Bürgerstiftung Bremen setzt sich für den "Veggiday" ein
Klimaschutz in der Küche

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Eine klimabewusste Ernährung bedeutet nicht auf Kalorien zu verzichten sondern auf CO2.
Pflanzliche Lebensmittel haben eine deutlich bessere Klimabilanz als tierische. Deshalb hat die Bürgerstiftung mit Unterstützung der energiekonsens Anfang des Jahres die Aktion „Veggiday“ ins Leben gerufen.
Die Idee: Bremen isst vegetarisch – jeden Donnerstag. „Wir müssen zum Sonntagsbraten zurückkehren“ sagt Dr. Cornelis Rasmussen, Geschäftsführer der Klimaschutzagentur und spielt damit auf den hohen Fleischkonsum von rund 89,7 Kilogramm jährlich pro Kopf in Deutschland an. Für tierische Produkte muss ein Vielfaches an Energie, Ackerfläche und Dünger aufgewendet werden als für pflanzliche. Insbesondere Rindfleisch ist äußerst klimarelevant, da Kühe große Menge von Methan freisetzen. Aber auch bei Obst und Gemüse sollte man auf die Herkunft achten. Die goldenen Regeln für CO2-leichte Ernährung lauten: Alles zu seiner Zeit, am liebsten aus der Region und möglichst viel bio!“ erklärt Rasmussen.
Die Bürgerstiftung ist aktives Mitglied der "Klimafreunde Bremen"

