Guten Tag Endlich Frühling! Endlich wieder mehr Sonnenschein. Immer häufiger scheint die Sonne dabei auch im Norden Deutschlands auf Photovoltaik-Anlagen. Durch das Vorschaltgesetz zum Energieeinspeisegesetz und die damit verbundene erhöhte Einspeisevergütung beflügelt, entstehen zur Zeit auf zahlreichen Gebäuden Solarstrom-Anlagen. Auf Privathäusern, Landwirtschafts-Scheunen und -Hallen und öffentlichen Dächern wird Photovoltaik immer stärker zum Trend. Die Sonnenenergie können Sie aber auch ganz persönlich nutzen, um den Winterschlaf und die Frühjahrsmüdigkeit zu vertreiben. Bei einer Fahrradtour mit unserem Radwanderführer „Energie erfahren...“ im Gepäck, der Frühlingssonne über sich und Wind im Rücken können Sie sich zugleich ein Bild machen, wie vielfältig moderner Klimaschutz ist. Vielleicht sind Sie nach solch einer Tour ja genauso voller Energie für den Klimaschutz wie wir und möchten den ein oder anderen Schritt zu mehr Klimaschutz gemeinsam mit uns machen. Auch für neue Wege sind wir immer aufgeschlossen. Unser heutiger Newsletter zeigt Ihnen ein paar der Pfade, die wir in den vergangenen Wochen beschritten haben, um unserem Ziel: „Klima schützen – Zukunft sichern!“ wieder ein wenig näher zu kommen. Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre. Mit freundlichen Grüßen Dr. Cornelis Rasmussen Geschäftsführer P.S.: Den Radwanderführer senden wir Ihnen gerne kostenlos zu: http://www.energiekonsens.de/index.html?service /publikationen/radwanderfuehrer.html |
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| Inhalt |
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Schwerpunkte |
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| Kurzmeldungen |
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| Termine |
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| Konsens-intern |
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| Gebäudeenergiepass: Feldversuch erfolgreich gestartet | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Bundesweit erster Pass in Bremen übergeben |
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| Der erste Gebäudeenergiepass im Rahmen eines bundesweiten Feldversuchs wurde jetzt an die Eigentümer eines Altbremer Reihenhauses in der Bremer Neustadt überreicht. Mit der Effizienzklasse "E" rangiert das Gebäude für einen Altbau im oberen Mittelfeld. Der bundesweit einheitliche und verbraucherfreundliche Energiepass für Gebäude soll künftig für mehr Übersicht und Transparenz auf dem Wohnungsmarkt sorgen. Am 1. Februar 2004 startete hierzu in der Hansestadt ein breit angelegter Feldversuch. | ![]() |
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Insgesamt 100 Energiepässe werden die vier Kooperationspartner Bremer
Energie-Konsens, GEWOBA, Haus & Grund Bremen und swb Enordia mit
Unterstützung des Senators für Bau, Umwelt und Verkehr bis Ende des Jahres
ausstellen. Um die Teilnahme am Feldversuch beworben hatten sich 239
Hauseigentümer aus Bremerhaven und Bremen. |
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| Strom und Wärme aus der Erde | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Studie der Bremer Energie-Konsens zeigt Geothermie-Potenzial auf |
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| Die Erde unter Bremen und Bremerhaven birgt ein beachtliches geothermisches Potenzial. Dies ist eines der Kernergebnisse einer Studie, die jetzt von der Bremer Energie-Konsens veröffentlicht worden ist. Im Auftrag der Klimaschutzagentur hat „Geothermie Neubrandenburg“ vorhandenes Datenmaterial ausgewertet, die Möglichkeiten der Erdwärmenutzung bewertet und relevante Verfahren zu deren Nutzung dargestellt. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Neben der ausführlichen Darstellung der Ergebnisse der Potenzialanalyse
mit Texten und Karten präsentiert die Studie den aktuellen Stand der
Wissenschaft und Technik für die geothermische Wärmegewinnung sowie für
die Stromerzeugung. Abgerundet wird die Analyse durch die Aufbereitung der
rechtlichen Grundlagen zur Durchführung von Geothermieprojekten und der
dazu erforderlichen Genehmigungsverfahren sowie durch das Aufzeigen
geologischer, bohrtechnischer und verfahrenstechnischer Risiken und
Möglichkeiten zu deren Minimierung. |
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| Einfach Energie und Kosten sparen! |
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Internet-Energie-Check für kleinere Betriebe ist online |
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| Der erste Schritt zu einem energieeffizienten Gewerbebetrieb ist das Aufspüren der Einsparpotenziale. Nur wenn diese identifiziert sind, können ökologisch und ökonomisch sinnvolle Energiesparmaßnahmen umgesetzt werden. Diesen ersten Schritt für kleinere Betriebe so einfach wie möglich und so exakt wie notwendig zu gestalten, ist Ziel des "Internet-Energie-Checks". Er deckt die Energiesparpotenziale in einem Betrieb auf und hilft, die notwendigen Maßnahmen einzuleiten. | ![]() |
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| Durchgeführt werden kann der Check ganz
einfach vom Unternehmer bzw. Betriebsleiter selbst. Als Ergebnis erhalten
Nutzer sofort eine Auswertung, die Ihnen für jedes Themenfeld und
zusammenfassend die mögliche Energie- und Energiekosteneinsparung
ausweist. Wer die aufgedeckten Einsparpotenziale sofort nutzen möchte,
findet hierzu in den jeweiligen Themenbereichen zahlreiche Tipps.
