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Guten Tag, viele für Klima- und Umweltschutz bedauerliche Änderungen in der Energiepolitik könnte es als Folge der vermutlich anstehenden Bundestagswahl geben. Die Kernenergie wird wieder hofiert, Windenergie und Biomasse geraten unter Druck und einige Politiker wollen gleich das ganze EEG abschaffen. Hoffen wir, dass alle Parteien erkennen, dass es beim Thema Energie nicht nur um Preise und Kosten, sondern auch um Verantwortung und Klimaschutz geht. Viel Neues gibt es in diesem Newsletter von der Bremer Energie-Konsens zu vermelden: Mit Frau Feidt haben wir unser Team um eine Projektmanagerin erweitert, mit Herrn Schabacher eine neue studentische Hilfskraft hinzu gewonnen. Ganz neu präsentiert sich auch unser Internet-Auftritt. Wir sind neugierig, ob Ihnen das neue Layout und die neue Struktur ebenso gut gefällt, wie uns. |
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| Ich wünsche Ihnen eine
anregende Lektüre und eine erholsame Urlaubszeit mit der Chance,
viel verbrauchte Energien wieder aufzutanken. Mit freundlichen Grüßen Dr. Cornelis Rasmussen Geschäftsführer
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| Inhalt |
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Schwerpunkte |
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| Kurzmeldungen |
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| Termine | |||||||||||||
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| Neue Publikationen |
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| Konsens-intern |
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| Klima-Oscar 2005 für Jürgen Breuer | |||||||||||||
Bremer Energie-Konsens vergibt Preis an "Klimaschutz-Täter" |
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| Preisträger des "Klima-Oscars
2005" der Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens sind Jürgen
Breuer und sein Team der Technischen Leitung des Klinikums Bremerhaven
Reinkenheide. Mit dem Anfang Juli erstmals vergebenen Klima-Oscar
zeichnet die Klimaschutzagentur von nun an jährlich Menschen
aus, die richtungsweisende Leistungen erbracht und hohes persönliches
Engagement für den Klimaschutz in Bremen und Bremerhaven gezeigt
haben. |
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| "Energiesparen
ist eine der wichtigsten Energiequellen", begründet Preisträger
Breuer sein Engagement. Gemeinsam mit seinen Kollegen Walter Fröh
und Hans Wittmar setzt er seit vielen Jahren Projekte für mehr
Energieeffizienz im Krankenhaus um. So wurde eine Wärmerückgewinnungsanlage
in der Großwäscherei installiert, die jährlich etwa
500.000 Kilowattstunden (kWh) und etwa 10.000 cbm Wasser einspart.
Zudem wird das Klinikum Reinkenheide als erstes Krankenhaus im Land
Bremen ein Energieeinspar-Contracting umsetzen, mit dem rund 25 Prozent
Energie gespart werden sollen. "Die Umsetzung von Energiesparmaßnahmen
ist in dem komplexen und sensiblen Mechanismus "Krankenhaus" besonders
schwierig. Umso eindrucksvoller sind die Maßnahmen, die die
Technische Leitung im Klinikum Reinkenheide pragmatisch umsetzt",
begründet Dr. Cornelis Rasmussen, Geschäftsführer der
Klimaschutzagentur, die Wahl des Preisträgers. Neben Jürgen Breuer und seinem Team waren vier weitere Klimaschützer für den ersten Klima-Oscar nominiert: Die Architektin Ute Dechantsreiter (Wiederverwertung gebrauchter aber gut erhaltener Bauteile); Björn Becker, Geschäftsführer der Becker-Gruppe (Bau des ersten Bremer Bürogebäudes in Passivhaus-Standard); Alexander Künzel, Vorstand der Bremer Heimstiftung (Pilotprojekt zu verhaltensorientierten Energiespar-Maßnahmen in Seniorenheimen) und Christian Lürßen, Vorstand der St. Petri Kinder- und Jugendhilfe (umfassende Gebäudesanierung). |
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Mehr Informationen: |
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| Viel Eis und wenig Wasser | |||||||||||||
Bremer Eisblock-Wette zeigt Wirksamkeit moderner Wärmedämmung |
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| Schmilzt er oder schmilzt
er nicht? Mit dieser Frage startete am 21. Mai die Bremer Eisblock-Wette.
