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Guten Tag, die vergangenen Monate waren für uns vor allem von zwei Neustarts geprägt. Mit großem Erfolg durchgestartet ist unsere neue Initiative zur Altbau-Modernisierung „BREMER MODERNISIEREN“. Ebenso erfreulich verliefen auch die ersten Monate der „Bremer Energie-Konsens Service GmbH“. Zu beiden Themen finden Sie in diesem Newsletter mehr Informationen. Nicht mehr ganz neu, aber ganz aktuell ist die Vergabe des Klima-Oscars. Zum zweiten mal haben wir in diesem Jahr Menschen ausgezeichnet, die sich besonders um den Klimaschutz in Bremen verdient gemacht haben. Bei mehreren hundert Projektpartnern und Klimaschutzaktiven keine leichte Wahl – aber lesen Sie selbst. |
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| Ich wünsche Ihnen eine anregende
Lektüre. Dr. Cornelis Rasmussen Geschäftsführer | ||||||||||||
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Schwerpunkte | ||||||||||||
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Publikationen | ||||||||||||
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| Konsens-intern | ||||||||||||
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| Klima-Oscar 2006 für Stefan Fölsch. | ||||||||||||
Bremer Energie-Konsens vergibt Preis an "Klimaschutz-Täter" |
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| Preisträger des
"Klima-Oscars 2006" der Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens ist der
Architekt Stefan Fölsch. Im Rahmen des Jahresevents der Bremer
Energie-Konsens am 11. Mai wurde der stellvertretende technische Leiter
der Gewoba vor rund 80 Gästen in der Schwankhalle geehrt. Mit dem
Klima-Oscar zeichnet die Klimaschutzagentur jährlich Menschen aus, die
richtungsweisende Leistungen erbracht und hohes persönliches Engagement
für den Klimaschutz in Bremen und Bremerhaven gezeigt haben. "Stefan
Fölsch hat sich in zahlreichen Projekten - internen und externen
Unwägbarkeiten zum Trotz - als treibende Kraft für den energieeffizienten
Wohnungsbau in Bremen ausgezeichnet," begründete Dr. Cornelis Rasmussen,
Geschäftsführer der Bremer Energie-Konsens in seiner Laudatio die Wahl des
Preisträgers. So entsteht zur Zeit unter der Leitung von Stefan Fölsch das
erste Bremer Wohnhaus in Passivhausbauweise. |
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In 2005 hat die Gewoba unter der Regie des Architekten den Primärenergiebedarf zweier Wohnhäuser mit insgesamt 42 Wohnungen durch den Einsatz innovativer Technologien und Baustoffe sowie durch eine Solarwärmeanlage um 81 bis 87 Prozent reduziert. Zudem hat er den Bremer Feldversuch zum Energieausweis durch seine aktive und konstruktive Mitarbeit maßgeblich mitgestaltet, ist Referent bei Energieeffizienz-Weiterbildungen und zeigt auch Mietern die Vorteile energieeffizienter Sanierung auf. "Stefan Fölsch ist für uns ein Vorbild für einen weit über das normale Maß hinaus engagierten, tatkräftigen und hartnäckigen Klimaschützer", lobte Rasmussen. Der Preisträger selber zeigte sich von der Auszeichnung ebenso überrascht wie erfreut und versprach: "Ich werde das Thema Energieeffizienz in meiner Arbeit konsequent weiter verfolgen." Der Preis sei nicht nur eine Bestätigung der bisherigen, sondern auch Ansporn für künftige Projekte. Neben Stefan Fölsch waren zwei weitere Klimaschützer für den Klima-Oscar 2006 nominiert: Dr. Rita Kellner-Stoll, Abteilungsleiterin beim Senator für Bau, Umwelt und Verkehr, für ihr weit über den Arbeitsalltag hinausreichendes Engagement für innovative Klimaschutzprojekte in Bremen. Anton Brinkhege, Geschäftsführer des Best-Western Hotels Schaper-Siedenburg und des domicil 31, für die konsequente und weitreichende Umsetzung energiesparender Maßnahmen bei der Modernisierung. |
