Guten Tag „The day after tomorrow": Mit seinem Kino-Hit hat Roland Emmerich die Schreckensvision einer Klima-Katastrophe plastisch zum Leben erweckt – und damit zugleich das Thema Klimaschutz zumindest für kurze Zeit wieder stärker ins öffentliche und mediale Interesse gerückt. Und noch zwei andere Dinge haben uns in den vergangenen Wochen Rückenwind gegeben: Zum einen die große internationale Konferenz „renewables 2004“ in Bonn, die nachdrücklich die Notwendigkeit einer Energiewende aufgezeigt hat. Zum anderen der Anstieg der Öl- und Benzinpreise und der damit verbundene Hinweis, dass es dauerhaft Steigerungen geben werde und Alternativen gesucht werden müssen. Die beste Alternative ist aus unserer Sicht aber immer noch das Sparen von Energie und deren effizienter Einsatz. Wie vielfältige Möglichkeiten es hierfür gibt, möchten wir Ihnen mit unserem Newsletter aufzeigen. Er bietet wie immer einen Blick auf einige unserer aktuellen Projekte. Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre. Mit freundlichen Grüßen Dr. Cornelis Rasmussen Geschäftsführer |
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Schwerpunkte | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| Kurzmeldungen | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| Konsens-intern |
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| Die Alte muss raus!!! | |||||||||||||||||||||||||||||||
Neue Initiative „Brennpunkt Heizung“ gestartet |
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| Am 31.10.2004 endet die gesetzliche
Übergangsfrist für Heizungsanlagen mit überhöhten Abgasverlusten. Alleine
in Bremen sind hiervon laut Schornsteinfegerinnung rund 10.000 Anlagen
betroffen. Aber auch wenn die Heizung noch die gesetzlichen Anforderungen
erfüllt: Arbeitet sie effizient oder verheizt sie unnötig Geld? Die
Initiative „Brennpunkt Heizung“ hilft, neutral und fachkompetent, schnell
und einfach Antworten auf diese Fragen zu finden. „Brennpunkt Heizung“ ist ein Projekt der Bremer Energie-Konsens in Kooperation mit der Schornsteinfegerinnung Bremen/Bremerhaven, der swb Enordia und der Innung Sanitär-Heizung-Klima Bremen. Die Initiative wendet sich an private Wohngebäudeeigentümer und kleine Gewerbebetriebe und bietet noch bis Jahresende die folgenden - kostenlosen - Angebote: |
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Mit dem Heizungs-Schnelltest können Interessenten ihre Heizung selber
auf den Prüfstand stellen und sich schnell einen ersten Überblick über den
Zustand ihrer Heizanlage verschaffen! Im Rahmen einer kostenlosen
Profi-Beratung erstellen die Berater der Initiative eine individuelle
computergestützte Diagnose der Heizung und erläutern im persönlichen
Gespräch die sinnvollen Erneuerungsmaßnahmen. Umfangreiche Informationen
zu umweltfreundlicher Heizungstechnik, Sonnenenergie-Nutzung und
Holzpellets runden das Konzept ab. Um den ersten Kontakt für Interessenten
so einfach wie möglich zu gestalten, gibt es eine zentrale Hotline-Nummer,
bei der alle Informationen angefordert werden können. |
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| Passiv-Wohnhäuser für Bremen | |||||||||||||||||||||||||||||||
Gewoba und Bremer Energie-Konsens werden bis zu acht Doppelhäuser errichten |
