Guten Tag 2004 – ein Klimaschutzjahr? „Klimaschutz“ wurde in diesem Jahr wieder einmal stärker und häufiger diskutiert: Sei es durch die renewables-Konferenz in Bonn vor allem unter Fachleuten oder durch den Kinohit „The day after tomorrow“ und zahlreiche Hurrikans und Taifune in der breiten Öffentlichkeit. Zu einem wichtigen Jahr für den Klimaschutz könnte 2004 auch werden, weil nach der Duma auch das russische Oberhaus das Kyoto-Protokoll ratifiziert hat. Damit tritt das Protokoll am 16. Februar 2005 in Kraft. Die Industrieländer müssen dann ihren Ausstoß an Treibhausgasen bis 2012 um insgesamt 5 Prozent im Vergleich zu 1990 verringern. Auch Deutschland muss die Emissionen noch kräftig reduzieren. Wie vielfältige Möglichkeiten es hierfür - auch auf der lokalen Ebene - gibt, möchten wir Ihnen mit unserem Newsletter aufzeigen. Er bietet wie immer einen Blick auf einige unserer aktuellen Projekte. Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre, eine fröhliche Weihnachtszeit und viel (regenerierte) Energie für das neue Jahr 2005. Mit freundlichen Grüßen Dr. Cornelis Rasmussen Geschäftsführer |
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| Inhalt |
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Schwerpunkte | |||||||||||||||||||
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| Kurzmeldungen | |||||||||||||||||||
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| Neue
Publikationen | |||||||||||||||||||
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| Konsens-intern |
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| Neue Website zum Energiepass in Bremen | |||||||||||||||||||
Diskussionsforum für Experten |
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| Der Feldversuch zum Gebäudeenergiepass
geht in den Endspurt. Immer mehr Erkenntnisse liegen vor - gleichzeitig
gibt es auch immer noch zahlreiche offene Fragen zur Ausgestaltung,
Bewerbung oder Erstellung des künftigen Passes. Um diesem hohen - und
weiter zunehmenden - Informations- und Diskussionsbedarf Rechnung zu
tragen, hat die Bremer Energie-Konsens als koordinierende Stelle der
Bremer Feldversuchs-Teilnehmer unter der Internet-Adresse www.energiepass-bremen.de eine neue Website rund um das
Thema Gebäudeenergiepass gestartet. |
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Die Website beantwortet Hausbesitzern kurz und präzise die wichtigsten
Fragen rund um den Energiepass und gibt Tipps, was schon jetzt getan
werden kann. |
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| Energetische Altbausanierung I | |||||||||||||||||||
Aus Altbauten werden Energiesparhäuser |
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| Mit einem umfangreichen
Maßnahmenbündel will die GEWOBA Bremen gemeinsam mit der
Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens den Primärenergiebedarf zweier
Bestandsimmobilien auf rund 40 beziehungsweise 60 kWh pro Quadratmeter und
Jahr reduzieren. Das Sanierungsvorhaben geht jetzt im Rahmen des
bundesweiten Pilotprojektes „Niedrigenergiehaus im Bestand“ der Deutschen
Energie Agentur (dena) an den Start. |
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| Bis Mitte kommenden Jahres
werden die Wohngebäude Steffensweg 97–101 sowie Carl-Hurtzig-Straße 15–19
energetisch modernisiert. Der Einsatz innovativer Technologien und
Baustoffe sowie die Installation einer Solaranlage für die Erwärmung des
Brauch- und Heizwarmwassers werden den Primärenergiebedarf der Gebäude um
ca. 85 Prozent bzw. ca. 65 Prozent senken. Zusätzlicher Positiveffekt: Die
Wohnhäuser erfahren durch die Baumaßnahmen eine deutliche Aufwertung.
