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plietsch! Energie sparen, Kosten senken, Klima schützen Bremer Energie-Konsens

Ümlopbreef – Newsletter zur plietsch-Kampagne


Moin – Vorwort Dr. Rasmussen

Dr. Cornelis Rasmussen

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

der autofreie Sonntag am 6. September in der Bremer Innenstadt war eine willkommene Gelegenheit für Radfahrer, ihre Drahtesel vor der kalten Jahreszeit noch einmal aus dem Keller zu holen. Unser erster Repräsentanten „Feierabend“ stand ebenfalls im Zeichen des Zweirads: Wer mit dem Fahrrad gekommen war, konnte dieses kostenlos putzen lassen. Eine Idee, die bei allen Gästen gut ankam. Uns hat vor allem gefreut, dass wir durch die Veranstaltung neue Repräsentanten gewinnen konnten, die sich ab sofort für den Klimaschutz stark machen.

Unser Kreativ-Wettbewerb sorgte ebenfalls für Begeisterung: Grafiker und Werbeagenturen aus Bremen und Bremerhaven stellten sich der Herausforderung und haben die abstrakten Themen Klimaschutz und Energie über grafische Darstellungen greifbar gemacht. Wenn Sie selbst einen Blick auf die Motive werfen möchten, dann besuchen Sie einfach das Kulturzentrum Lagerhaus in Bremen.

Weitere spannende Themen und ein Ausblick auf den Energieeffizienz-Kongress im November erhalten Sie in diesem Newsletter.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihr

Dr. Cornelis Rasmussen


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Inhalt


Watt gif’t Neiet? – Neuigkeiten

Mehr Nachhaltigkeit bedeutet weniger Risiko am Markt

Dr. Cornelis Rasmussen im Gespräch mit dem Klima-Botschafter Dr. Heiko Staroßom.

Dr. Cornelis Rasmussen (l.) und Dr. Heiko Staroßom in der Sparkasse Bremen Dr. Cornelis Rasmussen (l.) und Dr. Heiko Staroßom in der Sparkasse Bremen

Rasmussen: Die Kreditvergabe ist ein wichtiger Geschäftsbereich der Sparkasse. Spielen Faktoren wie Energieeffizienz und Klimaschutz für Kreditwürdigkeit eine Rolle?
Staroßom: Unternehmen, die in energieeffiziente Technik investieren, können langfristig vernünftiger und berechenbarer wirtschaften. Wenn wir Kredite an solche Unternehmen vergeben, haben wir bessere Chancen, das Geld wieder zu sehen.

Rasmussen: Ergeben sich für Unternehmen auch im freien Markt Vorteile durch Investitionen in Nachhaltigkeit?
Staroßom: In Hinblick auf Energie und Ressourcen ist die deutsche Industrie bereits viel besser aufgestellt als andere Länder. Auf dem internationalen Markt ergibt sich daraus ein Wettbewerbsvorteil, den Deutschland in Zukunft spüren wird. Auch für Handwerker, die sich im Bereich Energiesparhäuser und Wärmedämmung spezialisieren, ergibt sich ein zusätzlicher Markt, der so vor wenigen Jahren noch nicht existiert hat.

Rasmussen: Warum sehen Sie im Klimaschutz mehr als nur einen Gewinn für die Umwelt?
Staroßom: Natürlich schützen wir mit energieeffizientem Handeln die Natur. Wenn wir Kosten senken, sichern wir aber auch Arbeitsplätze. Wer Nachhaltigkeit in allen Aspekten seines Betriebes in den Vordergrund stellt, hat weniger Risiken am Markt.

Rasmussen: Was würden Sie Unternehmern in Bezug auf Energieeffizienz raten?
Staroßom: Wenn wir davon ausgehen, dass die Energiepreise weiterhin steigen, ist eine Investition in Energiesparmaßnahmen ein Schritt, der sich rechnet. Der derzeit günstige Ölpreis wird in den kommenden Jahren sicher wieder steigen.

