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Betreff:
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Bremer Energie-Konsens - Newsletter Ausgabe 1/2008
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Von:
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newsletter@energiekonsens.de
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Datum:
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04.04.2008
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Ausgabe:
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01/2008
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Website:
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http://www.energiekonsens.de
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Kontakt:
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presse@energiekonsens.de
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Guten Tag,
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zwei Schwerpunkte haben unsere Arbeit in den
ereignisreichen letzten Monaten besonders bestimmt: Energieeffizienz im
Wohngebäudebestand einerseits und im Gewerbe andererseits. Im
Gebäudebereich haben wir erfolgreich einen qualitätsgesicherten
Energieausweis eingeführt. Schon nach wenigen Wochen zeichnet sich eine
überaus positive Resonanz von Hausbesitzern, Kaufinteressenten und Maklern
ab. Dies zeigt uns, dass wir mit unserer Philosophie, konsequent auf
Qualität zu setzen, auf dem richtigen Weg sind.
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Positiv ist auch die Resonanz auf die ausgebuchten 2. Bremer Altbautage: Mit
90 Ausstellern wurden unsere Erwartungen deutlich übertroffen. Jetzt sind wir
gespannt, wie der neue Veranstaltungsort in der Überseestadt von den
Besuchern angenommen wird. Und natürlich freuen wir uns, dass die Wärmeschutz-Förderung
des Landes wieder angelaufen ist und in Bremen erneut von unserer
Tochterfirma BEKS EnergieEffizienz GmbH abgewickelt wird.
Rückenwind erwarten wir auch im Gewerbebereich: Die KfW fördert jetzt
Energieeffizienzberatungen in Unternehmen und auch hier ist die BEKS als
Regionalpartner ausgewählt worden. Diesen Rückenwind wollen wir nutzen und
möglichst viele Unternehmen von den Vorteilen von mehr Energieeffizienz
überzeugen. Welche Änderungen es genau geben wird erfahren Sie in unserem nächsten
Newsletter. Rückenwind ganz realer Art schließlich hat der Bremer Reederei
Beluga Shipping den von uns ausgelobten Sonderpreis Energie des diesjährigen
"preises umwelt unternehmen" beschert. Mit dem SkySail hat sie
gezeigt, dass Wind im 21. Jahrhundert nicht nur an Land sondern auch auf
allen Meeren eine bedeutende Energiequelle sein kann. Dazu von mir nochmals
einen Herzlichen Glückwunsch.
Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Cornelis Rasmussen
Geschäftsführer
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Inhalt
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Schwerpunkte
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Kurzmeldungen
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Konsens-intern
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Energieausweis
Bremen - einfach mehr Wert!
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Gütesiegel für Qualitätsausweis
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Qualitativ hochwertige
Gebäudeenergieausweise sind seit Mitte Januar in Bremen und Bremerhaven an
einem Gütesiegel zu erkennen. Vergeben wird das Siegel im Rahmen der
Kampagne "Energieausweis Bremen - einfach mehr Wert!" .
Initiatoren sind die Initiative Bremer Modernisieren der Klimaschutzagentur
Bremer Energie-Konsens, die Eigentümerschutzgemeinschaft Haus & Grund
sowie die swb. Unterstützt wird das Projekt vom Senator für Umwelt, Bau,
Verkehr und Europa.
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Erstes Ziel der Kampagne ist es, umfassend und unabhängig darüber zu
informieren, was der Energieausweis ist, welche Varianten es gibt und wer
ihn wann benötigt. So sollen Unsicherheiten bei Hausbesitzern und Käufern
abgebaut werden. Zudem wirbt die Kampagne vor allem für einen hohen
Qualitätsstandard bei Energieausweisen. Nur qualitativ hochwertige Ausweise
können Eigentümern, Käufern und Mietern einen wichtigen ersten Anhaltspunkt
dafür liefern, wie bei einem Gebäude dauerhaft Energie und Heizkosten
gespart werden können und so als Wegweiser zur Modernisierung dienen.
Der "Energieausweis Bremen" bzw. "Energieausweis Bremerhaven"
erfüllt alle gesetzlichen Anforderungen an einen bedarfsorientierten
Energieausweis. Dort, wo die gesetzlichen Regelungen eine Auswahl zwischen
einer einfacheren und einer qualitativ aussagekräftigeren Variante lassen,
setzt er konsequent auf Qualität. Alle Berater, die den Energieausweis
Bremen ausstellen, haben sich verpflichtet, diese Kriterien einzuhalten.
