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Guten Tag , "Wir haben einen Zeitrahmen von nur 10 bis 15 Jahren, um ein katastrophales Kippen des Klimas zu vermeiden", heißt es in einem offenen Brief des britischen Premierministers Tony Blair und seines niederländischen Kollegen Jan Peter Balkenende an die Teilnehmer des EU-Gipfels in Lahti. Die Nachrichten melden Mini-Tornados und Starkregen in der Ägäis und Sardellen in der wärmer werdenden Nordsee. Al Gore bringt einen aufrüttelnden Film zum Klimaschutz mit dem Titel "Die unbequeme Wahrheit" in die Kinos. Energiepreise und Versorgungssicherheit werden fast täglich in den Medien diskutiert. Diese kurze Auswahl an Meldungen der vergangenen Wochen zeigt wieder einmal, dass es für den Klimaschutz mindestens fünf vor zwölf ist und dass wir alle gefordert sind, unseren Beitrag zu leisten. Viele kleine Schritte sind dabei genauso wichtig wie große politische Entscheidungen. Ein paar der Schritte, die wir in Bremen zur Zeit gehen oder bereits mit Erfolg gegangen sind, möchten wir Ihnen in diesem Newsletter vorstellen. |
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Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre. Dr. Cornelis Rasmussen Geschäftsführer | |||||||||
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| Bremer Energie-Konsens startet neues Qualitäts-Netzwerk | |||||||||
Mit den ENERGIE EXPERTEN besser energiesparend bauen |
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Entscheidend für die Energiespar-Qualität aller Baumaßnahmen ist neben
einer umfassenden Gebäudeenergieberatung die Wahl kompetenter und
erfahrener Planer und Handwerker. Viele Bauwillige oder Modernisierer
wissen aber nicht, wer entsprechende Maßnahmen kompetent planen und
umsetzen kann. Mit den "ENERGIE EXPERTEN - Partner der Bremer
Energie-Konsens" gibt es in Bremen jetzt ein neues Qualitätsnetzwerk für
energiesparendes Bauen, das diese Lücke füllen, den Markt transparenter
und Baufrauen und -herren die Auswahl leichter machen will. |
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| Mitglied bei den ENERGIE
EXPERTEN können nur Betriebe und Planer werden, die ihre Kompetenz
nachgewiesen haben und sich auf einen Energiekodex verpflichten. Damit
sagen die Betriebe zu, möglichst energieoptimierte Lösungen anzustreben
und die Kunden umfassend und offen über entsprechende Techniken, Kosten
und Einsparmöglichkeiten zu beraten. Zudem müssen sie sich im Bereich
erneuerbare Energien, effiziente Energienutzung und nachhaltige
Entwicklung durch Aus- und Weiterbildung stets auf dem aktuellen Stand
halten. Bereits 26 Betriebe und Planer aus Bremen und dem Umland sind in das Netzwerk aufgenommen worden, weitere haben die Aufnahme beantragt. Das Leistungsspektrum der Partnerbetriebe deckt den gesamten Bau- und Modernisierungsprozess ab. Es reicht von der Energieberatung über die Planung und die Bauausführung am Gebäude bis zur Installation moderner, umweltfreundlicher Haustechnikanlagen. Partner sind Architektur- und Ingenieurbüros, Energieberater und Sachverständige, Handwerksbetriebe aus allen Bau- und Energiebereichen, Hersteller und Handel von Bauteilen und Dämmstoffen sowie Bauträger und Bauunternehmen. Das Netzwerk ist offen für alle Betriebe, die die Qualitätsanforderungen erfüllen. Wer aufgenommen wird, entscheidet ein Fachbeirat, dem neben Vertretern der Bremer Energie-Konsens und des Handwerks auch die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund Bremen angehört. Die Liste der Betriebe ist bei der Bremer Energie-Konsens unter Tel. 0421/376671-0 erhältlich. |
