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Guten
Tag ,
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Konsens-intern |
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Bremer wollen gut 1.000 Tonnen CO2 einsparen
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Da dem Klima Versprechen alleine jedoch nichts
nützen, werden die neuen "Klimaretter" per E-Mail in einem Monat an
ihre Versprechen erinnert. Beim abschließenden Klimaschutzfest auf dem
Marktplatz konnten Klimaretter und solche die es werden wollen, viele
praktische Tipps zum Energiesparen mitnehmen. Das Zentrum für Ökologischen
Baubedarf und die Initiative Bremer Modernisieren informierten rund um das
energieeffiziente Bauen. Beim BUND Klimaaktionsteam erfuhren die Besucher
unter dem Motto "Deichbau für Anfänger", was in Bremen passieren
könnte, wenn nicht konsequent für den Klimaschutz gehandelt wird. Dass die
Nutzung von Bus und Bahn klimafreundlicher ist als die des eigenen Autos
zeigte die BSAG anhand ihres neuen EEV-Busses. Der NABU sammelte Korken für
die Dämmung eines Schullandheimes. Auf einem Energiefahrrad konnten Groß und
Klein dem Bremer Radprofi Andreas Kappes nacheifern und versuchen einen
Fernseher mit Muskelkraft zu betreiben. Erinnerungen an die Fussball-WM kamen
beim Torwandschießen der T-Com auf. Für jeden Treffer wurden 100 kg CO2
kompensiert - die zielsicheren Besucher erkickten bis zum Ende des Tages 18
Tonnen zu kompensierende Kohlendioxid-Emissionen. |
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2.800 Besucher informieren sich bei den 1. Bremer
Altbautagen
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Bleibt zu hoffen, dass die Besucher ihrem großen
Interesse bei den Altbautagen auch Taten folgen lassen und möglichst viele
Altbauten in den kommenden Monaten energieeffizient modernisiert werden.
Sowohl für die Fachkompetenz der Vortragsreferenten, als auch für die zentral
gelegenen Räumlichkeiten und das Ambiente der Schwankhalle gab es von
Besuchern und Ausstellern viel positive Resonanz. Wegen des großen Erfolgs
laufen bereits jetzt die Planungen für die 2. Bremer Altbautage im Frühjahr
2008 an. |
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Bremer Energie-Konsens vergibt Preis an
"Klimaschutz-Täter"
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Zahlreiche klimaschützende Maßnahmen seien direkt
auf das Engagement des 40jährigen Diplom-Ingenieurs zurückzuführen. So hat er
sich dafür eingesetzt, dass die Beheizung des Stadionbades auf
Solarkollektoren umgestellt und im Horner Bad die Beckenbeheizung ohne
Gaskessel ausschließlich über eine Solarabsorberanlage betrieben wird. Unter
seiner Leitung konnten bei der Modernisierung des Südbads trotz
Flächenvergrößerung rund zwölf Prozent des Wärmebedarfs eingespart werden. Im
Hallenbad Tenever gelang es, den Wärmebedarf um etwa 25 Prozent zu senken.
Mit dem Projekt „Klimaschutz in Bremer Bädern“ wurden in sieben Bädern die
CO2-Emissionen allein über nicht und gering-investive Maßnahmen um 464 Tonnen
pro Jahr reduziert. Zum Projekt gehörten auch zahlreiche
Verbraucherinformationen, durch die 85000 Badegäste jährlich für den
sparsamen Umgang mit Ressourcen sensibilisiert wurden. Um Neu-Investitionen
in energiesparende und klimaschonende Technologien auch bei knappem
Finanzbudget durchsetzen zu können, hat Michael Brockmann Ausschreibungen an
vier Bädern für Projekte zum Energiespar- und Anlagen-Contracting veranlasst.
„Auch hier hat die Jury sein hohes Engagement und seine pragmatische und
zielorientierte Vorgehensweise innerhalb und außerhalb des Betriebes
beeindruckt“, lobte Rasmussen. |
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Noch bis 31. Juli Verkauf verbilligter
IRC-Halogenlampen
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Mit
Halogenlampen lassen sich die unterschiedlichsten Beleuchtungskonzepte
umsetzen: Sie werden in Shops, Verkaufsräumen und gewerblichen Räumen
jeglicher Art eingesetzt. Allerdings verbrauchen herkömmliche Halogenlampen
viel Energie. Durch den Einsatz energiesparender IRC-Halogenlampen kann der
Verbrauch deutlich gesenkt werden. Im Rahmen der "Effizienz-Aktion IRC-Halogenlampen"
können alle Gewerbetreibenden des Landes Bremen bis zum 31. Juli
IRC-Halogenlampen zu einem niedrigen, geförderten Preis erwerben. Es handelt
sich hierbei um eine Gemeinschaftsaktion der EU, der Bremer Energie-Konsens,
des Senators für Bau, Umwelt und Verkehr, der Lampenhersteller Philips und
Osram sowie der Bremer Elektrogroßhändler und des Elektrohandwerks des Landes
Bremen. |
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50.000 EUR Preisgeld - Sonderpreis Energie
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Nachhaltig
Handeln mit ökologischem Betriebskonzept oder Energie sparen durch
Computerprogramme - das sind nur zwei von vielen Möglichkeiten, mit denen
beim 'preis umwelt unternehmen' gewonnen werden kann. Der vom Bremer Senator
für Bau, Umwelt und Verkehr initiierte Umweltpreis startete am 7. Mai in eine
neue Runde. Prämiert wird vorbildliches unternehmerisches Umweltengagement in
der Metropolregion Bremen-Oldenburg. Auch für den diesjährigen Wettbewerb hat
die Bremer Energie-Konsens wieder einen Sonderpreis Energie gestiftet. |
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Machen Sie Bremen zur Solarstadt!
