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Guten Tag ,
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Ich wünsche Ihnen eine ruhige Adventszeit, frohe Weihnachten und einen guten Start ins nächste (Klimaschutz-)Jahr. Mit freundlichen Grüßen Dr. Cornelis Rasmussen Geschäftsführer |
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| Inhalt |
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Schwerpunkte |
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| Kurzmeldungen |
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| Termine | |||||||||||||||||||
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| Neue Publikationen |
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| Konsens-intern |
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| Volles Haus beim 1. Bremer Hausbesichtigungtag | |||||||||||||||||||
Energie Experten präsentieren vorbildliche Neu- und Altbauten |
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www.energie-experten.net |
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| 30 Prozent weniger CO2-Ausstoß | |||||||||||||||||||
Energiespar-Contracting bei den Bremer Bädern |
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"Das Ergebnis hat unsere Erwartungen weit übertroffen. Durch das
Energiespar-Contracting können wir die technischen Anlagen in den Bädern
jetzt ohne eigene Investitionen modernisieren und den Energieverbrauch
nachhaltig senken", freuen sich Bremer Bäder Geschäftsführer Dirk
Schumaier und der Technische Leiter Michael Brockmann. Die Investitionen
und Leistungen von Axima in die Energiesparmaßnahmen werden über eine
Vertragslaufzeit von zwölf Jahren aus den garantierten eingesparten
Energiekosten von rund 270.000 Euro jährlich refinanziert. Nach
Ablauf der Vertragslaufzeit profitieren die Bremer Bäder in voller
Höhe von den jährlichen Einsparungen. |
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| Praxistest zeigt: Geräte werden von Bewohnern kaum genutzt | |||||||||||||||||||
Keine Energieeinsparung durch zentrale Einzelraum-Temperaturregler |
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| Die Mieter wurden mehrfach intensiv in
die Bedienung der Geräte eingewiesen. Sowohl in den Test- als auch in drei
baugleichen Referenzgebäuden wurde der Heizenergieverbrauch erfasst.
Anders als von den Herstellern vorhergesagt, konnten dabei in der jetzt
veröffentlichten Studie keine Einsparungen in den Testgebäuden
nachgewiesen werden. Die meisten Mieter haben die neuen Regelungen zwar
positiv bewertet, sie aber trotzdem nicht oder nur wenig genutzt. Die
Gründe für die starke Zurückhaltung gegenüber den modernen Reglern wurden
mit einer Mieterbefragung ermittelt: Diese zeigte, dass die Geräte
zumindest für die Testnutzer, durchschnittliche Mieter Bremischer
Mehrfamilienhäuser, zu komplex sind. Ein anderer Grund: Bei der
automatischen Regelung waren 16° C als Mindesttemperatur vorgegeben, um
Schimmel vorzubeugen. Viele Mieter hatten vor dem Einbau der neuen Geräte
in einigen Räumen niedrigere Temperaturen am Thermostaten eingestellt oder
diese gar nicht beheizt, um ihren Energieverbrauch gering zu halten.
Aufbauend auf diesen Erkenntnissen werden in der Studie auch Empfehlungen
für die Weiterentwicklung der Temperaturregler gegeben. So sollte die
Bedienung sehr einfach gestaltet werden, am besten mit zwei
Regelungsebenen - eine für Nutzer, eine für Fachpersonal. Die Beschriftung
sollte an die herkömmliche, den Nutzern bekannte Skala von 1 bis 5
angelehnt sein. pdf Version der Studie, ( 240kB) |
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20 neue Modernisierungs-Baumeister |
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Neuer Kurs startet im Februar |
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Ein Jahr lang haben 20 Architekten, Planer und Handwerker wieder die
Schulbank gedrückt, um sich bei der Klimaschutzagentur Bremer
Energie-Konsens zum Modernisierungs-Baumeister weiterzubilden. Jetzt haben
sie bei einer feierlichen Abschlussveranstaltung ihre Zertifikate in
Empfang genommen. Der gewerkeübergreifende Lehrgang richtet sich an
Architekten, Ingenieure und Handwerker des Baugewerbes, die im Rahmen
ihrer selbständigen beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit Bauberatungen
vornehmen. Der nächste Kurs startet im Februar 2008; Anmeldungen sind noch
möglich. |
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HEIM:VORTEIL |
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Vier Einrichtungen der Bremer Heimstiftung ausgezeichnet |
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| Sie haben gezeigt, dass sich auch mit
dem Einsatz kleiner Maßnahmen eine große Wirkung erzielen lässt: Neun
Häuser der Bremer Heimstiftung nahmen zwei Jahre lang an HEIM:VORTEIL
teil, der Energiesparinitiative für Senioreneinrichtungen der Bremer
Energie-Konsens. Vier von ihnen - das Stadtteilhaus St. Remberti, das
Stiftungsdorf Hemelingen sowie die Stiftungsresidenzen Landhaus Horn und
Marcusallee - konnten in dieser Zeit ihre Verbräuche an Strom, Wärme und
Wasser um bis zu 20 Prozent reduzieren. Dafür wurden sie jetzt
ausgezeichnet. Im Durchschnitt haben in 2007 alle am Projekt beteiligten
Häuser ihren Energie- und Ressourcenverbrauch um zehn Prozent reduziert.