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| Warum Eisbären nicht frieren und sich ein Motor durch Körperwärme dreht | |||||||||
"Energie@home - Ausstellung für zukunftweisende Energietechnik" im Postamt 5 |
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Warum frieren Eisbären nicht? Wie kann ich beim Heizen sparen? Wie wirkt sich der Klimawandel auf Bremen aus? Antworten auf diese und weitere Fragen bietet die "Energie@home - Ausstellung für zukunftsweisende Energietechnik", die noch bis Ende Dezember im Postamt 5 zu sehen ist. Die Besucher können mit Animationen, Experimenten und interaktiven Modellen vollständig in die Themen Energie und Klimaschutz eintauchen. Präsentiert wird die Energie@home von der Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens, der Bremer Umwelt Beratung, dem BUND Bremen und dem Recyclinghof Findorff. Der Ausstellungsbesuch ist kostenlos. |
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Die Energie@home schlägt den Bogen von der großen Klimaschutzpolitik
bis zu kleinen, einfachen Energiesparmaßnahmen im Haushalt - und dies ohne
erhobenen Zeigefinger. Die von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)
und der Deutschen Energie Agentur (dena) entwickelte Ausstellung
verdeutlicht einerseits die Folgen des hohen Energieverbrauchs und
präsentiert andererseits Lösungen für einen effizienten Einsatz von
Energie und eine nachhaltige Energieversorgung. Sie zeigt vor allem aber
auch Möglichkeiten auf, wie sich "at home" - im eigenen Zuhause - Energie
einsparen lässt und wie erneuerbare Energien eingesetzt werden können -
und wie damit der eigene Geldbeutel und die Umwelt nachhaltig geschont
werden. Die Energie@home bietet dabei die Chance, zukunftsfähige
Energietechniken direkt zu erleben und selbst auszuprobieren: Einmal in
das Innenleben eines Solarkollektors schauen; spüren, welche Stoffe
wirklich gut dämmen oder einen Motor nur mit der eigenen Körperwärme
antreiben - all dies ist möglich. |
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| Mehr
Informationen |
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| Klimaschutz in Bremer Bädern | |||||||||
Wenig investiert - Energie gespart - Contracting-Projekt gestartet |
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Im Juni 2004 hat die Bremer Energie-Konsens gemeinsam mit der Bremer
Bäder Gesellschaft ein Energiesparprojekt in sieben Bremer Hallenbädern,
der Bäder-Verwaltung und der Eislaufhalle Paradice gestartet. Nach gut
zwei Jahren wurde jetzt eine - erfolgreiche - Bilanz gezogen. So konnten
im Schnitt pro Jahr Einsparungen von 3,6% bei Strom, 7,4% bei Wärme und
12% bei Wasser erzielt werden. Die CO2-Emissionen sanken um 464 Tonnen pro
Jahr (5,2%). Es kann davon ausgegangen werden, dass die Einsparungen im
kommenden Jahr noch etwas höher sind, da einzelne Maßnahmen noch kein
ganzes Jahr gewirkt haben. |
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| Weiterer positiver Aspekt:
Die Auswirkungen des starken Preisanstiegs für Energie konnten durch das
Projekt zwar nicht gänzlich aufgehalten aber deutlich abgefedert werden.