Sieben Wochen später war klar: Die Wärmedämmung hatte
sich bewährt: Als der Kran am zweiten Juli-Samstag den Rest-Eisblock
aus dem Mini-Passivhaus auf dem Bremer Ansgarikirchhof hob, waren
von dem anfangs rund 2 Kubikmeter großen und 1,5 Tonnen schweren
Eisblock noch genau 70,9 Prozent übrig. Trotz 50 Sonnenstunden mehr als in einem durchschnittlichen Juni und teils hochsommerlichen Temperaturen war der Eisblock nicht weiter abgeschmolzen. |
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Wie gut das Ergebnis ist, zeigt auch, dass ein zum Vergleich
aufgestellter gleich großer und gleich schwerer ungedämmter
Eisblock bereits nach fünf Tagen komplett geschmolzen war. |
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| Mehr Informationen: www.energiekonsens.de/Projekte/Bauen_Wohnen/Neubau/ Passivhaeuser/Eisblockwette.html |
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| HEIM:VORTEIL | |||||||||||||
Neue Energiesparinitiative für Senioreneinrichtungen gestartet |
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Mit HEIM:VORTEIL hat die Bremer
Energie-Konsens jetzt die neue Energiesparinitiative für
Senioreneinrichtungen gestartet. HEIM:VORTEIL zeigt, wie der Verbrauch
an Strom, Wärme und Wasser richtig gesteuert wird und fünf
bis fünfzehn Prozent nur durch nicht- oder gering investive Maßnahmen
eingespart werden können. HEIM:VORTEIL hilft, Energie effizienter
einzusetzen, schützt so die Umwelt und spart gleichzeitig Kosten.
Und dies ohne Einschränkungen beim Komfort für Bewohner
und Besucher. Im Mittelpunkt steht nicht die Technik, sondern der
Mensch: einerseits als Entscheider, Planer oder Umsetzer von technischen
Energiesparmaßnahmen und andererseits als Energieverbraucher.
Bei HEIM:VORTEIL gibt es keine Verlierer. Von dem Projekt profitieren
alle:
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Sieben Einrichtungen der Bremer Heimstiftung waren Pilot-Standorte
für HEIM:VORTEIL. Alle Häuser haben den Vorteil in dieser
Zeit erfolgreich genutzt! Die Verbräuche – und damit die Kosten
– sanken während der Projektlaufzeit deutlich: Um 14 Prozent
bei Heizenergie, um elf Prozent beim Strom und sogar um 21 Prozent
beim Wasser. Eine Bilanz, die auch dem Klima gut tut: allein 2004
konnten 680 Tonnen CO2-Emissionen eingespart werden. |
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| Mehr Informationen: www.heim-vorteil.net |
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Neuer Internet-Auftritt |
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Mit neuem, modernem Layout, einer grundlegend überarbeiteten
Seitenstruktur, einer schnelleren Navigation und vielen neuen Inhalten
präsentiert sich seit wenigen Tagen der runderneuerte Internet-Auftritt
der Bremer Energie-Konsens. |
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Niedrigenergiehaus im Bestand |
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Bremer Energie-Konsens sucht fünf Häuser für Modellvorhaben |
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| Die Bremer Energie
Konsens sucht fünf Häuser im Land Bremen für eine modellhafte
Sanierung. Die Sanierungen werden teil des bundesweiten Projekts „Niedrigenergiehaus
im Bestand“ der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). Teilnehmen
können alle Eigentümer von Wohnungsbestandsimmobilien deren
Gebäude vor 1979 errichtet worden sind. Den Projektteilnehmern
wird eine Grundförderung aus dem CO2-Gebäudesanierungsprogramm
der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Form eines Darlehens
in Höhe von z.Zt. 250 € je qm Wohnfläche gewährt. Zusätzlich
steht eine Modellförderung, ebenfalls als zinsverbilligtes Darlehen
zur Verfügung. Die Höhe der Modellförderung richtet
sich nach der Wohnfläche und dem erreichten Modernisierungslevel.
Für den Einbau der empfohlenen Komfortlüftungsanlage mit
Wärmerückgewinnung können zusätzliche Kredite in
Höhe von 50 € pro qm Wohnfläche beantragt werden. Auf alle
Darlehensarten gewährt die KfW einen Teilschulderlass in Höhe
von 15 % der Darlehenssumme. Die Antragsunterlagen mit den genauen Anforderungen und Förderrichtlinien
finden sich im Internet unter: www.neh-im-bestand.de . |
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contract! | ||||||||||||
Klinikum Bremerhaven Reinkenheide startet Energiespar-Contracting |
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| Als erstes Bremer Krankenhaus
startet das Klinikum Bremerhaven Reinkenheide ein Energiespar-Contracting.