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Mehr Infos zum Klima-Oscar, allen Nominierten und die Laudatio |
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| Taten statt Warten: BREMER MODERNISIEREN | ||||||||||||
Umfassende Initiative zur Altbau-Modernisierung stark gefragt |
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| Hunderte Hotline-Anrufe und
Internet-Zugriffe, dazu schon rund 400 ausgegebene Förderanträge: Die
Initiative "Taten statt Warten: BREMER MODERNISIEREN", mit der die Bremer
Energie-Konsens intensiv für energieeffiziente Altbau-Modernisierungen
wirbt, ist schon nach gut zwei Monaten ein voller Erfolg. "Die große
Nachfrage zeigt deutlich, wie hoch der Bedarf an kompetenter und
unabhängiger Beratung zum Thema Modernisierung ist" , zieht
Konsens-Geschäftsführer Dr. Cornelis Rasmussen eine erste Bilanz. Große Bedeutung hat die Gebäudeenergieberatung aus seiner Sicht vor allem, damit die anschließende Modernisierung kompetent und in der richtigen Abfolge erfolgt. |
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| "Nur durch eine kompetente
Gebäude-Energieberatung erfahren die Hausbesitzer, wo die echten
Energieverschwender in ihrem Altbau verborgen sind, welche Maßnahmen
wirklich sinnvoll sind und wann diese sich rechnen," erläutert
Klimaschutzagentur-Chef Rasmussen. Das Gutachten der
Gebäudeenergieberatung biete dann eine kompetente Entscheidungsgrundlage,
auf der Hausbesitzer ihren individuellen Modernisierungsfahrplan
aufstellen könnten. Im Rahmen der Initiative "Taten statt Warten: BREMER
MODERNISIEREN" fördert die Konsens 200 Bremer
Vor-Ort-Gebäudeenergieberatungen in Bremen und Bremerhaven mit 200,- EUR.
"Bei der hohen Nachfrage sollten Interessenten mit einem Antrag nicht zu
lange warten" , rät Rasmussen. Damit die Qualität der Beratung gesichert
ist, hat die Klimaschutzagentur nur erfahrene und unabhängige
Energieberater für die Initiative zugelassen. Neben der
Bremer-Vor-Ort-Gebäudeenergieberatung und vielen grundlegenden
Informationen bietet die Initiative Förderprogramme für Modellprojekte,
etwa für den Einbau einer Lüftungsanlage in Altbauten. Mehr Infos zu richtiger Dämmung und Heizungssanierung, eine Liste der von BREMER MODERNISIEREN zugelassenen Berater, den Antrag für die Förderung der Gebäudeenergieberatung sowie eine Übersicht über alle relevanten Förderprogramme können ganz einfach bei der Info-Hotline der Initiative BREMER MODERNISIEREN bestellt werden: Tel.: 01805-376676. |
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| Alle Infos gibt's auch im
Internet unter
www.bremer-modernisieren.de. |
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| Vorbildliche Energieprojekte gesucht! | ||||||||||||
Konsens ist Partner der Stadtkampagne 2006 |
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Die Bremer Energie-Konsens ist in diesem Jahr Partner der Stadtkampagne
Bremen. Bei dem bis Ende November laufenden Wettbewerb werden vorbildliche
Bremer Beispiele nachhaltiger Energienutzung und –erzeugung gesucht.