Über Dr. Heiko Staroßom
Dr. Heiko Staroßom (53) ist Vorstandsmitglied der Sparkasse Bremen.

Erster Repräsentanten „Feierabend“ ein voller Erfolg

Die Service-Feen beim Fahradputzen Die Service-Feen putzten die Fahrräder auf Hochglanz

Hauptberuflich sind sie Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, IT- und Versicherungsexperten – nebenbei setzen sie sich als Repräsentanten der Bremer Energie-Konsens für den Klimaschutz ein. Dr. Cornelis Rasmussen, Geschäftsführer der Bremer Energie-Konsens, verdeutlichte beim ersten Repräsentanten „Feierabend“ die Bedeutung von Energieanalysen und die Vorteile des betrieblichen Klimaschutzes. „Unternehmen können im Schnitt 20 Prozent Energie sparen und für die Analyse der Einsparpotenziale zurzeit 80 Prozent Förderung erhalten“, war eine wichtige Botschaft von Rasmussen an die 50 Teilnehmer.

Zur Auflockerung trug Comedian Sebastian Schnoy bei, der mit unterhaltsamen Denkanstößen durch den Abend begleitete: „Was nützt der gelbe Sack, wenn alle Deutschen ihre Joghurtbecher vorher in der Spülmaschine spülen?“

Hinter der Veranstaltung steht der Gedanke, die Repräsentanten als Multiplikatoren zu gewinnen: In ohnehin stattfindenden Gesprächen mit Kunden und Mandanten werden sie auf das Thema Energieeffizienz und die damit verbundenen Einsparpotenziale sowie Fördermöglichkeiten hinweisen.

Ein besonderes Highlight gab es für die Gäste, die mit dem Fahrrad gekommen waren: Ihre Drahtesel wurden zur Belohnung von vier Service-Feen auf Hochglanz gebracht.

Weitere Informationen finden Sie hier.

„Ich bin immer auf Stand-by“ - „Schön blöd“

Preisverleihung Kreativ Wettbewerb Das Bild zeigt (v. l.): Dr. Cornelis Rasmussen (Geschäftsführer Bremer Energie-Konsens) mit dem Siegermotiv, Katrin Kieffer (Projektleiterin moskito Werbeagentur Szabó & Christiani), Stefan Littke (Art Direktor moskito Werbeagentur Szabó & Christiani), Prof. Detlef Rahe (Geschäftsführer rahe+rahe design und Jurymitglied des Kreativ-Wettbewerbs).

„Schön blöd“ ist es, elektronische Geräte für längere Zeit im Stand-by-Modus laufen zu lassen. Mit ihrer plakativen Aussage gewann die Agentur moskito um die Geschäftsführer Sabine Szabó und Eckard Christiani den Kreativ-Wettbewerb der Bremer Energie-Konsens im Rahmen der Kampagne „plietsch!“. „Klar, einfach, witzig, hintergründig“, begründet Jurymitglied Prof. Detlef Rahe die Wahl des Siegermotivs.

Grafiker und Werbeagenturen aus Bremen und Bremerhaven haben insgesamt 32 Beiträge eingereicht. Alle veranschaulichen, dass ein effizienter Umgang mit Energie plietsch ist. „Die Kombination aus Klimaschutz und Kostenersparnis ist ein spannendes Thema, das dringend an die Bremer Unternehmen kommuniziert werden muss“, sagt Katrin Kieffer, Projektleiterin bei moskito.

Dies soll nun auch mithilfe des plietsch-Kalenders 2010 geschehen, der aus dem Siegermotiv und elf weiteren Darstellungen entsteht. Darin enthalten sein werden Beiträge der Agenturen: artischocke Medien & Marketing, Birgit Wingrat Gestaltung, Brandmakers Werbeagentur, excite. Ideen für Marketing, Werbung & Kommunikation, PAPP Werbeagentur, red pepper, d-signs und via roeper. Der Kalender ist Ende des Jahres bei der Bremer Energie-Konsens erhältlich.

