Die Bewirtschaftung von extensivem Feuchtgrünland
Neue Perspektiven durch die Nutzung von Gras in Grasraffinerien und Biogasanlagen

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Ein neuer Vermarktungsansatz für Gras von bremischen Feuchtgrünlandflächen wurde im Auftrag der energiekonsens in einer Machbarkeitsstudie von der haneg (Hanseatische Naturentwicklung GmbH) geprüft:
Die Nutzung von Gras als nachwachsender Rohstoff in Biogasanlagen, Grasraffinerien oder Graspelletanlagen.
Die Studie vom Oktober 2005 untersucht aktuelle Verfahren mit verschiedenen Varianten auf ihre Anwendbarkeit am Standort Bremen. Analysiert wurden sowohl die technischen als auch die finanziellen Rahmenbedingungen sowie die wichtigsten "Stellschrauben", die bereits bei der Konzeption für einen wirtschaftlichen Betrieb der Anlage beachtet werden müssen. Zusätzlich wurden die zu erwartenden positiven Effekte für den Klimaschutz herausgearbeitet.