Ein wichtiges Qualitätsmerkmal: Für den Energieausweis Bremen nimmt immer
der Aussteller selbst die Gebäudedaten vor Ort auf. Dies sichert eine hohe
Genauigkeit der Daten und damit der Ergebnisse. Durch den eigenen
Augenschein kann der Berater sinnvolle und passende
Modernisierungsempfehlungen geben.
Vorteile bietet dies auch den Hauseigentümern, da Energiekosten immer mehr
zum Entscheidungskriterium für den Kauf oder die Anmietung eines Hauses
werden. Eigentümer, die mit einem Energieausweis die hohe energetische
Qualität ihres Gebäudes nachweisen, sind somit klar im Vorteil und
verbessern die Vermietungs- bzw. Verkaufschancen. Und auch das Klima
profitiert: Durch den Energieausweis wird Energieeffizienz immer mehr zum
Qualitätsmerkmal auf dem Immobilienmarkt: Immer mehr Gebäude werden daher
modernisiert werden. Dies spart wertvolle Energie und der Ausstoß; von
klimaschädlichem CO2 wird gesenkt. Seit dem Start der Kampagne haben sich
bereits rund 350 Hausbesitzer, Vermieter und Käufer bei Vorträgen
informiert und auch bei einem ersten Messeauftritt gab es positive
Resonanz.
Mehr Informationen, die Termine der nächsten Vorträge und Messeauftritte und
die Liste der Aussteller des Energieausweises Bremen/Bremerhaven gibt es
beim Infotelefon unter 0421/83 58 88 22 oder im Internet unter
www.energieausweis-bremen.de bzw. www.energieausweis-bhv.de
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35 Prozent
Einsparung garantiert
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"Energiespar-Contracting" an sieben
Bremer Schulen
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An sieben Bremer Schulen wird in Kürze ein
Pilotprojekt für mehr Klimaschutz und weniger Energiekosten starten.
Möglich macht dies ein Vertrag, den die Gesellschaft für Bremer Immobilien
mbH (GBI) und das Düsseldorfer Unternehmen "HOCHTIEF Energy Management
GmbH" unterzeichnen werden. Unterstützt wurde das Projekt von contract!,
der Contracting-Initiative der Bremer Energie-Konsens.
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Das Schlüsselwort für das ambitionierte Vorhaben lautet
"Energiespar-Contracting" . Es beschreibt ein Verfahren, bei dem
beispielsweise eine Kommune einen Vertrag (Contract) mit einem Unternehmen
schließt, um Energiekosten einzusparen. Hierfür finanziert der private
"Contractor" - in diesem Fall Hochtief - Modernisierungsmaßnahmen
an Heizung oder Beleuchtung. Refinanziert werden diese über die
Energiekosten-Einsparung. Mit dem über zehn Jahre laufenden Vertrag wird das
für alle Beteiligten vorteilhafte Modell des
"Energiespar-Contracting" nun erstmals in Bremer Schulen
realisiert. Hochtief hatte sich in einem EU-weiten Bieterverfahren, das die
GBI 2007 ausgeschrieben hatte, unter insgesamt sieben Anbietern mit dem
umfassendsten und wirtschaftlich günstigsten Konzept durchgesetzt.
Hochtief garantiert eine Einsparung von fast 35 Prozent. Dies entspricht
jährlichen Ersparnissen bei den Strom- und Heizkosten von knapp 320.000 Euro.
Das eingesparte Geld dient der Refinanzierung der notwendigen Investitionen
und fließt anteilig zurück in den Haushalt der Bildungssenatorin. Um die
Einsparungen zu erreichen, wird das Düsseldorfer Unternehmen zum Teil
aufwändige Modernisierungsarbeiten in den beteiligten Schulen vornehmen. So
werden bis zum 1. Januar 2009 im Schulzentrum Drebberstraße und beim
Schulverbund Lesum jeweils neue Kesselanlagen installiert. In allen Schulen
sollen zudem die vorhandenen Heizsysteme optimiert und Energiesparlampen
installiert werden. Zu den Gewinnern zählen aber auch Umwelt und Klima. Die
neuen Anlagen haben einen deutlich geringeren Ausstoss; von klimaschädlichen
CO2-Emissionen.