Anares ist erster klimaneutraler Buchvertrieb Deutschlands

Martin Schulze, Gerald Grueneklee, Dr. Cornelis Rasmussen Übergabe der plietsch-Plakette: Martin Schulze (Berater RKW Bremen), Gerald Grüneklee (Inhaber Anares) und Dr. Cornelis Rasmussen (Geschäftsführer Bremer Energie-Konsens) (v.l.)

Der Buchversand Anares aus Bremen setzt mit seinem Engagement für den Klimaschutz ein Zeichen: Als Ergebnis eines Pilotprojekts, das mit Hilfe der Bremer Energie-Konsens und des RKW Bremen umgesetzt wurde, arbeitet der Buch- und Medienversand von jetzt ab klimaneutral. Aufgabe des Projektes war die Reduktion von CO2-Emissionen auf ein absolutes Mindestmaß.

Gerald Grüneklee, der seinen Betrieb 1991 gegründet hat, ist „Überzeugungstäter“. Seit fast zehn Jahren verzichtet er bereits auf ein eigenes Auto. Zu Buchmessen und Buchankäufen beispielsweise fährt er lieber mit dem Leihwagen. Auch der Umstieg auf Ökostrom oder der Einsatz von recyclefähigem Verpackungsmaterial gehören für Anares bereits seit Jahren zum Alltag. Richtig ins Rollen kam der Stein dann mit Hilfe der Klimaschutzagentur. „Die Ermittlung aller Emissionen ist aufwändig. Flyer, getrunkener Kaffee, Stromverbrauch für Lesungen und vieles mehr: Wir sind sehr glücklich, dass wir mit der Anerkennung als Pilotprojekt auf das Wissen und die Förderung der Bremer Energie-Konsens zählen konnten“, sagt Grüneklee. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Durch die Beratung kann er in seinem Betrieb nochmals rund 600 Kilogramm CO2 jährlich einsparen. Die restlichen CO2-Emissionen werden voraussichtlich durch Aufforstung kompensiert. Nach eigenen Angaben ist Ana res der erste klimaneutrale Buch- und Medienversand im deutschsprachigen Raum.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Plietsch vor Ort

Investitionsbewertung von Energieeinsparmaßnahmen

Seminar: Rentabilität als Entscheidungskriterium für Energie-Effizienzmaßnahmen

Dr. Dirk Koewener, Klaus Waldvogel Dr. Dirk Köwener (l.) erläutert Klaus Waldvogel (Ingenieurbüro Klaus Waldvogel) das Excel-Tool zur Investitionsbewertung

Ob Unternehmen in Energieeinsparmaßnahmen investieren, hängt oft von der Wirtschaftlichkeit ab. Dabei wird häufig die Amortisationszeit als einziges Entscheidungskriterium zu Grunde gelegt und lediglich Projekte umgesetzt, bei denen das investierte Geld in zwei bis drei Jahren wieder erwirtschaftet ist. Um Unternehmen zu verdeutlichen, dass gerade bei langfristigen Investitionen noch andere Rentabilitätsmaßnahmen eine Rolle spielen, veranstaltete die Bremer Energie-Konsens am 2. September das Fach-Seminar „Rentabilität als Entscheidungskriterium für Energie-Effizienzmaßnahmen“ im EDV-Bildungs-Zentrum der Bremer Volkshochschule.

Referent Dr. Dirk Köwener, Geschäftsfeldleiter Effizienz-Netzwerke des Instituts für Ressourceneffizienz und Energiestrategien, verdeutlichte den Teilnehmern anhand von Praxisbeispielen, welche Maßnahmen eine hohe Rentabilität aufweisen. Jedem Teilnehmer stand ein eigener Rechnerarbeitsplatz zur Verfügung, an dem er ein Excel-Tool zur Investitionsbewertung praktisch erproben konnte.

Fünf Fragen an

Susanne Korhammer. Die Energieexpertin leitet das TARA–Ingenieurbüro für Energie und Umwelt in Varel und führt regelmäßig Energieberatungen in Unternehmen durch. Susanne Korhammer ist in der Energieberaterdatenbank der Bremer Energie-Konsens gelistet.