Hintergrundinformationen und Links bieten darüber hinaus die Chance, sich
intensiv mit dem jeweiligen Thema zu beschäftigen. Der Internet-Energie-Check ist Teil der „Initiative Gewerbe-Impuls“, mit der Betrieben praxisnah aufgezeigt werden soll, wo Energieeinspar-Potenziale liegen und wie sie diese erschließen können. Kooperationspartner der Bremer Energie-Konsens in diesem bundesweit neuartigen Projekt ist das Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft (RKW), unterstützt wird es vom Senator für Bau, Umwelt und Verkehr. Mehr Infos zur Initiative Gewerbe-Impuls: http://www.energiekonsens.de/index.html?gewerbe-impuls/einfuehrung_gewerbe_impuls.html Hier geht’s zum Internet-Energie-Check: http://www.energiekonsens.de/gewerbeimpuls/index.html |
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Realisierungswettbewerb: Dokumentation jetzt bestellen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Mit dem Realisierungswettbewerb „Sanierung und Erweiterung des
Schulzentrums >In den Sandwehen<“ ist die Bremer Energie-Konsens
erfolgreich den Nachweis angetreten, dass Sanierungen auch bei knappen
finanziellen Mitteln energieeffizient vorgenommen werden können. Jetzt
liegt die ausführliche Dokumentation des Wettbewerbs vor. Sie stellt dabei
nicht nur die prämierten Wettbewerbsarbeiten vor, sondern beschreibt
darüber hinaus die Wettbewerbsergebnisse hinsichtlich der Sanierung der
Gebäude und der Haustechnik allgemein. Sie soll damit auch eine
Handreichung bei der Vorbereitung von Sanierungen und Erweiterungen
bestehender Schulen dieser Bautypologie und somit ein Ratgeber für viele
ähnlich gelagerte Fälle in Bremen und der gesamten Bundesrepublik
sein. |
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Wärme aus Abwasser: Potenzialstudie für Bremerhaven | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Die Wärme des Abwassers der öffentlichen Kanalisation für die Warmwasserbereitung und Beheizung von Gebäuden zu nutzen, ist sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch oft sinnvoll. So lautet das Fazit einer Studie im Auftrag der Bremer Energie-Konsens. Die Studie untersucht diese in Deutschland bisher noch wenig genutzte alternative Energiequelle aus technischer, wirtschaftlicher und ökologischer Sicht am Beispiel der Seestadt Bremerhaven. Neben der technischen Machbarkeit dokumentiert sie, dass unter den derzeitigen Marktbedingungen ein wirtschaftlicher Betrieb oft schon möglich ist. Die ökologische Bilanzierung der verschiedenen Systeme verdeutlicht, dass speziell die CO2-Emissionen im Mittel gegenüber konventionellen Heizungsanlagen abgesenkt werden können. Die Studie kann im pdf-Format kostenlos von der Internet-Seite der Bremer Energie-Konsens heruntergeladen werden: http://www.energiekonsens.de/aktivitaeten/energiewirtschaft/abwasser.html |
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Energie-Träume: Visionäre Entwürfe zur Synthese von
Bauen und Energie gesucht |
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| Schubladen auf! Die Klimaschutzagentur
Bremer Energie-Konsens sucht Entwürfe und Skizzen für das
energieeffiziente Traumhaus. Was wäre beim energieeffizienten Bauen
eigentlich möglich, ohne den Zwang des Baurechts und der Finanzierbarkeit?