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Mehr Informationen
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Preis Umwelt
Unternehmen: Nordwest 2007
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Sonderpreis Energie für Beluga Shipping's
SkySails
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Der
"Sonderpreis Energie" des "preis umwelt unternehmen: Nordwest
2007 wurde an die Beluga Shipping GmbH aus Bremen für das Projekt
"SkySails -Zusatzantrieb durch Windkraft" vergeben. Der Sonderpreis
Energie wird von der Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens ausgelobt und
ist mit 10.000 Euro dotiert. Dr. Cornelis Rasmussen, Geschäftsführer der
Bremer Energie-Konsens, gratulierte Gewinner Nils Stolberg: "Die
erhebliche Reduktion von Treibstoff durch das SkySail hat zu Recht
international für Aufsehen gesorgt: eine höchst innovative Kombination von
uraltem Wissen der Schifffahrt mit den neuesten Erkenntnissen aus
Wissenschaft und Forschung zur Vermeidung klimaschädlicher Emissionen."
Vor kurzem stach das MS "Beluga SkySails" zu seiner erfolgreichen
Jungfernfahrt auf. Es handelt sich dabei um den ersten
Mehrzweck-Schwergutfrachter der Welt, der als Zusatzantrieb die Windkraft
nutzt. SkySails ist mit seinem automatischen Zugdrachenantrieb ein
Segelsystem, das den Anforderungen der kommerziellen Frachtschifffahrt
genügt. Der 160 Quadratmeter große Kite, der aus hochfesten Textilien
besteht, ist an Deck installiert. Er wird über einen Teleskopmast
ausgefahren, durch ein Zugseil mit dem Schiff verbunden und über eine
Steuergondel gelenkt. Das in 100 bis 300 Metern Höhe fliegende SkySail zieht
den Frachter, was den Treibstoffverbrauch und damit den Schadstoffausstoß;
deutlich vermindert.
Presseinfo zur Vergabe des preis umwelt unternehmen
(pdf)
Mehr Informationen zur Beluga SkySails
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ENER:POL und
ENER:FIT
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Bremer Polizei und Finanzbehörde starten
Energieeinsparprojekte
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Durch
umweltbewusstes Verhalten der Mitarbeiter und durch geringinvestive Maßnahmen
Energie einsparen: Dies ist das Ziel einiger großer Bremer Polizeireviere
(Projekt ENER:POL) und der Finanzverwaltung im Haus des Reichs (Projekt
ENER:FIT). Beide Projekte wurden im Februar gestartet und sind auf ein Jahr
Dauer angelegt. Als Energiebeauftragte werden Mitarbeiter die Situation in
ihrem Gebäude analysieren, Maßnahmen entwickeln und die Kolleginnen und
Kollegen rund ums Thema Energieeffizienz informieren. Sie geben generelle
Tipps zur Energieeinsparung am Arbeitsplatz und zu Hause. Unterstützt werden
sie dabei von der Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens. Gefördert wird
das Projekt zudem über das EU-Projekt PROEFFICIENCY "Proefficient Cold
& Lighting Products". Erfahrungen zeigen, dass mit diesem Ansatz
etwa fünf bis 15 Prozent des Verbrauchs an Strom, Wärme und Wasser eingespart
werden können. Ein Teil der eingesparten Kosten wird an die Mitarbeiter
zurückfließen.

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Programmstart
Sonderfonds Energieeffizienz in KMU
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Förderung von Energieberatungen für kleine
und mittlere Unternehmen
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Ab sofort
können kleinere und mittlere Unternehmen Zuschüsse für eine qualifizierte und
unabhängige Energieeffizienzberatung erhalten. Das Bundesministerium für
Wirtschaft und Technologie und die KfW haben hierzu einen "Sonderfond
Energieeffizienz in KMU" eingerichtet. Die Beratungen sollen
Schwachstellen bei der effizienten Energieverwendung aufzeigen und konkrete
Maßnahmenpläne für Energie und Kosten sparende Verbesserungen aufstellen. So
soll ein Anreiz zur Umsetzung von Investitionen zur Verbesserung der
Energieeffizienz gegeben werden. Neben dem Zuschuss zur
Energieeffizienzberatung gibt es über den Sonderfond auch Investitionskredite
für die Umsetzung von Energieeinsparmaßnahmen. Für die Beratung wurden bei
der KfW Berater akkreditiert. Die Adressen der Berater und weitere
Informationen finden sich im Internet. Alle Informationen gibt es auch bei den
KfW-Regionalpartnern. Für die Metropoloregion Bremen/Oldenburg sind dies die
BEKS EnergieEffizienz GmbH (Tel.: 0421/ 83 58 88 13) und das RKW Bremen
(Tel.: 0421/ 32 34 64 22).