Ziel ist eine Reduzierung des Energieverbrauchs um etwa 25 Prozent
– und damit einhergehend eine entsprechende Reduktion klimaschädlicher
Emissionen. Im Rahmen des Energiespar-Contractings mit einem externen
Dienstleister sollen Energie-Einsparpotentiale durch den Austausch
unwirtschaftlicher und veralteter Anlagen gegen moderne energieeffiziente
Systeme erschlossen werden. |
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| Über die angepeilte Vertragslaufzeit
wird der Contractor bis zu 5 Mio. EUR an neuer energieeffizienter
Technik in das Haus investieren, die sich über die Einsparungen
refinanzieren sollen. Nach Ablauf der Vertragslaufzeit kommen die
Einsparungen in vollem Umfang dem Klinikum zugute. Unterstützt
wird das Klinikum Bremerhaven Reinkenheide bei der Ausschreibung und
Umsetzung des Energiespar-Contractings im Rahmen der Bremer Initiative
contract! durch die Berliner Energieagentur und die Bremer Energie-Konsens. Mehr Informationen zu contract!: http://www.energiekonsens.de/Projekte/Energieeffizienz/Contracting/Contract.html |
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| Solare Klärschlammtrocknung | |||||||||||||
Wirtschaftlich und ökologisch großes Potenzial für Norddeutschland |
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| Die solare
Klärschlammtrocknung birgt sowohl aus wirtschaftlicher als auch
aus ökologischer Sicht ein großes Potenzial für Bremen
und Norddeutschland und ist eine sinnvolle Ergänzung zu den bereits
bestehenden Entsorgungskonzepten. Dies ist das Ergebnis einer Machbarkeitsstudie,
die im Auftrag der Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens vom Institut
für Kreislaufwirtschaft erstellt wurde. In der Studie werden
konkrete Entsorgungsszenarien, die eine solare Trocknung beinhalten
anhand technischer, wirtschaftlicher und ökonomischer Gesichtspunkte
beurteilt. Im Rahmen eines direkten Systemvergleichs werden Varianten
der ausschließlich solaren Klärschlammtrocknung und der
solaren Trocknung mit Abwärmenutzung gegenübergestellt und
zusätzlich mit konventionellen thermischen Trocknungsverfahren
verglichen. Im direkten Vergleich ergaben sich für beide Varianten
der solaren Klärschlammtrocknung sowohl deutlich niedrigere spezifische
Trocknungskosten als auch wesentlich geringere klimarelevante CO2-Emissionen
als für konventionelle Trocknungsverfahren. Die Studie kann als pdf-Datei kostenlos von den Seiten der Bremer Energie-Konsens heruntergeladen werden: www.energiekonsens.de/Projekte/Energiequellen/Solarenergie/Klaerschlamm/index.html |
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| REN-Programm Heizung | |||||||||||||
Effizientes und umweltschonendes Heizen in Gewerbebetrieben wird gefördert |
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| Wer die Heizungsanlage in seinem
Betrieb oder Unternehmen erneuern oder effizienter und damit
umweltschonender betreiben möchte, kann dafür ab sofort einen
Zuschuss vom Umweltsenator bekommen. Gefördert werden Brennwertnutzung,
elektronisch gesteuerte Umwälzpumpen und Kraft-Wärme-Kopplung.
Je nach Art und Größe der Anlage sind Förderbeträge
zwischen 880 und 18.500 Euro möglich. Mit der Abwicklung des
Förderprogramms wurde die Bremer Energie-Konsens betraut. Mehr Informationen: www.energiekonsens.de/Projekte/Energieeffizienz/Foerderung/ Foerderung_Heizung_Gewerbe.html |
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"Warmduscher und Energiesparer": | ||||||||||||
Erlebnisworkshop bei den Bremer Bädern |
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| Rund 100 Schülerinnen
und Schüler des Schulzentrums an der Lerchenstraße und
des Schulverbunds Lesum haben das Freizeitbad Vegesack aus einer ganz
anderen Perspektive kennengelernt. Unter dem Motto "Warmduscher und
Energiesparer" nahmen Sie an einem Erlebnisworkshop der Bremer Bäder
und der Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens teil. An sechs Stationen
erfuhren die Schülerinnen und Schüler viel Wissenswertes
und dabei gab es auch noch jede Menge Spaß im und ums Wasser.
Mehr Informationen www.energiekonsens.de/Aktuelles/Presse/Presse_2005/ Energiesparer_Vegesack.html |
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EnLight | ||||||||||||
Leitfaden für energieeffiziente Straßenbeleuchtung |
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| Mit Hilfe effizienter
Straßenbeleuchtungstechnik können Energieeinsparungen von 27
bis 56 Prozent erreicht werden - dies ist ein Ergebnis des europäischen
Projekts EnLight. Die Erkenntnisse des Projekts sind in einem Leitfaden
zusammengefasst worden, in dem die einzelnen Arbeitsschritte hin zu
einer effizienteren Außenbeleuchtung praxisnah erläutert
werden. Anhand der in Bremerhaven ungesetzten Beispiele wird außerdem
konkret dargestellt, durch welche Maßnahmen welche Effizienz
erreicht werden kann. Weitergehende Informationen können den
Projektberichten entnommen werden. Mehr Informationen www.energiekonsens.de/Projekte/Energie_nutzen/ EnLight/effiziente_Strassenbeleuchtung.html
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Klimaschutzagentur half Energie und Kosten sparen | ||||||||||||
Finanzressort nutzt Einsparpotenziale |
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| Der Monitor bleibt in der Mittagspause
angeschaltet, die Schreibtischlampe leuchtet unnötig, der Drucker
ist im Dauerbetrieb und die Kaffeemaschine ist permanent eingeschaltet:
Diesen und anderen "heimlichen" Stromfressern hat der Senator für
Finanzen mit Unterstützung der Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens
mit einer "Aktionswoche E-Fit" den Kampf angesagt. Und dies mit Erfolg!