Dadurch bleiben sie für die Mieter attraktiv. Der Wohnkomfort steigt, die
Nebenkosten sinken. Rund 160 Architekten, Ingenieure, Vertreter von Wohnungsbaugesellschaften und andere Fachleute aus ganz Norddeutschland haben sich in Bremen im Rahmen eines Workshops umfangreich über Möglichkeiten und Chancen der energieeffizienten Sanierung, das bundesweite Projekt und das Vorhaben in Bremen informiert. Weiteres Thema des von der Bremer Energie-Konsens, der Deutschen Energie-Agentur und der GEWOBA organisierten Workshops waren aktuelle Entwicklungen beim Gebäude-Energiepass. mehr Infos: http://www.energiekonsens.de/service/presseinformationen/okt0402.html |
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| Energetische Altbausanierung II | |||||||||||||||||||
Konsens unterstützt Sanierungs-Projekt |
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| Neben dem beispielhaft demonstrativen
Charakter soll es bei den hier lebenden und arbeitenden Menschen Interesse
für das eigene umweltbewusste Handeln wecken. Die 30 -100 Jahre alten
Gebäude wurden überwiegend auf den Standard von Niedrigenergiehäusern
gebracht. Dazu ist die gesamte Gebäudehülle wärmetechnisch verbessert worden, Kältebrücken und Luftleckagen wurden soweit wie möglich beseitigt. In allen Gebäuden wurden Maßnahmen zur Stromeinsparung durchgeführt.Der nach der gebäudetechnischen Sanierung noch notwendige Wärme- und Strombedarf wird überwiegend über ein Blockheizkraftwerk (BHKW), Sonnenwärme (Solarthermie) und Sonnenstrom (Photovoltaik) gedeckt. Zum Ausgleich zwischen Wärmeerzeugung, -bereitstellung und -bedarf sind ausreichend Pufferspeicher installiert. Das Zusammenspiel zwischen den verschiedenen Energieerzeuger und diversen Verbraucher wird über eine computergesteuerte Leittechnik geregelt. Alle Verbräuche werden per Computer erfasst, einzelne Anlagenerträge werden öffentlich angezeigt. So kann die Erreichung des gesteckten CO2-Einsparzieles überprüft und dokumentiert werden. |
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Solardachbörse Bremen erfolgreich gestartet |
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Sonnenstrom vom Dach! Auch in Bremen und Umgebung glitzern immer mehr
Dächer in Photovoltaik-blau. Damit dieses Power-Potenzial der Bremer
Dächer künftig noch besser genutzt wird, haben die Bermer Energie-Konsens
und die Energieleitstelle des Umweltsenats die SOLARDACHBÖRSE BREMEN
gestartet. |
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Im ersten Schritt sollen insbesondere große Dachflächen – etwa
öffentlicher Gebäude wie Schulen oder Polizeireviere – vermittelt werden.
Ziel der Börse ist es, auf einfache Weise dafür zu sorgen, dass Investoren
und Dachflächenbesitzer voneinander erfahren. Das Internet-Angebot
fungiert dabei wie ein „schwarzes Brett", der Kontakt zwischen Anbieter
und Interessent erfolgt direkt. Eingestellt werden können Dächer von
Privatleuten, Unternehmen und von öffentlichen Gebäuden.
Muster-Dachnutzungsverträge, Versicherungshinweise und ein
Amortisationsrechner runden den Webauftritt ab. Bereits kurz nach dem
Start der Börse zeichnet sich ab, das das neue Angebot gut angenommen
wird, insbesondere gibt es eine starke Nachfrage nach großen
Dachflächen. |
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Gleich verschicken! Die Konsens-Weihnachts-e-Card: Extreme Energiesparer |
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www.energiekonsens.de/heizkosten_sparen |
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Bremen leuchtet effizient | ||||||||||||||||||
| Weihnachtszauber - Lichterglanz! Alle
Jahre wieder strahlen in Bremen Sterne, Lokomotiven, Tannenbäume und
Lichterketten. In diesem Jahr werden bei der Weihnachtsbeleuchtung dabei
zum ersten Mal energiesparende Leuchtmittel eingesetzt. Die Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens hat in Kooperation mit Bremer Geschäftsleuten herkömmliche Glühbirnen durch Energiesparlampen bzw. energiesparende LED-Lichtschläuche ersetzt. Mehr Infos: http://www.energiekonsens.de/service/ presseinformationen/nov0402.html |
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| Energie-Analyse kompakt deckt
CO2-Einsparpotenzial von 3.000 Tonnen auf |
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| Ein voller Erfolg ist die
Energie-Analyse kompakt, die die Konsens im Rahmen der Initiative
Gewerbe-Impuls Unternehmen anbietet: Im ersten Jahr wurden 20 Analysen
abgeschlossen. Im Mittel konnten dabei Kohlendioxid-Minderungspotenziale
von 15 Prozent aufgedeckt werden. Werden diese erschlossen, würden die 20
Unternehmen pro Jahr rund 3.000 Tonnen CO2 weniger emittieren
und damit einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten. Bis zu 18% können
sofort und mit gering-investiven Maßnahmen erzielt werden, durch investive
Maßnahmen steigt der Wert auf bis zu 48%. Und nicht nur die Umwelt
profitiert: Auch die teilnehmenden Betriebe sind mit der Energie-Analyse
kompakt hoch zufrieden. Mehr Infos: www.gewerbe-impuls.de |
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| Klimahaus Bremerhaven – Kältebedarf halbiert | |||||||||||||||||||
| Das „Klimahaus 8° Ost“ in Bremerhaven wird immer
klimafreundlicher: Gefördert von der Bremer Energie-Konsens hat TRANSSOLAR
das Konzept für die Klimatisierung des Gebäudes optimiert: Gegenüber den
Ursprungsplanungen sinkt der Kältebedarf um 50%! Erzielt werden konnte
dieser hohe Einsparwert nur, da die Weiterentwicklung des Gebäudes und
dessen Funktionen durch einen integralen Planungsprozess zur
Gebäudeklimatisierung begleitet wurde. Mehr Infos: http://www.klimahaus-bremerhaven.de/ |
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Wenn aus Wärme Kälte wird... | ||||||||||||||||||
| ...sorgt moderne Technik für aktiven Klimaschutz!