www.energieeffizienz-beratung.de
www.beks-online.de
Übersicht Förderprogramme für
Energieeffizienz im Gewerbe (pdf)
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Energieeffiziente
Stadtplanung I
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Grundsteinlegung für Stiftungsdorf Borgfeld
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Mit dem
Stiftungsdorf Borgfeld entsteht in Bremen-Borgfeld ein in seiner ökologischen
und sozialen Dimension bundesweit beachtetes Zentrum für
generationenübergreifendes Wohnen und Leben. Neben Servicewohnungen für
Ältere, einer Pflegewohngemeinschaft, einem Stützpunkt eines ambulanten
Pflegedienstes entsteht auch eine Mensa als Mehrgenerationenforum von Bremer
Heimstiftung und der Grundschule am Saatkamp. Zudem ziehen eine Arztpraxis,
eine Bankfiliale, eine Praxis für Physiotherapie, eine Hebammenpraxis und ein
öffentliches Café mit Backshop ein. Auch ökologisch eröffnet das
Stiftungsdorf im Bereich Energieeinsparung eine neue Dimension: Das gesamte
Dorf inklusive der Praxen und des Generationsforums wurde in Kooperation mit
der Bremer Energie-Konsens planerisch aufwändig auf KfW 40-Standard gebracht,
was gegenüber herkömmlichen Bauten mehr als die Halbierung der notwendigen
Energieverbräuche nach sich zieht. Erreicht wird dieses energetisch
vorbildliche Niveau durch eine besondere Bauausführung mit hochwertiger
Verklinkerung und besonders guter Wärmedämmung an Fassaden, Fundament und
Dach. Die Energieversorgung des Stiftungsdorfs erfolgt über ein eigenes
gasbetriebenes Blockheizkraftwerk.

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Energieeffiziente
Stadtplanung II
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Weser Quartier wird zentral mit Wärme und
Kälte versorgt
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In der
Überseestadt in Bremen entsteht mit dem "Weser Quartier" zurzeit
ein Gebäudeensemble, das neben wirtschaftlichen auch ökologische Kriterien
beachtet. Auf dem Gelände der alten Hafenreviere sind mehrere Bürogebäude -
Altbau und Neubau, ein Hotel und ein Variete sowie ein Parkhaus bereits gebaut
bzw. in Planung. Das Besondere: Für Bestands- und Neubaugebäude wird ein
integriertes Gesamtkonzept für eine Versorgung mit Wärme und Kälte umgesetzt.
Die Wärmeversorgung wird dabei über den Anschluss an das Fernwärmenetz
erfolgen, was zu einer Verringerung des Primärenergiebedarfs um 30 Prozent im
Vergleich zu einer Versorgung über dezentrale Gaskessel führen soll. Für die
Kühlung wird Grundwasser genutzt. Dies wird nach der Studie den
Primärenergiebedarf für die Kälteerzeugung um 70 Prozent im Vergleich zu
einer konventionellen Lösung mit Kompressionskältemaschinen reduzieren. Die
Entwicklung dieses zukunftsfähigen und klimafreundlichen
Energieversorgungskonzeptes wurde von der Bremer Energie-Konsens gefördert.
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Vorbildlicher Neubau
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Sporthalle in Passivhausstandard
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An der
Albert-Einstein-Schule in Bremen-Osterholz entsteht derzeit Bremens erste
Sporthalle in Passivhausbauweise. Um die die vom Passivhaus-Institut
Darmstadt aufgestellten Kriterien einzuhalten wurde ein Maßnahmenpaket
erarbeitet, das den Standard öffentlicher Bauten in wesentlichen Punkten
übertrifft. So erhält die neue Halle eine Super-Wärmedämmung (U-Werte der
Außenhülle < 0,15 W/m²K) und eine luftdichte Gebäudehülle. Über große
südorientierte Fensterflächen wird die Sonnenenergie passiv genutzt. Die
mechanische Belüftung der Halle und der Umkleiden mit dem hygienisch
erforderlichen Mindestluftwechsel erfolgt durch eine Lüftungsanlage mit
hocheffektivem Wärmetauscher. Der Neubau soll beispielhaft zeigen, dass auch
Sporthallen in Passivhausbauweise errichtet und vom Nutzer akzeptiert werden,
zugleich eine deutliche Betriebskosteneinsparung erbringen und somit auch im
öffentlichen Bausektor wirtschaftlich und nachhaltig realisierbar sind.