Beteiligen können sich Bürgerinnen und Bürger sowie Organisationen und
Unternehmen aus allen Bremer Stadtteilen. Dotiert ist die Stadtkampagne
mit insgesamt 10.000,- EUR Preisgeld. |
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| Ausrichter ist die
Arbeitsgruppe "Nachhaltiges Quartier" in Kooperation mit dem Senator für
Bau, Umwelt und Verkehr, der Bremer Bürgerstiftung und den Bremer
Ortsämtern und Beiräten. Auch bei der vierten Auflage der Stadtkampagne
sollen wieder nachahmenswerte Beispiele von Bürgerengagement ins
Rampenlicht der Öffentlichkeit gerückt werden. Die Stadtkampagne 2006
steht unter dem Motto "Neue Energien für Bremen". Beispielhafte
Aktivitäten aus dem Alltag werden gesucht, die in die Themenfelder
"Energie sparen", "Verkehr / Mobilität", "Neue Energien einsetzen" und
"Bildung und Information zum Themenfeld Energiesparen und Klimaschutz"
passen. Dabei kann es sich z. B. um Projekte handeln, die auf eine
Änderung des Verhaltens oder das Energiesparen zu Hause und am
Arbeitsplatz abzielen, um Initiativen zur Förderung einer gemeinsamen
Nutzung von Verkehrsmitteln, um Projekte, in denen gezielt
umweltverträgliche Energiequellen genutzt werden oder um Vorhaben, die auf
Verbraucheraufklärung und -information zu energiesparenden Produkten bzw.
energiesparendem Verhalten abzielen. "Für uns bietet die Stadtkampagne
2006 die Gelegenheit, Bürgerinnen und Bürger und auch Organisationen zu
würdigen, die sich für eine nachhaltige Energienutzung und -erzeugung
stark machen und damit Vorbild für andere sind," begründet Geschäftsführer
Dr. Cornelis Rasmussen, warum die Klimaschutzagentur Bremer
Energie-Konsens die Stadtkampagne 2006 fördert. Die Bewerbungsfrist endet
am 15. November 2006. Dann begutachtet eine prominente Jury die
eingereichten Beiträge und wählt die Gewinner aus. Weitere Information
sowie Bewerbungsunterlagen unter Tel.: (0421) 3 47 88 75 oder per E-Mail
unter Stadtkampagne@bueroA.de. Die Bewerbungsunterlagen sind auch in jedem
Ortsamt erhältlich. |
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Bewerbungsunterlagen online unter: http://www.umwelt.bremen.de/buisy/fachueber/stadtkampagne06-bewerbung.pdf |
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Schulen setzen auf die Sonne |
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Preisträger von Solar-Spaß an Schulen ausgezeichnet |
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| Der Bremer Bildungssenator
Willi Lemke hat acht Schulen aus Bremen und Bremerhaven für ihr
vorbildliches Konzept zur Einbindung des Themas Solarenergie in Unterricht
und Schulalltag ausgezeichnet. Die Schulen haben sich am Wettbewerb
"Solar-Spaß an Schulen" beteiligt, mit dem der Bundesdeutsche Arbeitskreis
für Umweltbewusstes Management e.V. (B.A.U.M.) Schulen dazu motiviert,
sich mit dem Thema Solarenergie ganz praktisch auseinander zu setzen.
Gefördert wird der Wettbewerb im Land Bremen von der Klimaschutzagentur
Bremer Energie-Konsens. Aufgabe der Schulen war es, ein Konzept für die
Verankerung des Themas "regenerative Energien" im Unterricht und im
Schulalltag zu entwickeln - möglichst unterstützt auch durch den Bau einer
eigenen Schul-Solaranlage. Sechs Schulen wollen nun bis spätestens April
2007 Photovoltaikanlagen mit einer Leistung zwischen 2 und 35 kWp
installieren. Damit könnten jährlich über 45.000 kWh umweltfreundlicher
Solarstrom erzeugt und die Umwelt um über 25 Tonnen klimaschädliches
Kohlendioxid entlastet werden. |
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Noch schnell bewerben |
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Der Bremer Umweltpreis Nordwest 2006 |
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"Über den Tellerrand schauen", so könnte das Motto des diesjährigen
Bremer Umweltpreises lauten. Wie bereits in den vergangenen drei Jahren
sind für den Bremer Umweltpreis Nordwest 2006 wieder gute Beispiele für
unternehmerisches Umweltengagement gesucht. Allerdings – und das ist neu –
will sich der Bremer Umweltpreis 2006 diesmal in die Region ausweiten und
damit der neu formierenden Metropolregion Bremen-Oldenburg ein Gesicht für
unternehmerisches Umweltengagement geben. Als Belohnung für ein
umweltgerechtes Engagement winkt ein Preisgeld von insgesamt 35.000 Euro.
