chancen und Herausforderungen für Klimaschützer

Der Klimaschutz ist unaufhörlich in Bewegung: Im Spannungsfeld zwischen Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, aber auch privatem und gemeinnützigem Engagement wird es 2012 auf vielfältige Weise um die Frage gehen, wie wir sinnvoll auf den Klimawandel reagieren und für mehr Klimaschutz agieren.
Hier finden Sie einige Links, die Sie über das das Kommende informieren:
- 01. Januar 2012:
"Kompaktkurs "Nichtwohngebäude in Passivhaus-Bauweise"
Viertägiges Seminar findet im Februar das nächste Mal statt
Passivhäuser waren lange Zeit die Ausnahme, nun werden sie im mer mehr zur Regel. Für Architekten, Ingenieure und Planer ergeben sich da durch neue Anforderungen bei der Planung und Durchführung von Bauprojekten. Aber auch Auftraggeber und Entscheider benötigen mehr Wissen, um Vorschläge richtig beurteilen und finanzielle, zeitliche und technische Anforderungen angemessen einschätzen zu können. Dieses Wissen vermittelt der Kompaktkurs "Nichtwohngebäude in Passivhaus-Bauweise", der im Februar 2012 das nächste Mal stattfindet.
Er richtet sich vor allem an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von kommunalen Gebäudemanagement-Institutionen, Baubehörden und Bauabteilungen und vermittelt das notwendige Grundlagen- und Beurteilungs wissen für Passivhaus-Nichtwohngebäude.
Start des Kurses: 20.02.2012