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Förderprogramm
wieder gestartet
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Zuschüsse für Wärmeschutz-Maßnahmen
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Private
Hauseigentümer können seit Mitte Februar wieder Zuschüsse des Senators für
Umwelt, Bau, Verkehr und Europa für die Wärmedämmung ihrer Gebäude erhalten.
Im Rahmen des Programms "Wärmeschutz im Wohngebäudebestand" wird
die nachträgliche Wärmedämmung von Außenwänden, Dächern, Dachböden und
Kellerdecken gefördert. Die Gebäude müssen vor dem 1. Januar 1984 im Land
Bremen errichtet worden sein und dürfen höchstens zehn Wohneinheiten haben. Die
technischen Anforderungen an die Wärmedämmung, insbesondere die
erforderlichen Dämmschichtdicken, sind in einer Förderrichtlinie festgelegt.
Die Richtlinie wurde für den Neustart des Programms aktualisiert und stellt
zum Teil deutlich höhere Anforderungen als die früher geltende Fassung. Im
Haushaltsentwurf 2008 sind rund 1,6 Millionen Euro für das Förderprogramm
eingeplant. Zeitgleich mit dem Wärmeschutzprogramm läuft auch das
Förderprogramm "Ersatz von Elektroheizungen" wieder an.
Förderanträge nach dem Programm "Wärmeschutz im Wohngebäudebestand"
können ab sofort beim Projektträger BreMo gestellt werden. Die neue
Förderrichtlinie, die Ausführungsbestimmungen dazu und neue Antragsformulare
können telefonisch unter 0421/83 58 88 22 angefordert werden.
Alle Infos auch im Internet:
www.bremo.info
Übersicht Förderprogramme
Altbau-Modernisierung
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Solarfahnder unterwegs
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Solaraktion für Schüler/innen in Bremen
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Wie viele Solaranlagen gibt es eigentlich in
Bremen? Und in welchem Stadtteil gibt es die meisten? Die Klimaschutzagentur
Bremer Energie-Konsens ruft alle Bremer Schüler/innen auf, bis zu den
Sommerferien auf Solarfahndung zu gehen. Wer die meisten Solaranlagen findet,
hat die besten Chancen auf einen tollen Preis. Unter allen, die mitmachen,
werden ein iPod sowie weitere Kleinpreise verlost. Bis zu den Sommerferien
ist Zeit, möglichst viele Solaranlagen zu finden und die Betreiber zu
überzeugen, ihre Anlage bei der Solarliga Bremen einzustellen. Die Solarliga
Bremen zeigt, in welchen Stadtgebieten Bremen und Bremerhaven die
Sonnenenergie bereits genutzt wird. Die Ergebnislisten auf der Internetseite
weisen aus, welcher Stadtteil bei Solarstrom-Anlagen und welcher bei
Solarwärme-Anlagen (unter Berücksichtigung der Einwohnerzahl) die Nase vorn
hat.
www.solarliga-bremen.de
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19./20. April
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2. Bremer Altbautage
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Ob Gebäudeenergieberatung, Wärmedämmung
oder der Einbau einer modernen Heizungsanlage: Auf den 2. Bremer
Altbautagen am 19. und 20. April erfahren Hausbesitzer, was zu tun ist,
damit aus dem Altbau ein klimafreundlicher Sparbau wird.
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Veranstaltungsort ist in diesem Jahr das
BLG-Forum beim Speicher XI in der Überseestadt. Der Eintritt ist frei,
geöffnet ist an beiden Tagen von 10 bis 18 Uhr.