Neben dem Hauptpreis wird auch wieder ein Sonderpreis Energie, ausgelobt
von der Bremer Energie-Konsens, vergeben. Wer noch mitmachen will, muss
sich beeilen: Die Bewerbungsfrist endet am 31. Mai 2006. |
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700 Euro Zuschuss, drei neue Tankstellen und viele Aktionen | |||||||||||
Bremer Offensive gibt wieder Gas |
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| Unter dem Motto "Besser Fahren mit
Erdgas" wird die "Bremer Offensive - Das Erdgasfahrzeug" in den kommenden
Wochen und Monaten wieder zahlreiche Maßnahmen und Aktionen starten:
Geplant sind unter anderem Infostände bei Autohäusern,
Verbrauchstestfahrten und ein Sicherheitstraining, eine Promotion-Aktion
mit Waschanlagen-Betreibern sowie ein Event zur Eröffnung einer neuen
Erdgastankstelle. Insgesamt drei neue Tankstellen will die swb in Bremen
bauen. Ein Standort wird in der Nähe des Weserparks sein, eine neue
Tankstelle soll in Bremen-Nord und eine in der Stadtmitte errichtet
werden. International eingebunden ist die Bremer Offensive jetzt in das
EU-Projekt SU:GRE - Sustainable Green Fleets. Ab sofort gibt es in Bremen
und Bremerhaven auch wieder eine Förderung für die Anschaffung eines
Erdgasautos: Nachdem Ende vergangenen Jahres die vorhandenen Fördermittel
der Offensive voll ausgeschöpft waren, hat die swb für 2006 ein neues
Förderprogramm aufgelegt. Die Förderhöhe beträgt 700 Euro! Egal ob
privater Nutzer oder fürs Gewerbe, ob PKW oder Nutzfahrzeug (bis 7,5
Tonnen), jedes serienmäßige Erdgasfahrzeug wird mit demselben Fördersatz
bezuschusst. Mehr Infos: www.bremer-erdgasfahrzeug.info |
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| Neues Exponat | ||||||||||||
Energie-Vision „geo_T“ |
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| Über Erdwärme in
Norddeutschland informiert auf spielerische Art das neue interaktive
Exponat "geo_T" . Neben umfangreichem Wissen kann man einen virtuellen
Blick ins Erdinnere werfen oder in einem Erdwärmeshop einkaufen. "geo_T"
besteht aus einer Konsole mit einer farbig illuminierten Halbkugel. In
ihrer Mitte ragt eine zwei Meter hohe Acrylsäule mit funkelnden
Lichteffekten empor. Eine Spiele- und eine Info-Zone sowie eine
hands-on-Fläche, mit der unterschiedliche Erdwärmetemperaturen gefühlt
werden können, laden zum Ausprobieren ein. Besonderer Effekt: Bei
erfolgreichem Verlauf innerhalb des Spielmodus sprüht in der Säule ein
spektakulärer Vulkanausbruch. "geo_T" ist das zweite Exponat, das die
Bremer Energie-Konsens gemeinsam mit dem Institute for New Dimensions der
Hochschule Bremen sowie der swb entwickelt hat. Ebenso wie das erste
Modell "null_E" kann "geo_T" zur Zeit im Kundencenter der swb genutzt
werden |
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| Neue Studie | ||||||||||||
Ökologische Bilanzierung von Verfahren zur Verwertung heizwertreicher Abfälle |
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| Die energetische Verwertung von
Abfällen hat eine hohe energie- und klimapolitische Bedeutung für Bremen
und die Region. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse einer neuen
Studie, die mit Unterstützung der Bremer Energie-Konsens vom Institut für
Kreislaufwirtschaft in Kooperation mit dem Wuppertal Institut für Klima,
Umwelt, Energie erstellt wurde. Die Autoren haben unterschiedliche
Szenarien zur energetischen Verwertung von Abfällen entwickelt und
vergleichen diese anhand der drei Problemfelder Klimarelevanz,
Versauerungspotential und Ressourcenschutz miteinander. Darüber hinaus
erfolgt ein Vergleich von Szenarien mit neuen Ansätzen zur energetischen