Um fast fünf Prozent ist der Stromverbrauch während der
fünf E-Fit-Tage gesunken. Dies entspricht knapp 1.500 kWh, genug
um - auf ein Jahr hochgerechnet - gut 20 Bremer Drei-Personen-Haushalte
mit Strom zu versorgen. Erreicht wurde dies allein durch ein energiebewussteres
Verhalten der rund 1.100 Mitarbeiter. Dabei gab es weder Komforteinbußen
noch Eingriffe in Arbeitsabläufe oder große Investitionen Mehr Informationen: www.energiekonsens.de/Aktuelles/Presse/Presse_2005/ Finanzressort_Einsparpotenziale.html
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| Aktuelle Veranstaltungsübersicht |
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| Energie erfahren... | |||||||||||||
Überarbeitete Neuauflage des erfolgreichen Radwanderführers |
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| Vollständig überarbeitet
und um neue Routen und Ziele erweitert - so präsentiert sich
die Neuauflage des kostenlosen Radwanderführeres "Energie erfahren..."
der Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens. Die nunmehr sechs Touren
sind zwischen 16 und 65 km lang und führen zu jeweils drei oder
vier "Energie-Zielpunkten" aus den Bereichen Neubau, Altbausanierung,
Wind- und Wasserkraft oder solarer Energienutzung. Für die Neuauflage
wurde die Routenplanung mit Unterstützung des ADFC Landesverbands
Bremen weiter optimiert. Auch das Kartenmaterial wurde von Grund auf
neu gestaltet. Der Radwanderführer kann als gedruckte Version
bestellt oder direkt aus dem Internet heruntergeladen werden. |
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| Mehr Informationen:
www.energiekonsens.de/Service/Publikationen/Inhalt/radwanderfuehrer-bremen.html |
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| Sommertauglich entwerfen und bauen | |||||||||||||
Neuer Leitfaden für Architekten, Planer und Bauherren |
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| Der neue Leitfaden
„Sommertauglich entwerfen und bauen“ gibt Architekten und Planern
einen umfassenden Einblick in das Thema. Ausführlich werden die
Aspekte „Verminderung des Wärmeeintrags“, „Wärme-/Kühlespeicherung“,
„Optimierung der Tageslichtversorgung“, „Technische Gebäudeausrüstung
sowie der „Einsatz von Pflanzen“ behandelt. Bestellungen unter www.energiekonsens.de/Service/Publikationen/Publikationen_Downloads.html
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| Kälte im Lebensmittelhandel |
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| Kosten senken
und Wirtschaftlichkeit steigern ist heute gerade auch im Lebensmittelhandel
die entscheidende Devise. Dabei wird ein wichtiger Faktor oft
vernachlässigt: der Energieverbrauch der Kühlmöbel. Die
neue Broschüre zeigt praxisorientiert, wo Einsparpotenziale liegen
und wie diese mit zum Teil einfachen Maßnahmen erschlossen werden
können. Bestellungen unter www.energiekonsens.de/Service/ Publikationen/Publikationen_Downloads.html |
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| Das Passivhaus: Klimaschutz durch
intelligentes Bauen |
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| Marktstudien und
eine Vielzahl bewährter Referenzen haben bewiesen: Das Passivhaus
hat Zukunft. Experten sagen voraus, dass bereits 2010 jedes fünfte
neu errichtete Wohnhaus ein Passivhaus sein wird. Die neue Broschüre
der Bremer Energie-Konsens wendet sich an alle, die überlegen,
ein Haus neu zu bauen und stellt kompakt und verständlich Prinzip
und Wohn-Vorteile von Passivhäusern vor. Bestellungen unter |
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| Fahren und Sprit-Sparen! - Extreme
Energiesparer Nr. 3 |
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| Verschicken Sie jetzt die
neue Energiespar-E-Card der Bremer Energie-Konsens! www.energiekonsens.de/sprit_sparen |
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Neu im Team der Konsens |
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Helga Feidt |
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| Carsten Schabacher ist jetzt an drei Tagen pro Woche als studentische Hilfskraft neu im Team der Bremer Energie-Konsens. Er wird schwerpunktmäßig die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit unterstützen. Direkt zu erreichen ist er unter der E-mail-Adresse: schabacher@energiekonsens.de |
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| Service und Impressum |
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