Das umfangreiche Vortragsprogramm gibt Antworten auf zentrale Fragen rund
um die energieeffiziente Modernisierung und Tipps aus der Praxis. Themen
sind unter anderem Gebäudeenergieberatung, Finanzierung und Förderung,
Wärmedämmung, der Gebäudeenergieausweis, innovative Heiztechnik,
Lüftungssysteme und Raumklima, Solarenergie und -wärme sowie Fenster und
Türen. Mehr als 90 Aussteller aus den Bereichen Planung, Handwerk und
Hersteller präsentieren den Besuchern ihre Produkte und Dienstleistungen.
An firmenneutralen Informationsständen bieten Experten kostenlose und
anbieterunabhängige Beratung zu Gebäudemodernisierung, Finanzierung und
Förderung, Gebäudeenergieausweis sowie zur Solarenergienutzung.
Mehr Informationen, eine Liste aller Aussteller und das komplette
Vortragsprogramm unter www.bremer-altbautage.de.
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noch bis 13. April
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Vor uns die Sintflut - Sonderausstellung im
Hafenmuseum
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Eine Sonderausstellung mit dem Titel
"Vor uns die Sintflut" zeigt das Hafenmuseum im Speicher XI noch
bis zum 13. April. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die kulturelle und
zivilisatorische Entwicklung des Menschen - vornehmlich seit der letzten
Eiszeit - in Abhängigkeit von der klimatischen Entwicklung unseres
Planeten. Die Ausstellung informiert über gängige Klimamodelle und die Auswirkung
des Klimawandels auf Mensch und Umwelt. Öffnungszeiten: Dienstag bis
Sonntag 11.00 bis 18.00 Uhr, Eintrittspreise: 4,50 Euro, 3,50 Euro
ermäßigt, Kinder ab 7 Jahren 2,50 Euro
http://www.die-sintflut.de
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Fachveranstaltungen
im Überblick
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download des gesamten
Fachveranstaltungs-Programms als pdf-Datei
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Neuauflage I
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Energieberatung in Bremen
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Ob
Förderprogramme, Sonnenenergie-Nutzung oder Stromsparen im Haushalt: Für
alle, die Informationen aus erster Hand zu diesen und anderen Energiethemen
suchen, ist die aktualisierte Neuauflage von "Energieberatung in
Bremen" ein erster Wegweiser. Der Folder listet übersichtlich und nach
Themenbereichen sortiert alle Energieberatungseinrichtungen in Bremen und
Bremerhaven.
Die Beratungsschwerpunkte sind farblich gekennzeichnet, Adressen und
Beratungszeiten sind angegeben.
Bestellen
pdf-Version herunterladen
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Neuauflage II
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Mehr Wärme - weniger Kosten
Heizungsanlagen richtig modernisieren - alternative Heizsysteme nutzen
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Die kostenlose Broschüre zeigt Schritt für
Schritt und Element für Element worauf bei einer Heizungsmodernisierung
geachtet werden muss - von der Auswahl des Energieträgers über die Wahl des
Heizkessels bis zur richtigen Wärmeverteilung. Darüber hinaus gibt es
Informationen und Tipps, wie die alternativen Energieträger Sonne oder Holz
gewinnbringend integriert werden können. Auch der Service-Aspekt kommt
nicht zu kurz: Mit einem Heizungs-Schnelltest können sich Heizungsbesitzer
leicht selbst einen ersten Eindruck davon verschaffen, wie hoch der
Modernisierungsbedarf ihrer Heizungsanlage ist. Die abschließenden
"Hilfen zur Angebotseinholung" können als Checkliste dienen und
erleichtern es, unterschiedliche Angebote tatsächlich vergleichen zu
können. In der vierten Auflage wurden Zahlen und Adressen aktualisiert.
Bestellen
pdf-Version herunterladen
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Neu
im Team der Konsens: Werner Müller
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arbeitet seit Anfang dieses Jahres als
Projektmanager bei der Bremer Energie-Konsens. Er betreut die Energie
Experten sowie EU-Projekte im Bau- und Gewerbebereich. Direkt zu erreichen
ist er unter der E-Mail-Adresse: mueller@energiekonsens.de.
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Service und Impressum
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Fotos:
Energieausweis Bremen: Martin Rospek
Energiespar-Contracting: Walter Gerbracht
Beluga Sky Sails: Beluga Group
Foto Stiftungsdorf: Heimstiftung Bremen
Grafik Weser-Quartier: Siedentopf GmbH
Alle anderen Abbildungen: Bremer Energie-Konsens
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Telefax: 0421 / 376671-9
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