Susanne Korhammer Susanne Korhammer, Geschäftsführerin TARA Ingenieurbüro für Energie und Umwelt

Viele Firmen setzen Ihre Vorschläge für Energieeffizienzmaßnahmen um - was ist aus Ihrer Sicht das Erfolgsrezept für die hohe Umsetzungsquote?
Susanne Korhammer: Generell beziehe ich die technische Betriebsführung eines Unternehmens eng in meine Beratung und Vorschläge zu umsetzbaren Maßnahmen ein, denn die technischen Mitarbeiter sind die Experten für den Produktionsprozess in ihrem Unternehmen. Im Idealfall schlage ich ein Konzept vor, welches in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern entwickelt wurde, das hohe Einsparungen bringt und das einen zusätzlichen Mehrwert hinsichtlich einfacherer Arbeitsabläufe oder besserer Produktqualität mit sich bringt.

Worauf kommt es im Kern bei einem energetischen Konzept an?
Susanne Korhammer: Mit der Ist-Analyse decke ich zu Beginn die großen Energieverbraucher und die dahinterstehenden Kosten auf. Dabei werden in der Regel Ansätze zur Steigerung der Energieeffizienz deutlich. Auf die Ist-Analyse aufbauend bespreche ich mit den Unternehmen ihre Ziele im Bereich der Energieeffizienz, die von uns erarbeiteten notwendigen Maßnahmen, um diese Ziele zu erreichen, aber auch, wer die Umsetzung und Zielerreichung durchführt und kontrolliert. Dieses Energiecontrolling wird ein immer wichtigeres Handwerkszeug für die Unternehmen.

Wenn Sie die Wahl hätten: In welcher Branche würden Sie gerne eine Energieanalyse durchführen?
Susanne Korhammer: Ich führe in allen Branchen Beratungen durch. Viele Bereiche der technischen Optimierung von Anlagen finden Sie in fast allen Unternehmen: der Einsatz von Druckluft, deren Erzeugung und Verteilung. Oder nehmen Sie Effizienzmotoren: mit einem Hocheffizienzmotor können Sie eine Lüftungsanlage in einem Hotel optimieren oder aber die Pumpen in einem Produktionsprozess. Für mich besonders interessant sind Unternehmen, die konkret Umsetzungsmaßnahmen planen.

In welchen Branchen bieten sich Energieanalysen überhaupt nicht an?
Susanne Korhammer: Alle mir bekannten Branchen bieten Energieeinsparpotenziale. Aber es ist natürlich klar, dass wir in einem produzierenden Unternehmen meist mehr Potenziale aufdecken als in einem reinen Handelsunternehmen.

Haben Ingenieurbüros für Energie und Umwelt momentan eine Hochphase oder steht diese noch bevor?
Susanne Korhammer: Unser Büro verzeichnet seit Jahren eine steigende Nachfrage. Vor allem Gewerbetreibende und Industrieunternehmen setzen in den letzten Jahren verstärkt Energieeinsparmaßnahmen um und nehmen unsere Beratungsleistung in Anspruch. Ideal ist die 80-prozentige Förderung von Energieanalysen durch die KfW-Bankengruppe für kleine und mittlere Unternehmen. Für eine Analyse müssen somit nur noch 320 Euro aus eigener Tasche gezahlt werden.


Plietsch in Bremen und Bremerhaven

Holz-Ehlers erhält plietsch-Plakette

Uebergabe der plietsch-Plaketten Übergabe der plietsch-Plakette: Herbert Ehlers (Geschäftsführer Holz-Ehlers), Astrid Stehmeier (Projektleiterin bei der Bremer Energie-Konsens), Christian Ehlers (Geschäftsführer Holz-Ehlers), Susanne Korhammer (Energieberaterin und Geschäftsführerin TARA Ingenieurbüro in Varel) (v.l.).