Verwertung von Abfällen mit konventionellen Entsorgungsverfahren (Deponie
und Müllverbrennungsanlage). Die angedachten Entsorgungsszenarien für
Abfälle werden aus ökologischer Sicht bewertet. Im Ergebnis zeigt die
Studie "Ökologische Bilanzierung von Verfahren zur Verwertung
heizwertreicher Abfälle" unter anderem, dass MHW-Konzepte bei
energieoptimierter Fahrweise Mitverbrennungskonzepten mit Sortierung und
Aufbereitung von heizwertreichen Teilfraktionen aus Siedlungsabfällen aus
Klimaschutzsicht ebenbürtig sind oder sogar besser abschneiden
können. download der Studie |
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Mini-BHKW unterstützt Ausbildung | |||||||||||
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Ganz praktisch können jetzt die Schülerinnen und Schüler des
Fachbereichs Versorgungstechnik des Schulzentrums-Sek II-Vegesack die
BHKW-Technik kennen lernen. Mit Unterstützung der Bremer Energie-Konsens,
des Senators für Bau, Umwelt und Verkehr sowie eines Handwerkunternehmens
konnte im Laborraum der Schule ein Mini-BHKW mit 4,7 kWel und 12,5 kWth
Leistung installiert werden. Das Gerät ist in das Heizungssystem der
Schule eingebunden und trägt zur Deckung des Energiebedarfes im
Gebäudetrakt des Fachbereichs SHK bei. Alle Betriebszustände und
Energieströme werden messtechnisch erfasst und fernüberwacht. Die
Funktionsweise eines BHKW, die richtige Bewertung aller Betriebsparameter
sowie die Optimierung des Anlagenbetriebes durch regeltechnische und
hydraulische Maßnahmen können durch die neue Anlage künftig praxisnah in
die Ausbildung integriert werden. |
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Die schnellsten Wasserläufer Bremens | |||||||||||
Erfolgreicher Abschluss der ersten Wasser-Wunderrad-Meisterschaft |
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| Jannika Matzat und Martin Bogus sind
die schnellsten Wasserläufer Bremens. Sie gewannen beim Finale der 1.
Bremer Wasser-Wunderrad-Meisterschaft Ende März im Südbad in der Bremer
Neustadt die Rennen in der Gruppe der gemischten Teams. Es galt, mit einem
2,40 m hohen aufblasbaren Wasser-Wunderrad wie ein Hamster über das Wasser
zu laufen. Um nicht umzukippen, den Kurs zu halten und auch noch schnell
ins Ziel zu gelangen, war nicht nur Krafteinsatz, sondern auch
Geschicklichkeit gefragt. Einige Starter kamen so auch zu einem
unfreiwilligen Bad, nahmen dies aber mit Humor. Die
"Wasser-Wunderrad-Meisterschaft" ist Teil des Projekts "Energieeffizienz
in Bremer Bädern". In diesem Projekt arbeitet die Bremer Bäder GmbH
zusammen mit der Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens daran, den
Energie- und Wasserverbrauch in sieben Bremer Hallenbädern, der
Eislaufhalle Paradice sowie der Zentrale der Bremer Bäder deutlich zu
reduzieren. Mehr Infos |
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Jungforscher setzen auf Klimaschutz-Technologien | |||||||||||
Bremer Energie-Konsens vergibt Sonderpreis "Energie und Klimaschutz" |
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| Die Bremer Energie-Konsens hat Anfang
März den Sonderpreis "Energie und Klimaschutz" des diesjährigen Bremer
Landesentscheids von Jugend forscht vergeben. Siegerin im Bereich Schüler
Experimentieren wurde die erst 8jährige Lia Marie Gerdes von der Schule am
Weidedamm. Sie untersuchte experimentell die Dämmeigenschaften
verschiedener Materialien für den Hausbau. Im Bereich Jugend forscht
wurden gleich zwei Arbeiten prämiert: Annika Behrens, 16jährige Schülerin
des Schulzentrums Alwin-Lonke-Straße überzeugte die Jury mit ihrer Idee
eines "Nachführbaren Linsen-/Winkelspiegel-Sonnenkollektors mit