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| In Bremen gibt es bisher
kein Wohnhaus, das im Passivhaus-Standard errichtet wurde. Damit sich dies
ändert, haben Bremer Energie-Konsens und die größte Wohnungsgesellschaft
des Landes Bremen, die GEWOBA, jetzt einen Kooperationsvertrag
unterzeichnet. Geplant ist , ein Demonstrationsprojekt zu bauen und mit
umfangreichen Marketingmaßnahmen für Passivhäuser zu werben. Gemeinsam
wollen die Projektpartner ein in hohem Grade standardisiertes Musterhaus
entwickeln und bei entsprechendem Vermarktungserfolg im Hollergrund bis zu
acht Doppelhäuser errichten. Hierzu wird ein Haus aus dem
Standard-Bauträgerportfolio der GEWOBA optimiert, um Kosten niedrig zu
halten und später auch vergleichend evaluieren zu können. Ziel ist es, ein
Vorbild "vor der Haustür" zu schaffen und hierdurch mögliche
Berührungsängste zu überwinden. Parallel wird gemeinsam mit Marketing-Experten ein Konzept zur Öffentlichkeitsarbeit entwickelt, das den niedrigen Energieverbrauch in Verbindung mit dem guten Wohnklima zu einem stärker kaufentscheidenden Kriterium machen soll. Vorgesehen ist zudem eine gezielte Makler- und Verkäuferschulung, damit diese die Vorteile von Passivhäusern auch entsprechend kommunizieren können. Bisher gibt es in Bremen einen Schulbau und in Bremen und Bremerhaven
jeweils ein Bürogebäude im Passivhausstandard. Informationen über diese
Projekte liefert die Broschüre „Passivhäuser in Bremen“, die kostenlos bei
der Bremer Energie-Konsens bestellt werden kann: http://www.energiekonsens.de/index.html?service/ |
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| Mehr Erdgas für weniger Energieverbrauch | |||||||||||||||||||||||||||||||
Erfolgreiches Modellprojekt in Brokhuchting |
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| Weniger Umweltbelastung und mehr
Komfort – unter diesem Motto startete vor vier Jahren das Modellprojekt
„CO2-Niedrig-Haus“ in Brokhuchting. Jetzt haben die
Projektpartner - BREBAU, Bremer Energie-Konsens, Ruhrgas und swb Enordia –
Bilanz gezogen. Das Ergebnis: Im Vergleich zu ansonsten identischen, aber
nicht-umgerüsteten Häusern sinken die Energiekosten in den
CO2-Niedrig-Häusern um zehn Prozent, der Jahresverbrauch an
Strom konnte im Mittel um 32 Prozent gesenkt werden. Über alle
Energieträger betrachtet erzielten die CO2-Niedrig-Häuser eine
Einsparung an Kohlendioxid-Emissionen von über neun Prozent. Erreicht wurden diese Ziele vor allem durch den konsequenten Einsatz von Erdgas anstelle von Strom und durch ein innovatives Haustechnik-Konzept: |
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| So verfügen die Häuser nicht nur über
einen neuartigen Kombi-Wärmeerzeuger für Heizung und Warmwasser. Auch die
Geräteausstattung mit Gasherd und Gaswäschetrockner erfüllt höchste
Ansprüche; Geschirrspüler und Waschmaschine sind an die zentrale,
Erdgas-betriebene Warmwasserversorgung angeschlossen. Um Erdgas im
Haushalt so umfassend und flexibel nutzbar zu machen wie Elektrizität,
wurde die Erdgassteckdose entwickelt und beim Neubau der
CO2-Niedrig-Häuser konsequent eingesetzt. Ein weiterer
zentraler Punkt des Modellprojekts war die Energieberatung der Bewohner.