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Mit dem "Bremer Solarsommer 2007" bietet
die Bremer Energie-Konsens in den kommenden Monaten verschiedene kostenlose
Aktionen rund um Strom und Wärme von der Sonne an. Kooperationspartner sind
die Solarinitiative Bremen und der Weser-Kurier. Ein Baustein ist die
Solarliga Bremen. Sie soll zeigen wo überall in Bremen und Bremerhaven
bereits die Kraft der Sonne energiebringend genutzt wird. Unter allen
Betreibern, die ihre Solaranlage bis zum 30.9.2007 unter www.solarliga-bremen.de
einstellen, verlosen wir eine Beteiligung an der BUND-Bürgersolaranlage im
Wert von 1.000 Euro. Ein weiterer Baustein sind die Solarsalons. Bei ihnen
kommt der Solarberater ins Haus und gibt bei einem gemütlichen Zusammensein
den Gastgebern und etwa zehn Freunden und Nachbarn Antworten auf individuelle
Fragen rund um die Nutzung der Solarenergie. Gefördert werden die Solarsalons
vom Senator für Bau, Umwelt und Verkehr sowie der Bremer Energie-Konsens.
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Energieverbrauch soll um gut 80 Prozent sinken
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Ab
Sommer wird die Sporthalle des TV Bremen 1875 in einem bundesweit einmaligen
Modellprojekt saniert. Der Gas- und Stromverbrauch sollen um rund 80 Prozent
sinken, der Wasserverbrauch wird ebenfalls deutlich reduziert. Mit
Fördermitteln der Stadt Bremen, der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU),
der Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens und des Bundesinstituts für
Sportwissenschaften soll die Halle an der Hans-Böckler-Straße zu einem
bundesweiten Vorbild werden. Allein in Norddeutschland stehen etwa 600 baugleiche
Hallen. |
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Mit Würfelspiel und Bilderbuch dem
"Power-Klauer" auf der Spur
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Mit dem
Projekt "Energiesparen in Bremer Kindertagesstätten" wollte die
Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens mit altersgerechten Mitteln schon
bei den Kleinsten ein Bewusstsein für das Energiesparen zu wecken. Jetzt
liegen die Projektergebnisse vor und zeigen, dass die Kinder dem
"Power-Klauer" tatsächlich erfolgreich auf der Spur sind. |
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Von der Solaranlage auf dem Schullandheim bis zum
Energiefahrrad |
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Stadtkampagne: Elf Projekte ausgezeichnet
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Die
Bremer engagieren sich für den Klimaschutz. Wie dies gehen kann, zeigen
beispielhaft die 36 Projekte, mit denen sich Bürger, Firmen und Institutionen
aus fast allen Bremer Stadtteilen bei der "Stadtkampagne - Neue Energien
für Bremen" beworben haben. Anfang Februar wurden elf Projekte mit einem
Preisgeld von insgesamt 10.000 EUR - gestiftet von der Klimaschutzagentur
Bremer Energie-Konsens - prämiert. "Dauerhaft werden wir einen wirksamen
Klimaschutz nur verwirklichen können, wenn alle dessen hohe Bedeutung
erkennen. Dafür brauchen für Leuchtturm-Projekte, die zeigen, wie einfach,
vielfältig und gleichzeitig ertragreich Klimaschutz sein kann. Und genau
solche Projekte haben wir mit der Stadtkampagne in Bremen gesucht und
gefunden" , freut sich Dr. Cornelis Rasmussen, Geschäftsführer der
Bremer Energie-Konsens. |
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Fachtagung Energieeffizienz im Gewerbe am 3. Juli
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Spitzenkuchen brauchen bei ihm keine
Spitzenverbräuche
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Neues Domizil für die Konsens
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Anfang
März ist die Bremer Energie-Konsens in neue Räume eingezogen. Die 5. Etage
des alten Bremer Kaufmannshauses Am Wall 172/173 wurde energieeffizient saniert,
eine 6. Etage neu aufgestockt. Für niedrigen Stromverbrauch wurden
selbstverständlich hocheffiziente Beleuchtungstechnik und Geräte höchster
Effizienzklasse eingesetzt sowie auf Klimatisierung im Technikraum
verzichtet. In der 5. Etage befinden sich neben dem Empfang und zwei
Büroräumen auch ein großer Veranstaltungsbereich sowie die Küche. In der
sechsten Etage sind die übrigen Büros angesiedelt. Der Zugang zu den neuen
Räumen befindet sich in der Ostertorswallstraße 67/68. Alle Telefonnummern
sowie die Fax-Nummer haben weiter Bestand. |
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10 Jahre Bremer Energie-Konsens
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Astrid Stehmeier
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Bianca Kläner
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Service
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