Welche Lebensträume lassen sich damit verbinden? Fast alle Architektinnen
und Architekten haben in einer Schublade Pläne für visionäre Projekte, die
aus unterschiedlichsten Gründen nicht realisiert werden. Mit den „Energie-Träumen“ bietet die „Konsens“ im Rahmen der Bremer Impulse: Bauen + Energie jetzt Planern die Chance, auch kühnste und spektakulärste Pläne ins Rampenlicht zu stellen. Dabei gilt: Alles ist möglich. Eingereicht werden können Arbeiten aus Wohnungsbau, Gewerbebau und Sonderbauten. Je energieeffizienter, desto besser. Einsendeschluss ist der 30. April 2004. Mehr Informationen: http://www.energiekonsens.de/index.html?service/presseinformationen/feb0401.html |
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| Innovative Solarkollektoridee erhält Jugend forscht-Sonderpreis "Energie und Klimaschutz" | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Wiebke Gille heißt die
Gewinnerin des Sonderpreises "Energie und Klimaschutz" der Bremer
Energie-Konsens beim diesjährigen Landesentscheid von Jugend forscht. Die
16jährige Schülerin der Freien ev. Bekenntnisschule überzeugte die Jury
mit Ihren Forschungen zu einem Solarkollektor der neben Wärme auch Strom
liefern kann. Im Bereich 'Schüler experimentieren' setzten sich der
13jährige Christopher Gardel und der 14jährige Marcel Bachert von der
Bremerhavener Johann Gutenberg Schule durch. Das Thema der Jungforscher:
Untersuchungen und Anwendungen von Wärmeschutzfolien. Die Bremer
Energie-Konsens unterstützt den Bremer Landesentscheid seit Beginn des
Jahres 2000 als Firmenpate. Mit dem Sonderpreis "Energie und Klimaschutz"
werden Arbeiten ausgezeichnet, die eine innovative Auseinandersetzung mit
dem Themenbereich Energieerzeugung, rationelle Energieverwendung und
Klimaschutz darstellen. Mehr Informationen: http://www.energiekonsens.de/index.html?service/ |
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| Stand-By-Aktionswochen mit Karstadt | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Vom 20. - 24. März drehte sich in der
Elektroabteilung im Karstadt-Warenhaus alles um einen kleinen roten Punkt
– und darum wie er verschwinden kann. Gemeinsam mit der Initiative
EnergieEffizienz und der Bremer Energie-Konsens fand dort eine
Stand-By-Aktionswoche statt. So kann sich alleine der kontinuierliche
Stand-by-Betrieb einer Hifi-Anlage auf über 20 Euro pro Jahr
summieren. Bereits am ersten Tag ließen sich zahlreiche Kunden vor Ort von Energie-Experten darüber beraten, wie sie im privaten Haushalt Strom sparen und dabei die Umwelt schonen können. Eine Ausstellung mit praktischen Tipps klärte u.a. über eine fast in Vergessenheit geratene Einrichtung auf – den Ausschaltknopf, der den roten Punk verschwinden und das Haushaltskonto steigen lässt. Mehr Informationen zur Initiative EnergieEffizienz: http://www.energiekonsens.de/index.html?aktivitaeten /energiewirtschaft/initiative.html |
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"Wackelkontakt und Kabelsalat" Energietheaterstück begeistert Grundschüler |
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| Auch Haushaltsgeräte wollen schonend
behandelt und umweltfreundlich eingesetzt werden. Ist das nicht der Fall,
suchen sie das Weite. So jedenfalls ergeht es Hauptfigur Linus im
Kindertheaterstück "Wackelkontakt und Kabelsalat". Rund 200 Kinder folgten
Anfang März begeistert der spannenden Geschichte in der Bremerhavener
Fritz-Reuter-Schule und erfuhren dabei noch vieles über den
umweltbewussten Umgang mit Energie. Präsentiert wurde das Stück des Bonner
Umwelttheaters UNVERPACKT vom Bremerhavener ¾plus-SPAR WAT(T)
Energiesparprojekt und der Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens.
Insgesamt sind 25 Vorstellungen in Bremerhaven und Bremen geplant.
Interessierte Schulen können sich noch unter Tel.: 0421/7900223 bei der
Projektkoordinatorin Anne Schierenbeck vom BUND Bremen um eine Aufführung
bewerben. Mehr Infos: http://www.energiekonsens.de/index.html?service/ |
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Neuer Anteilseigner: EWE AG |
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Die Oldenburger EWE AG ist neuer Gesellschafter der gemeinnützigen Bremer Energie-Konsens GmbH. Nach dem Verkauf ihrer Anteile an der swb AG sind die Ruhrgas AG und die E.ON Energie AG zum Jahresbeginn auch bei der Bremer Energie-Konsens als Gesellschafter ausgeschieden. Die EWE hält jetzt 37,4 Prozent der Energie-Konsens-Anteile. |
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Neues Aufsichtsratsmitglied |
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Mit dem Gesellschafterwechsel einher gehen auch Veränderungen im
Aufsichtsrat: Ihr Mandat niedergelegt haben Fritz Henken-Mellies (E.ON)
und Uwe Bieber (Ruhrgas). Als neues Mitglied wurde von der EWE Dr. Jörg
Buddenberg in den Aufsichtsrat entsendet. Dr. Buddenberg ist bei der EWE
Leiter der Abteilung Umwelttechnologie und war zuvor Geschäftsführer der
Niedersächsichen Energieagentur (NEA). |
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| Service und Impressum |
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