So entsprechen die Kosteneinsparungen durch das Projekt etwa 58 % der
zusätzlichen Kosten, die sich durch die Verteuerung von Energie und Wasser
ergeben hätten. Im Vergleich zur Preisbasis Juni 2004 bedeutet dies eine
Kostenreduktion um 159.000 EUR. Erreicht wurden die Einsparungen ohne große Investitionen, sondern durch Maßnahmen, die keine oder nur geringe Kosten verursachen. Trotz der Einsparmaßnahmen gab es keinen Komfortverlust für die Badegäste. Noch immer kann in den sieben am Projekt beteiligten Hallenbäder in der Neustadt, Sebaldsbrück, Tenever, Huchting, Vegesack, Vahr und Walle schön warm geduscht werden. Durch eine bessere Steuerung der Warmwasserbereitung und durch sogenannte Durchflussbegrenzer lässt sich dort trotzdem viel Wasser und Energie sparen. Die Bremer Bäder werden aufgrund des Erfolges des Projektes und den erzielten Erfahrungen einige Projekt-Bausteine fortführen, darunter beispielsweise das Energiecontrolling und das Coaching in den Bädern sowie die sehr erfolgreichen Schülerworkshops, in denen ein bewusstes Umgehen mit Energie und Wasser vermittelt wird. Ein weiterer Schritt hin zu mehr Energieeffizienz und Klimaschutz in den Bremer Bädern wurde Anfang Oktober zurückgelegt: Die Vergabebekanntmachung zu einem Energiespar-Contracting wurde zur Veröffentlichung im EU-Amtsblatt versendet. Die Initiative contract! der Bremer Energie-Konsens hat im Vorfeld gemeinsam mit den Verantwortlichen der Bremer Bäder GmbH die Grundlagen und notwendigen Rahmenbedingungen zur Durchführung des Energiespar-Contractings entwickelt. Die Bremer Bäder hoffen, durch die Einbindung eines Contractors mit Know-how und Investitionskraft nachhaltige Energiespar-Maßnahmen umsetzen zu können. |
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Sonniger Stadtteilmeister gesucht |
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Jetzt Anlagen für die "Solarliga Bremen" melden |
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| Wo wird mehr Sonnenstrom
erzeugt - in Vegesack oder der Vahr? Wer erzeugt mehr Warmwasser mit
Solarenergie - die Neustadt oder Schwachhausen? Antworten auf diese Fragen
gibt ab sofort die SOLARLIGA BREMEN. Sie soll zeigen, wo überall in Bremen
bereits Solarenergie genutzt wird und dazu motivieren, neue Anlagen zu
bauen. Initiiert wurde die neue Liga von der Klimaschutzagentur Bremer
Energie-Konsens, Kooperationspartner sind der Senator für Bau, Umwelt und
Verkehr sowie der BUND LV Bremen. Auf der Website www.solarliga-bremen.de
werden die Solaranlagen nach Stadtteilen auf einer virtuellen Bremen-Karte
gelistet. Tabellen weisen aus, welcher Stadtteil bei Photovoltaikanlagen
und welcher bei Solarthermie die Nase vorn hat. Betreiber können direkt
auf der Website ihre Solaranlage eintragen. Nach einem Punktesystem, das
auch die Einwohnerzahl des Stadtteils berücksichtigt, wird dann die
Platzierung errechnet. Je nachdem, wie viele Informationen der
Anlagenbetreiber bereit stellt, sind auch Informationen zum Ertrag der
Anlage oder Fotos abrufbar. Mehr Informationen |
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Mehr Dachflächen für Solar-Investoren |
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Solardachbörse NordWest gestartet |
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| Die Solardachbörse Bremen
hat seit Herbst 2004 mit Erfolg Dachflächen für Photovoltaikanlagen in der
Hansestadt vermittelt. Im Juli wurde das internet-basierte Angebot zur
"Solardachbörse NordWest" ausgebaut. Unternehmen und Kommunen, aber auch
Privatleute aus der Metropolregion Bremen/Oldenburg können dort
Dachflächen, die für die Nutzung der Solarenergie geeignet sind,
einstellen. Potenzielle Investoren können Dachgesuche aufgeben. Die
Angebote sind übersichtlich nach Landkreisen geordnet. Der Kontakt
zwischen Dachflächen-Anbieter und Investor erfolgt direkt, Kosten fallen
nicht an. Neben den Angeboten und Gesuchen finden sich auf den
Internet-Seiten der Solardachbörse auch Muster-Dachnutzungsverträge und
ein Amortisationsrechner, der eine erste grobe Orientierung über die
Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaik-Anlage bietet. Betrieben wird die
Solardachbörse NordWest von der Bremer Energie-Konsens und dem Senator für
Bau, Umwelt und Verkehr, Kooperationspartner ist die Initiative Klima(+)