Mit Unterstützung der Bremer Energie-Konsens und der Energieleitstelle des
Umweltsenats hat die Kreissparkasse Wesermünde-Hadeln im Rahmen der
Sanierung ihrer Bremerhavener Zentrale die Strom-, Wärme- und
Kälteversorgung umgestellt: Ein Blockheizkraftwerk (BHKW) erzeugt jetzt
aus Erdgas Strom und Wärme, eine Absorptionskältemaschine sorgt für die
Klimatisierung des Gebäudes. |
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Zum Verdampfen des Kältemittels nutzt die Kältemaschine die Wärme des
BHKW. Insgesamt erspart diese Kombination der Umwelt pro Jahr rund 140
Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid. |
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Erste Umweltbilanz der Bremer Offensive – Das Erdgasfahrzeug | ||||||||||||||||||
| Bremer Energie-Konsens und swb haben nach 1 ½
Jahren eine erste Umweltbilanz der Bremer Offensive – Das Erdgasfahrzeug
gezogen: Insgesamt haben die bislang geförderten Fahrzeuge eine Strecke
von 920.000 Kilometern zurückgelegt und dabei über 32.000 Kilogramm
weniger CO2 ausgestoßen, als vergleichbare Benzin- oder
Dieselfahrzeuge. Der Ausstoß von Rußpartikeln wurde zu 99 Prozent gesenkt
und übertrifft damit sogar die neuesten Dieselfahrzeuge mit
Rußpartikelfilter. Mehr Infos: www.bremer-erdgasfahrzeug.info. |
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Basler Securitas ist jetzt „E-fit" | ||||||||||||||||||
| Der Monitor bleibt in der Mittagspause
angeschaltet, die Schreibtischlampe leuchtet unnötig, der Drucker ist im
Dauerbetrieb und die Kaffeemaschine ist permanent eingeschaltet: Diesen
und anderen "heimlichen" Stromfressern hat die Basler Securitas mit
Unterstützung der Bremer Energie-Konsens den Kampf angesagt. Und dies mit Erfolg! Um rund drei Prozent ist der Stromverbrauch während der „Aktionswoche E-Fit" Mitte November im Vergleich zu einer Referenzmessung gesunken. E-Fit ist ein Angebot im Rahmen der Initiative Gewerbe-Impuls, mit der die Bremer Energie-Konsens den effizienten Energieeinsatz in Unternehmen fördert. |
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Mehr zur Initiative Gewerbe-Impuls: www.energiekonsens.de/gewerbe-impuls |
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Umwelt geschützt
und „Kohle“gespart Bundespreis für Bremerhavener 3/4plus-Projekt |
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| Zu Hochform beim Energiesparen liefen
Bremerhavener Schülerinnen und Schüler zusammen mit vielen engagierten
Lehrerinnen und Lehrern im vergangenen Schuljahr auf: 2003/2004 sparten
sie ca. 3 725 000 kWh Heizenergie, ca. 123 000 kWh elektrische Energie und
ca. 2000 m3 Trinkwasser. Die Umwelt wurde so von ca. 511 Tonnen
Kohlendioxidemissionen entlastet. Insgesamt konnten die 37 teilnehmenden
Bremerhavener Schulen in den vergangenen sechs Schuljahren rund 794 000
EUR Energie- und Wasserkosten einsparen. |
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| Auch bundesweit wurde dieser Erfolg
jetzt belohnt: Anfang Oktober wurde das von der Bremer Energie-Konsens
unterstützte Bremerhavener Projekt "3/4plus Spar WAT(T)" beim Wettbewerb
"Jugend mit unendlicher Energie" von Bundesumweltminister Jürgen Trittin
als eines der bundesweit zehn besten Projekte prämiert.