Insgesamt hat die Bremer Heimstiftung so in 2007 hochgerechnet 122.710
Euro gespart. Nach einer Bestandsaufnahme und einem Energiecheck durch
einen Berater wurden in allen Einrichtungen Schritt für Schritt
Leuchtmittel durch Energiesparlampen ersetzt, Wassersparperlatoren und
wassersparende Duschköpfe eingesetzt, Bewegungsmelder installiert,
Heizkurven neu eingestellt und die Nachtwärme über eine Regeltechnik
herabgesetzt. Damit konnten die Einrichtungen ihre CO2-Emissionen um 624
Tonnen pro Jahr senken. Mehr Informationen |
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Effizienz-Aktion für Gewerbebetriebe | ||||||||||||||||||
Energiesparende Halogenlampen schützen Klima und senken Kosten |
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| Halogenlampen sind in Shops, Büros und
Gewerberäumen sehr verbreitet, da sich mit ihnen die unterschiedlichsten
Beleuchtungskonzepte umsetzen lassen. Durch den Einsatz energiesparender
IRC-Halogenlampen kann der Stromverbrauch um rund 30 Prozent gesenkt
werden. Davon profitieren sowohl Unternehmer durch niedrigere Kosten als
auch das Klima durch weniger CO2-Ausstoß. Im Rahmen der Effizienz-Aktion
IRC-Halogenlampen können alle Gewerbetreibenden des Landes Bremen die
sparsamen Lampen durch eine Förderung jetzt rund 40 Prozent günstiger
beziehen. Die Effizienz-Aktion ist ein gemeinsames Angebot der EU, der
Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens, des Senators für Umwelt, Bau,
Verkehr und Europa, der Lampenhersteller Philips und Osram sowie der
Bremer Elektrogroßhändler und des Elektrohandwerks des Landes Bremen. Noch
bis zum 31. März 2008 können alle Gewerbebetriebe im Land Bremen im Rahmen
des Projekts vergünstigte, verbrauchsarme Halogenlampen
erwerben. Mehr Informationen (pdf, 590kB) |
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Klimaschutz macht Schule | ||||||||||||||||||
Erfolgsprojekt 3/4plus geht in die nächste Runde |
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| Viele Bundesländer machen inzwischen nach, was
Bremen schon 1994 mit dem Projekt 3/4plus in die Wege geleitet hat: Der
sparsame Umgang mit Energie und Wasser wird mit Investitionen in die
Technik, durch Schulsanierungen und durch die aktive Einbindung von
Hausmeistern, Lehrern und Schülern erfolgreich umgesetzt. Seit dem
Projektstart 1994 wurden in den Bremer Schulen der Heizenergieverbrauch um
37 Prozent, der Stromverbrauch um 6 Prozent und der Wasserverbrauch um 27
Prozent gesenkt. Der Umwelt konnte insgesamt der Ausstoß von über 100.000
Tonnen CO2 erspart werden. Mitte Oktober haben die Kooperationspartner
einen Vertrag über die Fortführung des Erfolgsmodells bis 2009
unterzeichnet. http://www.34plus.de |
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| Ausgezeichnete Filme | |||||||||||||||||||
Schüler setzen Klima in Szene |
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| Mit ihrem Film "Change it" haben sich
Katrin Drewel und Alexandra Stein den ersten Platz beim
Schüler-Videowettbewerb "Das Klima in Szene setzen" gesichert. Die beiden
Schülerinnen einer 10. Klasse des Schulzentrums Findorff überzeugten die
Jury mit der leicht verständlichen Darstellung der Botschaft: 'Ändere Dein
Verhalten, denn die Folgen des Klimawandels werden spürbar sein'.