Erst durch die ausführliche Erläuterung der technischen Funktionen und der
bedarfsgerechten Einstellung der Regelung konnte das ganze
Einsparpotential ausgeschöpft werden. Eine ausführliche Projektdokumentation kann aus dem Internet
heruntergeladen werden: http://www.energiekonsens.de/index.html?service/publikationen/co2niedrighaus.html |
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Bremer Bäder sparen Energie - Start frei für
Modellprojekt |
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Durch ein neues Modellprojekt will die Bremer Bädergesellschaft in
Kooperation mit der Bremer Energie-Konsens in den kommenden beiden Jahren
rund fünf Prozent der Wasser- und Energiekosten einsparen. Erzielt werden
soll diese Einsparung allein durch nicht- oder gering-investive Maßnahmen
in sieben Hallenbädern, der Eissporthalle Paradice sowie im
Verwaltungsgebäude der Gesellschaft. Schwimmbäder verfügen über ein hohes
Energieeinspar- und damit Klimaschutzpotential. Mehr Infos: |
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Bremens erstes „Energiesparhotel“ | ||||||||||||||||||||||||||||||
Bremen hat sein erstes „Energiesparhotel“: Mitte Juni ist das Best Western Schaper-Siedenburg als Partner in die europäische REST-Kampagne (Renewable energy for Sustainable Tourism) aufgenommen worden. In dem Hotel in der Bremer Innenstadt konnte der Energieverbrauch und damit der Ausstoß an klimaschädlichem Kohlendioxid um ca. 30 Prozent reduziert werden. Pro Bett und Jahr erspart das Hotel der Umwelt damit rund eine Tonne Kohlendioxid. Umgerechnet sind dies etwa drei Kilogramm CO2 pro Übernachtung. Mehr Infos: |
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Bremer Energie-Konsens fördert Energiekonzept für Klimahaus Bremerhaven | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Mit dem Klimahaus 8° Ost soll in
Bremerhaven eine einzigartige Erlebnisausstellung entstehen, die die
verschiedenen Klimazonen entlang des achten Längengrades für die Besucher
erlebbar macht. Die Simulation der unterschiedlichen klimatischen
Verhältnisse stellt extrem hohe Anforderungen an die Haustechnik. Damit
das Klimahaus auch klimafreundlich ist und möglichst effizient und sparsam
mit Energie umgeht, wird zur Zeit ein umfangreiches, den
Kohlendioxid-Ausstoß minimierendes, Energiekonzept entwickelt. Gefördert
wird dieses Konzept von der Bremer Energie-Konsens, eine weitere
Unterstützung kommt von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).
Vorgesehen ist zudem, das Thema Klimaschutz und Kohlendioxid-Emissionen
mit Bezug zum Energiekonzept des Gebäudes auch in die Ausstellung zu
integrieren. Die Eröffnung des Klimahauses ist für den Sommer 2006
geplant. Mehr Infos zum Klimahaus: http://www.klimahaus-bremerhaven.de/ |
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| Multifunktionales Solarexponat unterstützt Bremens Architektur-Studierende beim Planen | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Ob Wärme, Strom und
Warmwasser in unseren Breiten das ganze Jahr aus Sonnenlicht gespeist
werden kann, sollen Architektur-Studierende der Hochschule Bremen künftig
ganz realitätsnah überprüfen können. Dr. Cornelis Rasmussen,
Geschäftsführer der Bremer Energie-Konsens GmbH überreichte Dr. habil.
Elmar Schreiber, Rektor der Hochschule Bremen, am 16. April ein
interaktives und multifunktionales Solarmodell. Mit ihm kann spielerisch
ermittelt werden, wie Hausausrichtung, Dachneigung und
Kollektorinstallation gestaltet werden müssen, um die größtmögliche
Energieausbeute zu erzielen. Mehr Infos: www.energiekonsens.de/index.html?service/presseinformationen/apr0403.html |
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| Acht Tage mit einem Erdgasauto: Marco Bode und Gabriela Maria Schmeide als Testfahrer |
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| “Vom Gefühl her ist es schon was
Schönes, zu wissen, man tut, obwohl man Auto fährt, etwas für die Umwelt.
Und nur 9 Euro für eine Tankfüllung zu bezahlen, ist auch ein großer
Vorteil.“ Ex-Werder-Profi Marco Bode hatte sich schnell an „seinen“ Volvo
V70 Bi-Fuel gewöhnt. Ebenso wie die Schauspielerin Gabriela Maria Schmeide
„ihren“ VW Golf Variant Bifuel gab er nach 18 Tagen Probe fahren sein
Erdgas-Test-Auto an die Bremer Offensive – Das Erdgasfahrzeug zurück. Die
beiden Bremer prüften im Auftrag von Bremer Energie-Konsens und swb
Enordia, Träger des Erdgas-Förderprogramms, die Alltagstauglichkeit von
Erdgasautos auf Herz und Nieren. Mehr Infos: www.energiekonsens.de/index.html?service/presseinformationen/apr0402.html Weitere Infos zum Förderprogramm: www.bremer-erdgasfahrzeug.info |
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Energie erfahren... Neue Schilder für Bremer Energie-Rad-Routen |
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| Sommerzeit - Fahrradtour-Zeit: Wer beim
Radeln an frischer Luft nicht nur die eigenen Akkus aufladen möchte, kann
sich mit den Touren des kostenlosen Radwanderführers „Energie erfahren..."