Mehr Infos: http://www.energiekonsens.de/service/presseinformationen/okt0401.html |
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Neue Publikationen Marktübersicht zentrale Einzelraum-Temperaturregler |
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| Die richtige Raumlufttemperatur ist wichtig für das persönliche Wohlbefinden. Die richtige Raumtemperatur trägt aber auch dazu bei, die Bildung von gefährlichen Schimmelpilzen zu vermeiden und spart Energie und Kosten: Zentrale Einzelraum-Temperaturregler können helfen, die richtige Raumtemperatur bequem und sicher einzustellen. | ![]() |
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| Eine ausführliche
Marktübersicht von Geräten und Herstellern hat jetzt im Auftrag der
Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens das bremer energie institut
erarbeitet. Die Marktübersicht, die im ersten Monat bereits rund 1.000 mal von der Konsens-Website heruntergeladen wurde, stellt Hauseigentümern und Planern neutrale Informationen zu zentralen Einzelraum-Temperaturreglern zur Verfügung. Beschrieben wird, worin Vor- und Nachteile der Geräte gegenüber herkömmlichen Thermostatventilen liegen, wie die Regler funktionieren, wo sie angewendet werden können, welche Geräte auf dem deutschen Markt erhältlich sind, wie es um die Investitions- und Betriebskosten steht, was man bei Ausschreibungen beachten sollte und wie das Kosten-Nutzen-Verhältnis einzuschätzen ist. Mehr Infos: www.energiekonsens.de/aktivitaeten/energiewirtschaft/regler.html |
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Mehr Wärme -
weniger Kosten Neue Broschüre rund um die Heizungsmodernisierung |
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| Die kostenlose Broschüre zeigt Schritt
für Schritt und Element für Element worauf bei einer
Heizungsmodernisierung geachtet werden muss - von der Auswahl des
Energieträgers über die Wahl des Heizkessels bis zur richtigen
Wärmeverteilung. Darüber hinaus gibt es Informationen und Tipps, wie die
alternativen Energieträger Sonne oder Holz gewinnbringend integriert
werden können. Mehr Infos und Bestellung: http://www.energiekonsens.de/service/ publikationen/heizungsmodernisierung.html |
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Energieeffizienz trotz(t) Kostendeckel CD-Rom/ Audio - Dokumentation des Fachforums |
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| Die CD-ROM-Dokumentation des
Fachforums "Energieeffizienz trotz(t) Kostendeckel. Zukunftsfähig bauen
mit knappen Mitteln" vom 13.09. in Bremen liegt jetzt vor. Ziel des
Fachforums war es, aufzuzeigen, wie trotz knapper Baubudgets ein möglichst
optimaler energetischer Baustandard erreicht werden kann. Neben den Ergebnissen großangelegter Forschungsprojekte standen dabei Beispiele aus der planerischen Praxis im Mittelpunkt. |
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| Die CD-Rom bietet alle
Vorträge als Audiomitschnitt sowie die gesamten Vortragsfolien und kann
für 15,- EUR inkl. Versand bestellt werden. Mehr Infos und Bestellung: |
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Biogas-Studie: 2. überarbeitete Auflage erschienen |
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Aktualisiert, überarbeitet und ergänzt ist jetzt die 2. Auflage der
umfangreichen Studie zu Aufbereitungs- und Nutzungsmöglichkeiten von
Biogas erschienen. Erarbeitet wurde die Studie im Auftrag der Bremer
Energie-Konsens vom bremer energie institut. Eine Grundlage der
Untersuchung ist eine Recherche zu den aktuellen und früheren Aktivitäten
zur Aufbereitung von Biogas zu Erdgasqualität im In- und Ausland. Zudem
sind von vornherein die Kriterien erfasst worden, die zu erfüllen sind, um
aufbereitetes Biogas in Erdgasnetze einzuspeisen oder zu
vermarktungsfähigem Kraftstoff aufzubereiten. |
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Wechsel im Aufsichtsrat |
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Aus dem Aufsichtsrat der Bremer Energie-Konsens ausgeschieden ist Herr
Edgar Denkmann. Als neues Mitglied wurde vom Senator für Finanzen der
Freien Hansestadt Bremen Frau Mechthild Willenborg entsendet. Frau
Willenborg ist Referatsleiterin "Haushalt, Geld, Kredit und Vermögen" beim
Senator für Finanzen. |
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Neue studentische Hilfskraft |
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Manuela Finter ist jetzt an drei Tagen pro Woche als studentische
Hilfskraft neu im Team der Bremer Energie-Konsens. Sie wird
schwerpunktmäßig das Sekretariat sowie die Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit unterstützen. |
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| Stellenausschreibungen |
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Die Bremer Energie-Konsens sucht Verstärkung! |
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| Service und Impressum |
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