Oldenburg. Mehr Informationen |
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Neue Studie stellt Beratungsinstrumente auf den
Prüfstand |
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Hoher Informations- und Beratungsbedarf bei Migranten |
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| Bei Migranten existiert ein
hoher Informations- und Beratungsbedarf zu Umwelt- und Energiethemen. Zu
diesem Ergebnis kommt die Studie "Interkulturelle Energiebildung", die das
POLIS-Institut für Mensch-Umwelt-Beziehung der Hochschule Bremen im
Auftrag der Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens erarbeitet hat. Die
Studie zeigt einerseits den Bedarf für Energie- und Umweltbildung von
Migranten sowie einkommensschwachen deutschen Haushalten auf. Andererseits
prüft sie die Instrumente der Umweltkommunikation auf ihre Anwendbarkeit
und entwickelt Handlungsstrategien, die zu einem veränderten Energie- und
Umweltverhalten bei Bewohnern in Großwohnanlagen führen. Mehr Informationen Studie als pdf (650 kB) |
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100 % Werder, 99 % weniger Feinstaub | ||||||||
Erdgastaxi siegt bei Vergleichstestfahrt zum Werder-Spiel in Bochum |
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| Bei einer außergewöhnlichen
Vergleichstestfahrt konnten sich jetzt 22 Werder-Fans davon überzeugen,
dass Erdgasautos tatsächlich kostengünstiger und umweltfreundlicher als
Dieselfahrzeuge sind. "Das war ein tolles Erlebnis" , schwärmte Sabrina
Reichelt, eine der Gewinnerinnen der von der Bremer Offensive - Das
Erdgasfahrzeug verlosten Taxifahrt zur Partie VfL Bochum - Werder Bremen.
Sie und weitere Werder-Fans kamen nicht nur in den Genuss eines
eindrucksvollen 6:0 Siegs ihrer Mannschaft sondern sind darüber hinaus
noch kostengünstig und umweltschonend zum Spiel gereist. Dass das
Erdgastaxi in punkto Wirtschaftlichkeit nicht zu schlagen ist, zeigen die
Testwerte der Verbrauchsfahrt. Das Dieselfahrzeug verbrauchte auf der 502
Kilometer langen Strecke Treibstoff für 38 Euro, das mit Erdgas betriebene
Taxi sparte hingegen ein Drittel der Kraftstoffkosten bei einem Verbrauch
von 33 Kilo Erdgas für nur 26 Euro. Auch in Sachen Feinstaubbelastung
liegt das Erdgasfahrzeug vorn: so ist der Ausstoß von Rußpartikeln um 99
Prozent reduziert und schlägt damit sogar Dieselfahrzeuge mit
Rußpartikelfilter, da Erdgas äußerst schadstoffarm und partikelfrei
verbrennt. Die Bremer Offensive - Das Erdgasfahrzeug wird getragen von der
Bremer Energie-Konsens, der swb AG und dem Bremer Senator für Bau, Umwelt
und Verkehr. International eingebunden ist die Bremer Offensive jetzt in
das EU-Projekt SU:GRE - Sustainable Green Fleets. Mehr Informationen |
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| Energie spielerisch erfahren | |||||||||
Grundschule an der Oslebshauser Heerstraße weiht Energiefahrrad ein |
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| Wie viel Energie steckt in
Dir? Und wie kräftig muss man in die Pedale treten, um genügend Strom fürs
Fernseh-Gucken zu erzeugen? Die Antworten auf diese Fragen können sich die
Schüler der Grundschule Oslebshausen jetzt spielerisch erfahren. Möglich
macht dies das neue Energiefahrrad auf dem Schulhof, dessen Anschaffung
von der Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens gefördert wurde.Parallel
zur Anzahl der "erarbeiteten" Wattzahlen leuchten auf dem Display eine
Energiesparlampe, eine einfache Glühbirne, ein Rechner mit Bildschirm oder
ein Flachbildfernseher auf. Je schneller die Schülerin oder der Schüler
fährt, desto höher ist die Leistung. |
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| Mitraten und tolle Sachpreise und Gutscheine gewinnen | |||||||||
Wer gewinnt den Bremer Umweltpreis Nordwest 2006? |
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| Umwelt schonen, Energie einsparen,
Klima schützen - diese Kriterien erfüllen alle sieben für den Bremer
Umweltpreis Nordwest 2006 nominierten Projekte von Unternehmen aus der
Metropolregion Bremen/Oldenburg. Nominiert wurden sie aus 78 Bewerbungen
von einem unabhängigen und aus bundesweiten Wirtschafts- und
Umweltexperten zusammengesetzten Fachgremium. Wer in diesem Jahr den
Umweltpreis gewinnt, entscheidet eine Jury am 21. November. Bis zum 15.