Veranstaltet wurde der Videowettbewerb vom Schulprojekt 3/4plus gemeinsam
mit den Medienstudios des Landesinstituts für Schule. "Change it" ist auch
die gemeinsame Botschaft aller eingereichten Filme: Mit originellen Ideen
und fundiertem Wissen präsentieren die jungen Filmemacher in neun
Kurzfilmen ihre Sicht auf den Klimawandel. Die Botschaft ist eindeutig:
Klimaschutz ist wichtig und jeder kann etwas tun. Mehr Informationen ![]() |
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| Fachtagung in der Handelskammer | |||||||||||||||||||
Energieeffizienz ist rentabel |
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| Fast alle Unternehmen haben noch große
Energiespar-Potenziale, die wirtschaftlich erschlossen werden können;
realistisch sind Einsparungen von bis zu 20 Prozent. Unternehmen selber
unterschätzen ihr Einsparpotential zumeist deutlich. Dies sind zwei der
Kernbotschaften der Fachtagung für Energieeffizienz im Gewerbe, die unter
dem Motto "Energie + Effizienz = Erfolg!" am 3. Juli in der Handelskammer
Bremen stattfand. Knapp 100 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik
informierten sich über Wege zum energieeffizienten unternehmerischen
Handeln. Eingeladen hatten die Bremer Energie-Konsens sowie die
Kooperationspartner NIHK, IHK Bremerhaven, Verein der Energieagenturen
Deutschlands (ead) und Handelskammer Bremen. Zusammenfassung der Tagungsbeiträge (pdf, 29kb) Tagungsbeiträge |
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| Sonnige Zeiten für Bremer Schulen | |||||||||||||||||||
"Solar-Spaß an Schulen" initiiert Projekte an sechs Schulen |
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| Eine positive Bilanz haben der Bundesdeutsche
Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. (B.A.U.M.) und die
Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens zum Abschluss des Wettbewerbs
"Solar-Spaß an Schulen" gezogen. Mit dem Projekt unter Schirmherrschaft
von Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen wurden sechs Solarprojekte an
Schulen in Bremen und Bremerhaven initiiert. Vier Schulen haben neue
Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von insgesamt etwa 13 kWp
installiert. Damit können jährlich über 10000 kWh Strom erzeugt und die
Umwelt um über 6000 kg Kohlendioxid pro anno entlastet werden. Fast 100000
Euro wurden in die Schul-Solaranlagen investiert. Zwei Schulen erhielten
unter anderem einen Zuschuss für solare
Unterrichtsmaterialien. Mehr Informationen |
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| Noch Restplätze frei | |||||||||||||||||||
3. Baumeister-Lehrgang startet im Februar | |||||||||||||||||||
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| 13.-15. Dezember 2007 Internationales Symposium - Energy in Changing Environments |
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| Ein internationales Symposium
"Energy in Changing Environments" veranstalten die Jacobs University
Bremern und das bremer energie institut vom 13. bis 15. Dezember 2007.
Geopolitische Entwicklungen und der Klimawandel sind die beiden
bestimmenden Größen aktueller Energiepolitik. Die Entwicklung und Annahme
neuer Energiequellen hängt nicht nur vom Stand der Wissenschaft und der
Wirtschaftlichkeit ab, sondern auch vom Verhalten jedes Einzelnen. Das
Symposium beleuchtet vor diesem Hintergrund interdisziplinär folgende
Themenfelder: Gasversorung und geopolitische Entwicklung,
Energieeffizienz, Technologischer Fortschritt sowie Energie und Umwelt.
Unterstützt wird das Symposium u.a. von der Bremer Energie-Konsens. Die
Konferenzsprache ist englisch, die Teilnahme kostenfrei. Eine Anmeldung
ist erforderlich. Mehr Informationen |
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| Von Niejahr bis Ooltjahrsavend | |||||||||||||||||||
Jahresplaner 2008 |
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| Klima schützen - Zukunft sichern |
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10 Jahre Bremer
Energie-Konsens |
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| Forschungsbericht |
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Holzfeuerungsanlagen für Wohngebäude mit mehr
als 1.000 m² Gesamtnutzfläche |
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| Neuer Aufsichtsrats-Vorsitzender | |||||||||||||||||||
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| Service
und Impressum |
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