Stirling-Motor". Ausgezeichnet wurden auch die 17jährigen Jan Pechstein
und Arjan Hölke sowie der 18jährige Carsten Bork vom
Hermann-Böse-Gymnasium. Sie entwickelten eine Methode zur
Wirkungsgradverbesserung von Kühlschränken durch die Kopplung an einen
Solarkollektor. Mehr Infos |
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| Aktuelle Veranstaltungen |
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| Sommertauglich
entwerfen und bauen |
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2. Auflage des Leitfadens erschienen |
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| Der Leitfaden "Sommertauglich
entwerfen und bauen" ist wegen der großen Nachfrage jetzt in der zweiten
Auflage erschienen. Er gibt Architekten und Planern einen umfassenden
Einblick in das Thema. Ausführlich werden die Aspekte "Verminderung des
Wärmeeintrags", "Wärme-/Kühlespeicherung", "Optimierung der
Tageslichtversorgung", "Technische Gebäudeausrüstung" sowie der "Einsatz
von Pflanzen" behandelt. Der Leitfaden kann für 10,- EUR zzgl. Mwst.
(inkl. Versand) bestellt werden. Bestellen |
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| Internet-Angebot stark ausgebaut | ||||||||||||
Stromspartipps für Verbraucher |
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Stark erweitert präsentiert sich jetzt der Bereich Stromspartipps für
Verbraucher. Neben Tipps zum Stromsparen bei Stand-By, Beleuchtung und
Haushaltsgeräten finden sich Tipps zum Heizen und Lüften, zu Heißwasser
und zum energieeffizienten Autofahren. Zudem kann ein Flyer mit
Energiespartipps auf Plattdeutsch heruntergeladen und E-Cards mit Tipps
verschickt werden. |
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Bremer Energie-Konsens Service GmbH |
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| Die Bremer Energie-Konsens GmbH hält
seit dem 23.01.2006 eine 100prozentige Finanzbeteiligung an der Bremer
Energie-Konsens Service GmbH ("BEKS"). Tätigkeitsfelder dieser
Gesellschaft sind zur Zeit vor allem die Bereiche "Consulting" mit
Beratungsleistungen für Kommunen zum European Energy-Award und der
Beratung und Ausschreibungserstellung für Contracting-Vorhaben sowie
nachhaltige Energiespar-Aktionen. Hierzu zählen z.B. Energieeinsparungen
in Seniorenheimen, Krankenhäusern und Großbetrieben durch nicht- und
gering-investive Maßnahmen. Daneben wird die "BEKS" auch die Entwicklung
und Abwicklung von Förderprogrammen und Kampagnen übernehmen. Das neue
Unternehmen wird überregional tätig sein, den klaren Arbeitsschwerpunkt
aber im Raum Bremen und Norddeutschland haben. Geschäftsführer ist
Dipl.-Ing. Bernd Langer (Foto). |
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Veränderungen im Aufsichtsrat |
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| Neuer Aufsichtsratsvorsitzender der
Bremer Energie-Konsens ist Bremens Senator für Bau, Umwelt und Verkehr,
Ronald Mike-Neumeyer (links). Vom Bremer Energieversorger swb ist Andreas
Gonschor (rechts), Geschäftsführer der swb Vertrieb Bremen GmbH, neu in
den Aufsichtsrat entsendet worden. |
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Neu im Team der Konsens |
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| Marko Schmidt ist jetzt an drei Tagen
pro Woche als studentische Hilfskraft neu im Team der Bremer
Energie-Konsens. Er arbeitet schwerpunktmäßig im Bereich
Datenbank/Sekretariat. Direkt zu erreichen ist er unter der
E-Mail-Adresse: schmidt@energiekonsens.de |
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| Service und Impressum
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