November können Bürgerinnen und Bürger mitraten, wer ihrer Ansicht nach
Umweltpreissieger wird. Damit haben sie die Chance, selbst zu den
Gewinnern zu gehören, denn für den richtigen Tipp verlost die
'partnerschaft umwelt unternehmen' viele interessante Preise. Mehr Informationen |
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Vorbildliche Energieprojekte gesucht! | ||||||||
Konsens ist Partner der Stadtkampagne 2006 |
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| Die Stadtkampagne Bremen steht in
diesem Jahr unter dem Motto "Neue Energien für Bremen". Partner ist die
Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens. Bei dem bis Ende November
laufenden Wettbewerb werden vorbildliche Bremer Beispiele nachhaltiger
Energienutzung und -erzeugung gesucht. die in die Themenfelder "Energie
sparen", "Verkehr / Mobilität", "Neue Energien einsetzen" und "Bildung und
Information zum Themenfeld Energiesparen und Klimaschutz" passen.
Beteiligen können sich Bürgerinnen und Bürger sowie Organisationen und
Unternehmen aus allen Bremer Stadtteilen. Dotiert ist die Stadtkampagne
mit insgesamt 10.000,- EUR Preisgeld. Ausrichter ist die Arbeitsgruppe
"Nachhaltiges Quartier" in Kooperation mit dem Senator für Bau, Umwelt und
Verkehr, der Bremer Bürgerstiftung und den Bremer Ortsämtern und Beiräten.
Die Bewerbungsfrist endet am 15. November 2006. Dann begutachtet eine
prominente Jury die eingereichten Beiträge und wählt die Gewinner
aus. Bewerbungsunterlagen herunterladen (pdf) |
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| Veranstaltungsprogramm |
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| Ausgewählte Veranstaltungen |
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| Veranstaltungen im Überblick |
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| Effiziente Energienutzung im Gewerbe | |||||||||
Neuer Leitfaden gibt Überblick über Energiesparmöglichkeiten in Betrieben |
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| Der "Leitfaden für effiziente
Energienutzung im Gewerbe" stellt die typischerweise in Gewerbe und
Industrie bedeutenden Energiebereiche dar. Die Themen reichen von der
energetischen Bestandsaufnahme über unterschiedlichste
Produktionsprozesse, Verbesserungsmöglichkeiten an Gebäudehülle,
Haustechnik und EDV bis zu Logistik, Energiemanagement und Contracting. Zu
allen Themen gibt es konkrete Energiespartipps, die sich bereits in
anderen Betrieben bewährt haben. Abgerundet wird der Leitfaden durch
Hinweise zu Beratungs- und Fördermöglichkeiten. Die gedruckte Version
können Sie kostenlos bei uns bestellen; zudem können Sie eine pdf-Version
direkt herunterladen. bestellen/ herunterladen |
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| Neue Spendenzusage sichert die Zukunft der Bremer
Energie-Konsens bis zum Jahr 2014 |
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| Der Bremer
Energieversorger swb, einer der Träger der Bremer Energie-Konsens, hat im
Sommer 2006 seine Absicht erklärt, die gemeinnützige GmbH auch weiterhin
und bis zum Jahr 2014 mit Spendenmitteln zu unterstützen. Grund sind die
guten Erfahrungen und Erfolge in den vergangenen neun Jahren und die
künftig vermutlich noch steigende Bedeutung des Themas Energieeffizienz
und Klimaschutz. |
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| Service und
Impressum |
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