direkt vor Ort ein Bild davon machen, wie vielfältig moderner Klimaschutz
ist. Pünktlich zur neuen Radfahrsaison wurden die Zielpunkte der Routen
mit ebenso informativen wie ansprechenden Schildern versehen. Der
Radwanderführer kann bei der Bremer Energie-Konsens bestellt werden, die
Routen sind als pdf auch direkt im Internet herunterladbar. Mehr Infos: www.energiekonsens.de/index.html?service/ publikationen/radwanderfuehrer.html |
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Energiesparwettbewerb: Erfolgreiche Bilanz für 2003 | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Seit gut zwei Jahren läuft in sieben
Seniorenhäusern der Bremer Heimstiftung in Kooperation mit der Bremer
Energie-Konsens ein Energiesparwettbewerb. Mit Erfolg: Auch im Jahr 2003
haben die Mitarbeiter der beteiligten Einrichtungen wieder kräftig
gespart. Der Verbrauch an Heizenergie konnte um 1.530.000 kWh und der
Wasserverbrauch um 4.252.000 Liter gegenüber dem Vergleichsjahr 2000
gesenkt werden. Der Stromverbrauch wurde um 221.000 kWh gesenkt - dies entspricht dem durchschnittlichen Verbrauch von ca. 63 Bremer Haushalten. Insgesamt konnten so 88.000 Euro Betriebskosten eingespart werden, von denen gemäß des Konzeptes zehn Prozent direkt an die jeweiligen Haustechniker, 40 Prozent zweckgebunden an die Mitarbeiter und 50 Prozent an die Seniorenhäuser zur freien Verwendung fließen. Aufgrund der positiven Ergebnisse erwägt die Bremer Heimstiftung zur Zeit, das Konzept auch für andere Häuser zu übernehmen. Mehr Infos: http://www.energiekonsens.de/heimstiftung/index.html |
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Internet-Recherche und Bewertung von Tools zum energieeffizienten Bauen und Sanieren | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Im Internet sind Software,
Lernprogramme und Kataloge zum Themenbereich energieeffizientes Bauen und
Sanieren in reicher Fülle vorhanden. Leider lässt sich bei vielen
Programmen und Katalogen nicht auf Anhieb erkennen, ob sie den aktuellen
Stand der Technik wiedergeben. Für die Hauptbereiche Energiepässe und
Energiebedarfsausweise, Solares Bauen sowie Konstruktion wurden
verschiedene Programme getestet. Die Ergebnisse sind nun im Internet
abrufbar. Mehr Infos: www.energiekonsens.de/index.html?aktivitaeten/bremerimpulse/softwarerecherche.html |
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Wechsel im Aufsichtsrat |
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Aus dem Aufsichtsrat der Bremer Energie-Konsens ausgeschieden ist Frau Dr. Alexandra van Huffelen. Als neues Mitglied wurde von der Deutschen Essent GmbH Herr Robert Stams entsendet. Herr Stams ist bei der Deutschen Essent Leiter der Strategischen Planung und des Beteiligungsmanagements. |
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Studentische Hilfskraft gesucht |
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Die Bremer Energie-Konsens sucht zum 01.09.2004 eine studentische
Hilfskraft (w/m) für eine längerfristige Anstellung (mind. 1 Jahr!). Das
Aufgabengebiet umfasst zum einen Sekretariatsarbeiten, Empfang und
Telefon. Zweiter Schwerpunkt der Tätigkeit ist die Unterstützung der
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Für weitere Auskünfte: Martin Grocholl, presse@energiekonsens.de |
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| Service und Impressum |
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