Mit der Idee, den eigenen Gasverbrauch durch eine Holzpelletheizung zu senken, hat Holz-Ehlers die Energiewende im eigenen Unternehmen eingeläutet. Eine Energieanalyse – angestoßen und gefördert durch die Bremer Energie-Konsens – konnte bereits im Mai 2007 etliche Energieeinsparpotenziale aufdecken. Seitdem arbeitet Holz-Ehlers sukzessive an der Umsetzung diverser Maßnahmen. Mehr als die Hälfte des Stromverbrauchs entfiel auf die Beleuchtung. Daher hatte die Optimierung mit LED-Lampen zur Spotbeleuchtung und energieeffizienten Dreibandenleuchten mit Leuchtstoffröhren erste Priorität.

„Mit einem Bündel von Maßnahmen sparen wir im Jahr nun rund zehn Tonnen CO2. Das ist so viel, wie ein Wald von 10.000 Quadratmetern Fläche im Jahr binden kann“, zeigt sich Geschäftsführer Christian Ehlers vom Erfolg überzeugt. Deswegen sind bereits weitere Projekte und Beratungen geplant: Künftig sollen Spiegel das Tageslicht ins Gebäude lenken. Eine Photovoltaik- und eine kleine Windkraftanlage stehen zudem auf der Wunschliste.
Dieses Engagement ist plietsch – deshalb hat die Bremer Energie-Konsens den Holzfachhandel mit der gleichnamigen Plakette ausgezeichnet.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die plietsch-Plakette

Sehen und gesehen werden: die plietsch-Plakette

Wenn ein Unternehmen plietsch ist, soll das auch jeder sehen. Sie haben eine Energieanalyse und eine der empfohlenen Energiesparmaßnahmen durchgeführt? Dann erhalten Sie von uns eine plietsch-Plakette, die Sie an der Tür oder im Eingangsbereich Ihres Betriebes aufhängen können. Sie zeigt: „Wir sind plietsch – wir handeln energiebewusst und schützen das Klima.“

Weitere Informationen unter www.energiekonsens.de/plietsch


Binanderkommen – Termine und Ankündigungen

Energieeffizienz-Kongress im November in Bremerhaven

Was können einzelne Unternehmen konkret für den Klimaschutz tun? Wie sind ökonomisch effizientes Handeln und nachhaltiges Energiemanagement miteinander vereinbar? Fragen wie diese werden beim Energieforum 2009 geklärt, das am 18. November von 9 bis 18 Uhr im Atlantic Hotel Sail City in Bremerhaven stattfindet. Außerdem stehen neue Konzepte wie der Product-Carbon-Footprint und Energieeffizienzmaßnahmen aber auch die grundsätzliche Betrachtung von Klimaschutz als unternehmerische Notwendigkeit auf dem Programm.

Der Kongress wird von der IHK Bremerhaven in Kooperation mit der gemeinnützigen Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens veranstaltet und findet im Rahmen der „Partnerschaft für Klimaschutz, Energieeffizienz und Innovation“ zwischen der Bundesregierung und der IHK-Organisation statt.

Weitere Informationen zu dem Kongress und zur Anmeldung finden Sie hier

Veranstaltungen 2009

Fachveranstaltungen
28.10.2009
Produktionshallen effizient beheizen

3.11.2009
Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz bei IT und Infrastruktur

12.11.2009
Druckluft-Optimierung

18.11.2009
Energieeffizienzkongress „Energie-Zukunft-Unternehmen“ in Bremerhaven

Bremer Impulse – Bauen + Energie
5.11.2009
Bürogebäude in Passivhausbauweise

25.11.2009
Hocheffiziente Wärmeverteilung

Sörge dragen – Impressum

Bremer Energie-Konsens GmbH
Am Wall 172 / 173
28195 Bremen
Telefon: 0421 / 376671-0
Telefax: 0421 / 376671-9
E-Mail: info@energiekonsens.de
www.energiekonsens.de

Geschäftsführer:
Dr. Cornelis Rasmussen, Hartmut Ahlfeld

Eingetragen beim Amtsgericht Bremen,
Handelsregister HRB 17 423

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